Archiv der Kategorie: AMV im Lichte der Presse

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 03.02.2016: Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin

17. Februar 2016
19:30 bis 21:00

Der 11. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV findet am 17.02.2016 um 19:30 Uhr im Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau, statt.

Frau Katrin Schmidberger (Bündnis 90/Die Grünen), MdA, Sprecherin für Mieten und soziale Stadt, wird zu dem Thema „Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin“ ein Kurzreferat halten und danach Fragen der anwesenden Verbraucher beantworten.

Neues Gesetz seit dem 01.01.2016

Zum 01.01.2016 ist das „Gesetz über die Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin (Berliner Wohnraumversorgungsgesetz – WoVG Bln)“ vom 24.11.2015 in Kraft getreten. Das Berliner Wohnraumversorgungsgesetz ist im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, Jahrgang 2015, Seiten 422 bis 426, veröffentlicht.

Was bedeutet das neue Gesetz

Was das neue Gesetz den Berliner Mieterinnen und Mietern bringt, darüber wird die Referentin, Frau Katrin Schmidberger (Bündnis 90/Die Grünen), MdA, in ihrem Referat informieren. Sie wird darstellen, wen das Gesetz betrifft, was sich für Mieterinnen und Mieter in Sozialwohnungen ändert, wer Anspruch auf einen Mietzuschuss hat, wie hoch der Mietzuschuss ist, wo der Antrag auf Mietzuschuss zu stellen ist, was sich für Mieter von städtischen Wohnungen ändert und was das Gesetz für Mieterinnen und Mieter bringt, die weder im Sozialen Wohnungsbau noch bei einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft wohnen.

MdA Frau Katrin Schmidberger

Die Referentin, Frau Katrin Schmidberger (Bündnis 90/Die Grünen), MdA, ist seit 2011 Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus. Als Mitglied im Ausschuss für Bauen, Wohnen und Verkehr sowie im Ausschuss für Gesundheit und Soziales setzt sie sich für faire Mieten, bezahlbaren Wohnraum und eine soziale Stadtentwicklung ein. Ihr besonderes Engagement gilt dabei den Mietern mit niedrigem Einkommen und deren Recht, auch in Zukunft weiterhin in ihrem angestammten Wohnumfeld leben zu können. Gemeinsam mit wohnungs- und stadtpolitischen Initiativen setzt sie sich für den Erhalt der rund 120.000 Berliner Sozialwohnungen ein. Sie kämpft für eine Neuausrichtung der Wohnungspolitik, um dem angespannten Berliner Wohnungsmarkt und der sozialen Spaltung der Stadt entgegenzuwirken. Ebenso setzt sie sich für eine neue Liegenschaftspolitik und einen nachhaltigen Umgang mit landeseigenen Grundstücken ein.

E I N L A D U N G


11. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV

Wo:                    Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau

Thema:              Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin

Referentin:       Katrin Schmidberger (Bündnis 90/Die Grünen), MdA, Sprecherin für Mieten undsoziale Stadt

Der AMV freut sich auf zahlreiches Erscheinen interessierter Verbraucher! Die Teilnahme ist – wie immer – kostenlos!

http://www.unterwegs-in-spandau.de/neuausrichtung-der-sozialen-wohnraumversorgung-in-berlin/

AMV im Lichte der Presse:

Berliner Woche am 21.01.2016: Fast 4000-mal Asbestverdacht

Friedrichshain-Kreuzberg. Im Bezirk unterhalten städtische Wohnungsbaugesellschaften 3836 Wohnungen, die mit Asbest belastet sein sollen.

Diese Zahl nennt der “Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund” (AMV) und bezieht sich auf Angaben des Senats zu einer schriftlichen Anfrage des Abgeordneten Andreas Otto (Bündnis 90/Grüne). Asbest gilt als krebserregend. Es wurde vor allem zwischen 1950 und der Jahrtausendwende in vielen Wohnungen eingesetzt, etwa beim Verlegen von Bodenplatten oder als Brandschutz. Gesundheitsgefahren bestehen vor allem dann, wenn sich Fasern freisetzen und durch Einatmen in die Lunge gelangen.

