Archiv der Kategorie: AMV im Lichte der Presse

AMV im Lichte der Presse:

Spandauer Volksblatt am 08.01.2017: Stammtisch zur Mietenpolitik

Wann? 18.01.2017 19:30 Uhr

Wo? TSV Spandau 1860 Restaurant und Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin

Der 19. Mieter- und Verbraucherstammtisch des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbunds ist am Mittwoch, 18. Januar, ab 19.30 Uhr im Restaurant des TSV Spandau 1860 der Wohnungs- und Mietenpolitik des Berliner Senats in den Jahren 2017 bis 2021 gewidmet. Referent ist der Pankower Grünen-Abgeordnete Andreas Otto. Er leitet den Parlamentsausschuss für Bauen, Wohnen und Mieten und setzt sich seit Jahren für bezahlbare Mieten und die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude ein. Die Teilnahme ist kostenlos.

http://www.berliner-woche.de/spandau/soziales/stammtisch-zur-mietenpolitik-d116299.html

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 03.01.2017: 2. Kiezversammlung der Deutsche Wohnen/GSW-Mieter im Falkenhagener Feld am 26.01.2017 – Mieter wehren sich!

Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V. lädt alle Mieterinnen und Mieter der GSW-Großsiedlung im Falkenhagener Feld unter dem Motto „Mieter wehren sich!“ zur 2. Kiezversammlung am 26.01.2017 ein.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/2-kiezversammlung/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+UnterwegsInSpandau+%28Unterwegs+in+Spandau%29

AMV im Lichte der Presse:

Spandauer Stadt-Journal am 04.01.2017: Ein Kiez setzt sich zur Wehr

Unter dem Motto „Mieter wehren sich!” lädt der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund (AMV) am 26. Januar von 18.30 Uhr bis 20 Uhr Mieterinnen und Mieter der GSW-Großsiedlung im Falkenhagener Feld ins Klubhaus Falkenhagener Feld an der Westerwaldstraße 13 zur 2. Kiezversammlung ein.

http://www.stadt-journal.com/spandau/269-ein-kiez-setzt-sich-zur-wehr

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 03.01.2016: Die Wohnungs- und Mietenpolitik des Berliner Senats in den Jahren 2017 – 2021

19. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. am 18.01.2017

Thema und Referent

Der 19. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV findet am 18.01.2017 um 19:30 Uhr im Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau, statt. Andreas Otto, MdA, Bündnis 90/Die Grünen, direkt gewählter Abgeordneter aus Pankow, wird zu dem Thema „Die Wohnungs- und Mietenpolitik des Berliner Senats in den Jahren 2017 – 2021“ referieren und danach Fragen der anwesenden Verbraucherinnen und Verbraucher beantworten. Er leitet den Parlamentsausschuss für Bauen, Wohnen und Mieten und setzt sich seit Jahren dafür ein, dass Mieten in der Mieterstadt Berlin bezahlbar bleiben, dass es auch Neubauwohnungen für Haushalte mit wenig Geld gibt und dass öffentliche Gebäude energetisch saniert werden.

E I N L A D U N G

19. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV am 18.01.2017 – Die Wohnungs- und Mietenpolitik des Berliner Senats in den Jahren 2017 – 2021

Wann: 18.01.2017, 19:30 Uhr

Wo: Restaurant 1860 TSV-Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau

Thema: Die Wohnungs- und Mietenpolitik des Berliner Senats in den Jahren 2017 – 2021

Referent: Andreas Otto, MdA, Bündnis 90/Die Grünen

Der AMV freut sich auf zahlreiches Erscheinen interessierter Verbraucherinnen und Verbraucher!

Die Teilnahme ist – wie immer – kostenlos!

http://www.unterwegs-in-spandau.de/die-wohnungs-und-mietenpolitik-des-berliner-senats-in-den-jahren-2017-2021/

AMV im Lichte der Presse:

Spandauer Volksblatt am 03.01.2017: Mieter versammeln sich

Wann? 26.01.2017 18:30 Uhr bis 26.01.2017 20:00 Uhr

Wo? Klubhaus Westerwaldstraße, Westerwaldstraße 13, 13589 Berlin

Klubhaus Westerwaldstraße | Falkenhagener Feld

Der AMV Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund lädt am 26. Januar alle GSW-Mieter aus der Großsiedlung im Falkenhagener Feld zur 2. Kiezversammlung ein. Auf der Tagesordnung stehen wieder die Probleme der Mieter mit der GSW Immobilien AG Deutsche Wohnen. Die weiteren Schritte sollen diskutiert werden. Seit November 2016 läuft eine Unterschriftensammlung des AMV unter dem Motto „Mieter wehren sich“ im Kiez. Sie wird bis zum 31. Januar 2017 verlängert. Die Listen liegen in der AMV-Geschäftsstelle an der Westerwaldstraße 9A aus, andere gehen „durch die Häuser“. Die Kiezversammlung beginnt um 18.30 Uhr im Klubhaus an der Westerwaldstraße 13. Beim ersten Treffen im November machten knapp 100 Mieter ihrem Unmut über ihre Wohnsituation Luft.

