Archiv der Kategorie: AMV im Lichte der Presse

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 15.07.2017: Deutsche Wohnen – Aus für Mietersprechstunden im Falkenhagener Feld

Die Deutsche Wohnen AG, die im Falkenhagener Feld knapp 5.000 Wohnungen bewirtschaftet, wird keine weiteren Mietersprechstunden im Falkenhagener Feld durchführen.

Mieterinnen und Mieter müssen sich in Zukunft wieder an die zwei Service Points in der Neuendorfer Straße 1 und in der Goebelstraße 55a begeben.

„Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V., der sich gegenüber der Deutsche Wohnen anläßlich eines persönlichen Treffens am 01.03.2017 mit der Leiterin Unternehmenskommunikation Manuela Damianakis und dem Referenten für Unternehmenskommunikation Marko Rosteck für die Abhaltung von Mietersprechstunden im Falkenhagener Feld eingesetzt hatte, ist über die Entscheidung, keine Mietersprechstunden mehr im Falkenhagner Feld abzuhalten, enttäuscht und bedauert diese“, sagte der 1. Vorsitzende des AMV, RA Uwe Piper. „Den Mieterinnen und Mietern wird damit der kurze und schnelle Weg genommen, Mängel vor Ort melden und ihre Anliegen zeitnah klären zu können. Sie sind nunmehr wieder auf die beiden Service Points in der Neuendorfer Straße 1 und in der Goebelstraße 55a sowie auf dass interne Call-Center angewiesen“, ergänzt Piper. „Bedenkt man, dass viele betagte Mieterinnen und Mieter in der Deutsche Wohnen/GSW-Großsiedlung im Falkenhagener Feld wohnen, die zwischen 70 und 80 Jahre alt sind, so hätte die Entscheidung für eine Beibehaltung der Mietersprechstunden ausfallen müssen. Zur Wahrnehmung ihrer sozialen Verantwortung hätte die Deutsche Wohnen dauerhaft einen Service Point im Falkenhagener Feld eröffnen müssen“, meint Piper. „Dies hätte ihr gut zu Gesicht gestanden. So hätte sie Imagepflege durch Mieterservice vor Ort betreiben können. Diese Chance hat sie leider vertan“, schließt Piper.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/deutsche-wohnen-2/

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Unterwegs in Spandau am 01.07.2017: Einrichtung eines Berliner Klagefonds abgelehnt

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Spandau von Berlin lehnte am 28.06.2017 einen Antrag auf Unterstützung für die Einrichtung eines Berliner Klagefonds für einkommensschwache Mieterinnen und Mieter ab.

„Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. bedauert die Ablehnung des Antrags auf Unterstützung für die Einrichtung eines Berliner Klagefonds für einkommensschwache Mieterinnen und Mieter“, sagte der 1. Vorsitzende des AMV, RA Uwe Piper. „Mit einem Berliner Klagefonds für einkommensschwache Mieterinnen und Mieter und dem daraus resultierenden Rechts­schutz könnten in Zukunft Mieterinnen und Mieter, die sich das eigentlich nicht leisten können, in die Lage versetzt werden, kompetenten juristischen Beistand in Mietangelegenheiten in Anspruch zu nehmen“, so Piper. „Die BVV Spandau hätte hier eine Vorreiterrolle übernehmen und ein Zeichen setzen können. Diese Chance auf Stärkung der Mieterrechte hat sie leider vertan“, schließt Piper.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/einrichtung-eines-berliner-klagefonds-abgelehnt/

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Unterwegs in Spandau am 26.06.2017: AMV-Online-Petition knackt 30.000er-Marke

Wohnen darf kein Luxus sein – Mietpreisbremse verschärfen

Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. fordert die Verschärfung der Mietpreisbremse und startete hierzu am 02.06.2017 seine Online-Petition „Mietpreisbremse verschärfen“ (www.change.org). Die Petition hat nun nach gut drei Wochen die 30.000er-Marke geknackt. Bis heute haben mehr als dreißigtausend Mieterinnen und Mieter die Petition unterzeichnet.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/amv-online-petition-knackt-30-000er-marke/

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Unterwegs in Spandau am 25.06.2017: Soziale Wohnraumförderung muss beibehalten werden

Nachlese zum 24. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV am 21.06.2017 – „Das wohnungs- und mietenpolitische Programm der SPD zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag“

MdB Swen Schulz (SPD) setzt sich für eine Beibehaltung der Sozialen Wohnraumförderung über 2019 hinaus ein.

Am 21.06.2017 fand im Restaurant 1860 TSV Spandau – Tanzsportzentrum – der 24. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV statt. Thema des Abends war „Das wohnungs- und mietenpolitische Programm der SPD zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag“.

Nach der Begrüßung durch den 2. Vorsitzenden des AMV, Herrn Ass. Marcel Eupen, referierte Herr MdB Swen Schulz zu dem Thema „Das wohnungs- und mietenpolitische Programm der SPD zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag“ und beantwortete danach Fragen der anwesenden Bürgerinnen und Bürger.