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung geht davon aus, dass sich im Bestand der kommunalen Wohnungsunternehmen in Berlin mehr als 50 000 Wohnungen mit Asbestverdacht befinden. Von den fast 4000 betroffenen im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg entfallen 2385 auf die Gewobag, 1134 gehören zur Degewo und 317 zur WBM. Keine Angaben gibt es allerdings dazu, wie viele private Gebäude ebenfalls dieses Problem haben.

Der AMV nahm die Ergebnisse zum Anlass für eine Online-Petition. Sie fordert ein Asbestregister, in dem alle Wohnungen mit belasteten Bauteilen verzeichnet werden. Auf dieser Grundlage seien sie danach systematisch zu sanieren. Die Petition kann unterwww.openpetition.de/petition/online/schutz-vor-asbest-in-mietwohnungen abgerufen werden. Der Senat sei hier seit 20 Jahren nahezu untätig. Sein Ignorieren der Gefahrensituation müsse als verantwortungslos bezeichnet werden, sagt der AMV-Vorsitzende Uwe Piper. “Wir nehmen das Thema sehr ernst”, informiert die Wohnungsbaugesellschaft Gewobag. Bereits 2012 und 2013 seien Mieter von möglicherweise betroffenen Wohnungen darüber in Kenntnis gesetzt worden. Mieterwechsel würden für Untersuchungen und gegebenenfalls zum Ausbau von Asbest genutzt. Passiere das im Bestand, dann werde ein vorübergehender Umzug organisiert.

Nach eigenen Angaben hat die Gewobag zwischen 2013 und 2015 rund 34 Millionen Euro für die Asbestsanierung ausgegeben. Für die kommenden zehn Jahre sind weitere 97 Millionen Euro vorgesehen.

http://www.berliner-woche.de/friedrichshain/bauen/fast-4000-mal-asbestverdacht-d93385.html/action/posted/1/#comment965

AMV im Lichte der Presse:

Spandauer Volksblatt am 13.01.2016 – Asbestverdacht in Wohnungen: Mieterschutzbund startete Online-Petition

Spandau. In der Zitadellenstadt stehen 8319 Wohnungen unter Asbestverdacht. Sie gehören den städtischen Wohnungsbaugesellschaften Gewobag und WBM.

Die Zahlen stehen in einer Antwort des Senats auf eine Frage des Grünen-Abgeordneten Andreas Otto. In wieweit auch Wohnungen privater Eigentümer betroffen sind, ist dem Senat an eigener Auskunft nicht bekannt.

Asbest wurde unter anderem bei der Verlegung von Bodenplatten genutzt, aber auch als Brandschutz. Der Stoff gilt als krebsgefährdend. In Berlin insgesamt stehen mehr als 50.000 Wohnungen städtischer Gesellschaften im Verdacht, mit Asbest versehen zu sein. Besonders betroffen sind Wohnungen, die zwischen 1950 und 2001 errichtet wurden.

Der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund (AMV) hat die Zahlen zum Anlass genommen, unter http://asurl.de/12ue eine Online-Petition zum Schutz vor Asbest zu starten. „Wir fordern ein Asbestregister für Berlin sowie das Erstellen eines Sanierungsfahrplans für asbestbelastete Wohnungen“, beschreibt der Rechtsanwalt Uwe Piper, erster Vorsitzender des AMV, das Ziel. Die Petition deckt sich mit den Forderungen, die auch der Grünen-Politiker Otto seit langem erhebt.

Der Vorsitzende der Piratenfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung, Emilio Paolini, hat Ende 2015 dort einen Antrag eingebracht, der das Bezirksamt auffordert, sich für eine gesetzliche Grundlage zur Sanierung der mit Asbest belasteten Wohnungen einzusetzen. Er unterstützt auch die Petition.