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/bauen/mieter-versammeln-sich-d116110.html

AMV im Lichte der Presse:

Berliner Abendblatt am 22.12.2016: Frostige Festtage

„Wir sind mit der Wohnsituation seit der Übernahme der GSW durch die Deutsche Wohnen mehr als unzufrieden. Insbesondere kritisieren wir ihre Verwaltungspraxis: Es fehlt ein direkter Ansprechpartner, die telefonische Erreichbarkeit des Hausmeisters. Dazu kommt das Warten in der Warteschleife des Callcenters, immer andere Ansprechpartner im Callcenter, schleppende Mängelbearbeitung und Mängelbeseitigung. Bezüglich des Zustands der Objekte monieren wir insbesondere: Heizungsausfall und -störungen, Verschmutzungen in den Hausaufgängen, Treppenhäusern, Etagenfluren, Fahrstühlen, Kellern und Müllflächen, veraltete Stromleitungen und Rohre.“ „Die skizzierten Missstände decken sich voll und ganz mit unseren Erfahrungen“, bestätigt Rechtsanwalt Uwe Piper. „Der Service für die GSW-Mieter hat sich leider seit der Zugehörigkeit der GSW zur Deutsche Wohnen-Gruppe nachteilig verändert“, so Piper abschließend.

http://www.abendblatt-berlin.de/2016/12/22/frostige-festtage/

AMV im Lichte der Presse

Immobilien Zeitung am 01.12.2016: Wohneigentum für Lieschen Müller und Otto Normalverbraucher

Auch der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund (AMV) begrüßt die Verbändeoffensive “Wohneigentum statt Miete” als “unstreitig bester Schutz gegen steigende Mieten”. Und das Marktforschungsinstitut empirica hat im Auftrag der LBS Norddeutsche Landesbausparkasse (LBS Nord) errechnet, dass die monatlichen Finanzierungskosten für den Kauf einer Eigentumswohnung in zehn von zwölf Berliner Bezirken niedriger sind als die Mietkosten.

http://www.immobilien-zeitung.de/139157/wohneigentum-fuer-lieschen-mueller-und-otto-normalverbraucher

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 15.12.2016: Postfaktische und populistische Pressemitteilung des Spandauer Mietervereins

Ist die Landesanstalt Wohnraumversorgung Berlin eine bloße Arbeitsbeschaffungsmaßnahme?

In der Pressemitteilung 39/2016 des Spandauer Mieterverein für Verbraucherschutz e.V. vom 14.12.2016 wird die Wohnraumversorgung Berlin – Anstalt öffentlichen Rechts (WVB) „als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Not leidende Parteimitglieder und Parteiparlamentarier“ betitelt. (Quelle: Spandauer Mieterverein)

Die Pressemitteilung Das Berliner Märchenhandbuch“

Im Einzelnen heißt es in der Pressemitteilung, die die Überschrift „Das Berliner Märchenhandbuch“ trägt, wie folgt: „Kurz nach den Wahlen wurde ein neues Amt geschaffen: „Das Landesamt für Wohnraumversorgung“. Genau genommen also der erste falsche Schritt in die falsche Richtung. Wenn pro Jahr 25.000 Wohnungen fehlen und nur 6.000 beschaffen werden sollen, ist ein solches Amt so überflüssig ein Kropf.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/postfaktische-und-populistische-pressemitteilung-des-spandauer-mietervereins/

 

AMV im Lichte der Presse:

Berliner Morgenpost am 30.11.2016: Unterschriften-Aktion für Mieter der GSW-Großsiedlung

Falkenhagener Feld.  Der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund (AMV) startet eine Unterschriftenaktion für die Mieter der GSW-Großsiedlung. Die klagten über eine schlechte Hausverwaltung. Mängel wie kaputte Heizungen oder verschmutzte Hausaufgänge würden nur schleppend beseitigt, sagt der AMV-Vorsitzende Uwe Piper. Die Liste liegt im Bürgerbüro, Westerwaldstraße 9 a, aus. Die GSW weist die Vorwürfe zurück. “Wir erhalten ein anderes Feedback von unseren Mietern”, so Sprecher Marko Rosteck. Man lege ein besonderes Augenmerk auf eine leistungsfähige Verwaltung.

http://www.morgenpost.de/berlin/article208819029/Unterschriften-Aktion-fuer-Mieter-der-GSW-Grosssiedlung.html

AMV im Lichte der Presse:

Spandauer Volksblatt am 29.11.2016: Mieter sammeln Unterschriften

Bürgerbüro Falkenhagener Feld: Bei Mietervereinen sammeln sich Beschwerden von Bewohnern der GSW-Großsiedlung im Falkenhagener Feld. Sie beschweren sich über das Fehlen eines direkten Ansprechpartners, fehlende telefonische Erreichbarkeit des Hausmeisters, Hängen in der Warteschleife des internen Callcenters, stetig andere Ansprechpartner im Callcenter, schleppende Mängelbearbeitung und Verschmutzungen. Der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund hat eine Unterschriftenaktion gestartet, mit der Mieter diese Beschwerden an den Vorstand der Deutschen Wohnen/GSW vorbringen. Unterschriften können bis Jahresende montags von 18 bis 19 Uhr, mittwochs zwischen 10.30 Uhr und 12 Uhr, freitags zwischen 18 und 19.30 Uhr sowie sonnabends von 10 bis 12 Uhr im Bürgerbüro Falkenhagener Feld, Westerwaldstraße 9A, geleistet werden.

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/wirtschaft/mieter-sammeln-unterschriften-d113988.html