MdB Swen Schulz setzt sich für eine Beibehaltung der Sozialen Wohnraumförderung über 2019 hinaus ein und ist dagegen, dass der Wohnungsbau von Ende 2019 an komplett zur Ländersache wird. „Ohne soziale Wohnraumförderung des Bundes droht eine weitere Verknappung von bedarfsgerechten, bezahlbaren, barrierefreien und energetisch sanierten Wohnungen“, warnt Swen Schulz und fordert die Fortführung der sozialen Wohnraumförderung des Bundes über 2019 hinaus.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/soziale-wohnraumfoerderung-muss-beibehalten-werden/

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Berliner Woche am 23.06.2017: Mietpreisbremse verschärfen

Die BVV unterstützt das Ziel der Online-Petition des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes (AMV) nach strengeren Regularien zum Durchsetzen der Mietpreisbremse. Eine dazu von der Fraktion Bündnis 90/Grüne eingebrachte Resolution wurde per Konsensbeschluss gegen die Stimmen von CDU und FDP verabschiedet. Die Petition “Mietpreisbremse verschärfen” fordert unter anderem, dass Vermieter künftig dazu verpflichtet werden sollen, über die Miethöhe und den Mietzeitraum des Vormieters Auskunft zu geben. Ausnahmetatbestände, etwa bereits überhöhte Vormieten, eine umfassende Modernisierung, möblierte Wohnungen sowie die Wiedervermietung von Neubauwohnungen müssten abgeschafft werden. Außerdem wird verlangt, dass ein Verstoß künftig als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld sanktioniert werden soll.

http://www.berliner-woche.de/friedrichshain/bauen/mietpreisbremse-verschaerfen-d127859.html

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Unterwegs in Spandau am 19.06.2017: Resolution BVV Friedrichshain-Kreuzberg

„Mietpreisbremse endlich wirksam machen“

Die BVV Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin beschloss am 14.06.2017 die Resolution „Mietpreisbremse endlich wirksam machen“ und unterstützt damit das Ziel der Online-Petition „Mietpreisbremse verschärfen“ desAMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. (Drucksache).

http://www.unterwegs-in-spandau.de/resolution-bvv-friedrichshain-kreuzberg/

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Spandauer Volksblatt am 19.06.2017: Petition “scharfe Mietpreisbremse”

Der in Spandau beheimatete Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund (AMV) fordert die Verschärfung der Mietpreisbremse und hat hierzu am seine Onlinepetition „Mietpreisbremse verschärfen“ gestartet http://asurl.de/13ew. Für den Verein steht fest, dass angesichts überdurchschnittlich gestiegener Mieten die Mietpreisbremse gescheitert ist. Direkt ansprechbar ist der AMV im Bürgerbüro Falkenhagener Feld, Westerwaldstraße 9A, montags von 18 bis 19 Uhr, mittwochs von 10.30 bis 12 Uhr, freitags von 18 bis 19.30 Uhr sowie sonnabends von 10 bis 12 Uhr. Weitere Information unter  68 83 74 92. http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/soziales/petition-scharfe-mietpreisbremse-d127378.html

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Unterwegs in Spandau am 13.06.2017: Deutsche Wohnen – Mietminderung statt dauerhafter störungsfreier und effektiver Heizungsinstandsetzung
Die Deutsche Wohnen zahlte an die 13 vom AMV vertretenen Mietparteien in der Westerwaldstraße 29 in der Heizperiode 2016/2017 insgesamt eine Mietminderung von 8.616,76 €. Bei einem Heizungstotalausfall in der gesamten Wohnung sowie zusätzlichen Heizungsgeräuschen betrug die gewährte Minderungsquote 77,5 %. Bei einer Mieterin im 14. OG des Objektes Westerwaldstraße 29 kam es zu einem Heizungstotalausfall in der Zeit vom 01.10.2016 bis zum 14.10.2016, zu einem Heizungteilsausfall im Bad und im Schlafzimmer in der Zeit vom 15.10.2016 bis zum 06.01.2017, zu einem Heizungstotalausfall in der Zeit vom 30.01.2017 bis zum 02.02.2017, zu einem Heizungteilsausfall im Bad und im Schlafzimmer in der Zeit vom 09.02.2017 bis zum 15.02.2017 sowie zu einem Heizungteilsausfall im Wohn- und im Schlafzimmer in der Zeit vom 07.03.2017 bis zum 16.05.2017; sie erhielt insgesamt 1.587,76 € an Mietminderung.
http://www.unterwegs-in-spandau.de/deutsche-wohnen/

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Unterwegs in Spandau am 11.06.2017: AMV unterstützt Online-Petition

Die BOSS&U Mieterinitiative der Otto-Suhr-Siedlung und Umgebung fordert die Abschaffung der BGB-Vorschriften über Mieterhöhungen nach Modernisierungen und hat hierzu ihre Online-Petition „Soziale Gerechtigkeit: Weg mit BGB-Vorschriften über Mieterhöhungen nach Modernisierungen“ (zur Petition) ins Leben gerufen.

„Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. unterstützt die Forderung nach einer Abschaffung der Umlage von Modernisierungskosten auf die Miete nach § 559 BGB und befürwortet die Einbeziehung modernisierter Wohnungen in das System der ortsüblichen Vergleichsmiete“, sagte der 1. Vorsitzende des AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V., RA Uwe Piper.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/amv-unterstuetzt-online-petition/

AMV im Lichte der Presse:

Swen Schulz beim Mieterbund

Wann? 21.06.2017 19:30 Uhr

Wo? TSV Spandau 1860 Restaurant und Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Swen Schulz ist Gast beim 24. Mieter- und Verbraucherstammtisch des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes am Mittwoch, 21. Juni, um 19.30 Uhr im Restaurant des TSV Spandau 1860, Askanierring 150. Schulz spricht zum Thema „Das wohnungs- und mietenpolitische Programm der SPD zur Wahl zum 19. Deutschen Bundestag“. Der Eintritt ist frei.

http://www.berliner-woche.de/spandau/soziales/swen-schulz-beim-mieterbund-d126828.html