Für die Gewobag teilte deren Pressesprecherin Dr. Gabriele Mittag dem Spandauer Volksblatt mit, dass das Unternehmen allein 2015 in Spandau 581 Wohnungen asbestsaniert habe. Schon in den Jahren 2012/2013 habe man alle Mieter von möglicherweise betroffenen Wohnungen über das Problem informiert. Abgesehen von Mieterhinweisen werde häufig ein Mieterwechsel zur Asbestsanierung genutzt.

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/bauen/asbestverdacht-in-wohnungen-mieterschutzbund-startete-online-petition-d92570.html

AMV im Lichte der Presse:

Spandauer Volksblatt am 11.01.2016: Selbstbestimmt am Lebensende!

Wann? 20.01.2016 19:30 Uhr

Wo? TSV Spandau 1860 Restaurant und Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin

Der 10. Mieter- und Verbraucherstammtisch des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes ist am 20. Januar ab 19.30 Uhr im Restaurant des TSV Spandau 1860, Askanierring 150, dem Thema “Patientenverfügung und Vorsorge – Selbstbestimmung am Lebensende” gewidmet. Referent ist Frank Spade, Diplom-Sozialwirt und Humanistischer Berater der Bundeszentralstelle Patientenverfügung (BZPV). Der Eintritt ist frei.

http://www.berliner-woche.de/spandau/bildung/selbstbestimmt-am-lebensende-d92567.html

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 08.01.2016: Bezirksverordnete zeigen Bürgernähe und positionieren sich öffentlich zum Thema „Schutz vor Asbest in Mietwohnungen“

Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V. -            AMV

Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V., der am 28.11.2015 seine Online-Petition „Schutz vor Asbest in Mietwohnungen“ startete, befragte durch seine Vorsitzenden RA Uwe Piper und Ass. Marcel Eupen auf Abgeordnetenwatch diverse Spandauer Bezirksverordnete aller Parteien zum Thema „Schutz vor Asbest in Mietwohnungen“.

Im Einzelnen wurden folgende Fragen gestellt:

1) Wie ist Ihre Einstellung dazu, dass in Spandau bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften bei 8.319 Wohnungen Asbestgefahr besteht?
2) Gedenken Sie etwas gegen die Asbestgefahr in Spandauer Wohnungen zu tun?
3) Was halten Sie von der Online-Petition „Schutz vor Asbest in Mietwohnungen“?
4) Unterstützen Sie die Online-Petition „Schutz vor Asbest in Mietwohnungen“?

http://www.unterwegs-in-spandau.de/e-demokratie-in-spandau/

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 06.01.2016: Patientenverfügung und Vorsorge

10. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV

20. Januar 2016

19:30 Uhr

Selbstbestimmung am Lebensende

Der 10. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV findet am 20.01.2016 um 19:30 Uhr im Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau, statt.

Herr Frank Spade, Diplom-Sozialwirt, Humanistischer Berater Bundeszentralstelle Patientenverfügung (BZPV), wird zu dem Thema „Patientenverfügung und Vorsorge – Selbstbestimmung am Lebensende“ ein Kurzreferat halten und danach Fragen der anwesenden Verbraucher beantworten.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/patientenverfuegung-und-vorsorge/

AMV im Lichte der Presse:

Politik in Spandau am 04.01.2016 – E-Demokratie in Spandau: Bezirksverordnete zeigen Bürgernähe und positionieren sich öffentlich zum Thema „Schutz vor Asbest in Mietwohnungen“

Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V., der am 28.11.2015 seine Online-Petition „Schutz vor Asbest in Mietwohnungen“ startete, befragte durch seine Vorsitzenden RA Uwe Piper und Ass. Marcel Eupen auf abgeordnetenwatch.de diverse Spandauer Bezirksverordnete aller Parteien zum Thema „Schutz vor Asbest in Mietwohnungen“.

http://politik.in-spandau.de/2016/01/04/e-demokratie-in-spandau-bezirksverordnete-zeigen-buergernaehe-und-positionieren-sich-oeffentlich-zum-thema-schutz-vor-asbest-in-mietwohnungen/

AMV im Lichte der Presse:

www.politik.in-spandau.de am 29.12.2015: In 8.319 Spandauer Wohnungen der städtischen Wohnungsbaugesellschaften besteht Asbestgefahr!

