Archiv der Kategorie: AMV im Lichte der Presse

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 03.03.2017: Bezirksverordnetenversammlung Spandau rüffelt Deutsche Wohnen

„Zwar handelt es sich bei der Deutsche Wohnen um ein privates börsennotiertes Wohnungsunternehemen, dass anders als die sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen nicht der unmittelbaren Aufsicht des Landes Berlin unterliegt; dennoch ist es richtig und zu begrüßen, dass die Bezirksverordnetenversammlung Spandau als Volksvertretung und Teil der Verwaltung die Spandauer Mieterinnen und Mieter nicht alleine mit ihren Problemen mit der Deutsche Wohnen lässt, sondern diese unterstützt“, sagte der 1. Vorsitzende des AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V., RA Uwe Piper. „Die Deutsche Wohnen muss in Zukunft ihrer besonderen gesellschaftlichen Verantwortung als größter Vermieter in Berlin nachkommen, ihr Geschäftsgebaren ändern und ihre Verwaltungspraxis sowie die Bewirtschaftung ihrer Objekte im Falkenhagener Feld im Interesse der dort lebenden Mieterinnen und Mieter sozialverträglich und mieterfreundlich ausüben“, fordert Piper.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/bezirksverordnetenversammlung-spandau-rueffelt-deutsche-wohnen/

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Spandauer Volksblatt am 03.03.2017: Misstände beseitigen

Die Deutsche Wohnen beschäftigte jetzt auch die Bezirksverordneten. Auf Antrag der Linksfraktion forderten sie das Bezirksamt einstimmig auf, sich gegenüber dem privaten Wohnungsunternehmen für eine zeitnahe und vollständige Beseitigung der Missstände in ihren Mietobjekten im Falkenhagener Feld einzusetzen.

Unter Mithilfe des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes (AMV) wurden 325 Protestunterschriften gesammelt und am 1. März der Deutsche Wohnen übergeben.

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/politik/misstaende-beseitigen-d120023.html

AMV im Lichte der Presse:

Spandauer Volksblatt am 03.03.2017 – Selbstbestimmung und Vorsorge im Alter: Aktionstag des Verbraucherschutzbundes

Wann? 11.03.2017 10:00 Uhr bis 11.03.2017 17:00 Uhr

Wo? Evangelische Zufluchts-Kirchengemeinde , Westerwaldstraße 16, 13589 Berlin

Schirmherr ist der Stadtrat für Bauen, Planen und Gesundheit, Frank Bewig (CDU). Er eröffnet den Thementag zusammen mit dem ersten Vorsitzenden des AMV, Rechtsanwalt Uwe Piper. Um 10.30 Uhr folgt die Vorstellung der Seniorenvertretung in Spandau. Um 10.45 stellt Angelika Rahn, Sozialarbeiterin im Bezirksamt Spandau, die Möglichkeiten von Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung vor.

Nach einer Mittagspause spricht ab 13.30 Uhr Caritas-Expertin Jutta Windeck über die Patientenverfügung. Ab 14.15 Uhr widmet sie sich Nachlassregelung und Testament. Ab 16.10 erläutert ein Bestattungsberater Möglichkeiten der Bestattungsvorsorge.

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/soziales/selbstbestimmung-und-vorsorge-im-alter-aktionstag-des-verbraucherschutzbundes-d119764.html

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Unterwegs in Spandau am 27.02.2017: Wie kann die Politik die Berliner Mieterinnen und Mieter vor steigenden Mieten schützen?

21. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. am 15.03.2017

E I N L A D U N G

Wann: 15.03.2017, 19:30 Uhr

Wo: Restaurant 1860 TSV-Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau

Thema: Wie kann die Politik die Berliner Mieterinnen und Mieter vor steigenden Mieten schützen?

Referentin: Katrin Schmidberger, MdA, Bündnis 90/Die Grünen, Sprecherin für Wohnen und Mieten

Der AMV freut sich auf zahlreiches Erscheinen interessierter Verbraucherinnen und Verbraucher!

Die Teilnahme ist – wie immer – kostenlos!

http://www.unterwegs-in-spandau.de/wie-kann-die-politik-die-berliner

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Unterwegs in Spandau am 23.02.2017: AMV besucht Deutsche Wohnen am 01.03.2017

Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V. besucht am 01.03.2017, 17:00 Uhr, die Deutsche Wohnen AG im Service Point Neuendorfer Straße 1 in 13585 Berlin-Spandau zwecks Übergabe von 325 Protestunterschriften der Deutsche Wohnen/GSW-Mieter der Großsiedlung Falkenhagener Feld.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/amv-besucht-deutsche-wohnen-am-01-03-2017/

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Unterwegs in Spandau am 23.02.2017: Deutsche Wohnen beschäftigt nun auch die Bezirksverordnetenversammlung Spandau

Auf Antrag der Linksfraktion (Drucksache 0119/XX) vom 20.02.2017 wird sich am 01.03.2017 die Bezirksverordnetenversammlung Spandau von Berlin unter TOP Ö 11.5 mit der Deutsche Wohnen AG beschäftigen (berlin.de).

http://www.unterwegs-in-spandau.de/deutsche-wohnen-beschaeftigt-nun-auch-die-bezirksverordnetenversammlung-spandau/

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Unterwegs in Spandau am 20.02.2017: Schönheitsreparaturen – Oftmals unwirksame Klauseln im Mietvertrag

Résumé

Je älter ein Mietvertrag ist, desto eher spricht eine Vermutung dafür, dass eine Formularklausel in ihm über Schönheitsreparaturen unwirksam ist. Bei Zweifelsfragen ist Mieterinnen und Mietern zu empfehlen, fachkundigen Rat bei einem Mieterverein oder einem Fachanwalt für Mietrecht einzuholen.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/

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Unterwegs in Spandau am 08.02.2017: Streit um Mietspiegel in der Großsiedlung An der Kappe

Die Deutsche Wohnen AG, die in Berlin ca. 110.000 Wohnungen bewirtschaftet und zum 01.07.2016 die Verwaltung der Großsiedlung An der Kappe, Borkzeile, Petzoldweg, Seegefelder Straße in Berlin-Spandau mit ca. 1100 Wohneinheiten übernommen hat, erhöhte Mitte Dezember 2016 in der Wohnanlage die Nettokaltmieten oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete des Berliner Mietspiegels.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/streit-um-mietspiegel-in-der-grosssiedlung-an-der-kappe/

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Unterwegs in Spandau am 07.02.2017: Beabsichtigte Übergabe von 325 Protestunterschriften an Deutsche Wohnen/GSW

Offener Brief an Deutsche Wohnen AG sowie an GSW Immobilien AG

Kommentar des AMV: „Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V. hofft, dass die Deutsche Wohnen sich auf ein Gespräch einlässt, da so die Möglichkeit eines fruchtbaren Gedankenaustauschs gegeben wäre“, sagte der 1. Vorsitzende des AMV, RA Uwe Piper. „Die Deutsche Wohnen würde ansonsten eine Chance vergeben, mit ihren Mieterinnen und Mietern in einen kostruktiven Diaolog einzutreten. Es hat schließlich noch nie geschadet, miteinander zu reden, im Gegenteil“, meint Piper.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/beabsichtigte-uebergabe-von-325-protestunterschriften-an-deutsche-wohnengsw/