Obwohl Asbest als Baustoff in Deutschland seit 1993 verboten ist, wurde im November bekannt, dass allein in Spandau bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften bei 8.319 Wohnungen Asbestgefahr besteht. Dies teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt am 16.11.2015 auf eine schriftliche Anfrage des Abgeordneten Andreas Otto (Grüne) vom 29.10.2015 mit (Drucksache 17/17 291/http://www.otto-direkt.de/userspace/KAND/aotto/kleine_Anfragen/2015/S17-17291.pdf).

Von den 8.319 Spandauer Wohnungen entfallen 7.852 Wohnungen auf die GEWOBAG und 467 auf die WBM. Erkenntnisse bezüglich privater Vermieter in Spandau liegen dem Berliner Senat nicht vor.

Erstmalig liegen damit für Spandau offizielle Zahlen der städtischen Wohnungsbaugesellschaften bezüglich der Wohnungen mit Asbestgefahr vor. Spandau liegt an 3. Stelle aller Berliner Bezirke; nur Schöneberg-Tempelhof (9.631) und Neukölln (8.549) weisen mehr asbestbelastete Wohnungen auf. Vor allem in Wohnungen der Baualtersklassen 1965 bis 1972 und 1973 bis 1990 besteht zahlenmäßig ein erhöhter Asbestverdacht.

Um etwas gegen die Asbestgefahr in Mietwohnungen zu tun, hat der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. am 28.11.2015 seine Online-Petition „Schutz vor Asbest in Mietwohnungen“ gestartet (https://www.openpetition.de/petition/online/schutz-vor-asbest-in-mietwohnungen) und bittet um Ihre Unterstützung. Bitte unterzeichnen Sie die Petition. Danke!

http://politik.in-spandau.de/2015/12/29/in-8-319-spandauer-wohnungen-der-staedtischen-wohnungsbaugesellschaften-besteht-asbestgefahr/

AMV im Lichte der Presse:

staaken.info am o7.12.2015: Petition mehr Schutz vor Asbest in Mietwohnungen!

In der letzten Zeit häufen sich die Einsätze der Asbest-Sanierer in unserem Stadtteil. Doch es sind eben nur vereinzelte Aktionen in Obstallee oder Sandstraße. Jetzt ist eine openPetition eröffnet, die vom Senat ein Asbestregister und einen Sanierungsfahrplan fordert.

Der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund aus Spandau  hat nun eine openPetition „Schutz vor Asbest in Mietwohnungen“ eröffnet, bei dem unter Angabe von Namen, Adressen die Forderung an die -Senatsverwaltung unterstützt werden kann, alle Wohneinheiten in einem Asbestregister aufzustellen und einen Sanierungsfahrplan aufzustellen.

 openPetition Schutz vor Asbest in Mietwohnungen

http://www.staaken.info/2015/12/petition-mehr-schutz-vor-asbest-in-mietwohnungen/#more-494451

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 01.12.2015: AMV startet Online-Petition!

Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. hat am 28.11.2015 seine Online-Petition „Schutz vor Asbest in Mietwohnungen“ gestartet.

Der AMV fordert ein Asbestregister für Berlin sowie das Erstellen eines Sanierungsfahrplans für asbestbelastete Wohnungen.Mieterinnen und Mieter in Berlin dürfen nicht länger einer möglichen Gesundheitsgefährdung durch asbestbelastete Wohnungen ausgesetzt werden.Der AMV fordert die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt deshalb auf, aktiv zu werden und ein Gesetz zur Errichtung eines Berliner Asbestregisters sowie zur Erstellung eines Sanierungsfahrplans für asbestbelastete Wohnungen zu erarbeiten und als Gesetzesentwurf in das Gesetzgebungsverfahren einzubringen.

Initiator der Petition ist der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V.

Erstunterzeichner der Petition ist Rechtsanwalt Uwe Piper, 1. Vorsitzender des AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/amv-startet-online-petition-2/