Archiv der Kategorie: AMV im Lichte der Presse

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 02.09.2015: Wie sichere ich meine Wohnung gegen Wohnraumeinbruch?

7. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV

Der 7. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV findet am 16.09.2015 um 19:00 Uhr im Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau, statt. Herr Kriminalhauptkommissar Jens Fitsch von der Zentralstelle für Prävention beim Landeskriminalamt (LKA Präv 3 – Technische Prävention) wird als Fachberater zu dem Thema “Einbruchschutz – Wie sichere ich meine Wohnung gegen Wohnraumeinbruch?” ein Kurzreferat halten und danach Fragen der anwesenden Verbraucher beantworten.

Der AMV freut sich auf zahlreiches Erscheinen interessierter Verbraucher! Die Teilnahme ist – wie immer- kostenlos!

Wann: 16.9.2015, 19:00 Uhr

Wo: Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau

Thema: Einbruchschutz – Wie sichere ich meine Wohnung gegen Wohnraumeinbruch?

Referent: Jens Fritsch – Kriminalhauptkommissar beim Landeskriminalamt – Zentralstelle für Prävention (LKA Präv 3 – Technische Prävention)

http://www.unterwegs-in-spandau.de/wie-sichere-ich-meine-wohnung-gegen-wohnraumeinbruch/

AMV im Lichte der Presse:

Spandauer Volksblatt am 25.08.2015 – Mieterin unterliegt gegen GSW: Gericht sieht aber formelle Mängel bei Heizkostenabrechnung!

Falkenhagener Feld. Das Amtsgericht Spandau hat am 7. August das am 10. Februar gegen die Wohnungsbaugesellschaft GSW ergangene Versäumnisurteil zur Rückzahlung von Betriebs- und Heizkosten an eine Mieterin in der Westerwaldstraße 1 aufgehoben.

Zugleich attestierte das Gericht der Heizkostenabrechnung einen formellen Mangel. So sei in den ersten drei Monaten 2012 von einem Heizflächenschlüssel ausgegangen worden, während erst danach Ablesewerte in die Rechnung eingingen. In diesem Falle könne der Mieter eine ordnungsgemäße Abrechnung verlangen oder eine eigene Rechnung aufstellen, die jedoch nachvollziehbar sein müsse. Das sei im vorliegenden Fall nicht geschehen.

Rechtsanwalt Uwe Piper, der die Mieterin vertritt und zugleich Erster Vorsitzender des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes (AMV) ist, sieht in diesem Aspekt einen Teilerfolg. Er vermutet, dass jetzt eine Prozessflut auf die GSW zukommen könnte, da insgesamt 1233 Mieter eine Neuabrechnung ihrer Heizkosten für 2012 verlangen könnten. Bei einer Neuberechnung müsse dann geschätzt werden, wobei für die Mieter ein Kürzungsrecht von 15 Prozent bestehe, was zu einem günstigeren Abrechnungsergebnis führen kann.

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/wirtschaft/mieterin-unterliegt-gegen-gsw-gericht-sieht-aber-formelle-maengel-bei-heizkostenabrechnung-d83278.html

AMV im Lichte der Presse:

Der Tagesspiegel am 03.08.2015: Immobilien-Spekulanten – Heuschrecken-Steuer auch für Berlin?

Um die Spekulation mit Wohnungen zu bekämpfen will Bremen die Grunderwerbsteuer für Spekulanten drastisch erhöhen. Nun denkt auch die Opposition in Berlin über eine neue Regelung der Grunderwerbsteuer nach.

Die Berliner Sozialdemokraten kommentieren die Pläne ihrer Genossen in Bremen bisher nicht, obwohl sie sonst schnell bei der Hand sind, privates Vermögen mit hohen Steuern zu belegen. Immerhin hat der SPD-Landeschef Jan Stöß, zurzeit noch in Urlaub auf Mallorca, eine Mitteilung des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes in Berlin-Brandenburg auf seine Facebook-Seite verlinkt. Darin fordert der Verband, auch in Berlin über eine Heuschreckensteuer nachzudenken.

Spekulationsobjekt: Großsiedlung Heerstraße in Spandau
„Viele Großsiedlungen sind in keinem guten Zustand und bieten sich als Spekulationsobjekte für Heuschrecken an, denen es ausschließlich um Gewinnabschöpfung geht“, kritisiert der Vorsitzende des Vereins, Rechtsanwalt Uwe Piper. Als Beispiel nennt er die Großsiedlung Heerstraße in Spandau, ehemals im Eigentum des landeseigenen Wohnungsunternehmens GSW, das 2004 privatisiert wurde und 18 Monate später von der Deutschen Wohnen übernommen wurde. Wenig später seien die 2800 Wohneinheiten an die ADO Immobilienmanagement GmbH verkauft worden. Eine große Berliner Wohnsiedlung wurde zum Spekulationsobjekt.

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien-spekulanten-heuschrecken-steuer-auch-fuer-berlin/12133774.html

AMV im Lichte der Presse:

Immobilien Zeitung am 16.07.2015 – Bremen will eine “Heuschreckensteuer”

Bremen. Die rot-grüne Koalition in Bremen lässt eine erhöhte Grunderwerbsteuer prüfen. Bis zu 19% sollen spekulative Portfoliokäufer zahlen. Über den Bundesrat sollen auch Share-Deals verhindert werden.

Noch ist die überregionale Resonanz auf die Bremer Initiative übersichtlich. Der Ende 2014 gegründete Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund (AMV) in Berlin begrüßte die Idee. Der AMV-Vorsitzende Uwe Piper verwies auf die Großsiedlung Heerstraße mit 2.800 Wohnungen, die keine 18 Monate nach der Übernahme der GSW durch die Deutsche Wohnen an die ADO Immobilien Management verkauft worden sei.

http://www.immobilien-zeitung.de/132293/bremen-will-heuschreckensteuer

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Spandauer Volksblatt am 03.06.2015: Wohnen in der Genossenschaft!

“Der 6. Mieter- und Verbraucherstammtisch des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes am 17. Juni um 19.30 Uhr im Restaurant 1860 TSV Spandau, Askanierring 150, ist dem Thema “Vorteile des genossenschaftlichen Wohnens in Berlin” gewidmet. Der Pressesprecher und Leiter Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU), Dr. David Eberhart, hält dazu ein Kurzreferat und beantwortet danach Fragen. …”

http://www.berliner-woche.de/spandau/wirtschaft/wohnen-in-der-genossenschaft-d78465.html

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Unterwegs in Spandau/Spandau-Heute am 08.05.2015 – Mieten müssen bezahlbar bleiben!

Unterschriftensammlung zum Berliner Mietenvolksentscheid

Die Mietervereine in Spandau beteiligen sich an der Unterschriftensammlung und unterstützen den Berliner Mietenvolksentscheid. Bei einer Unterschriftensammlung des AMV (Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V.) am 18 April an den Spandau Arcaden kamen in kurzer Zeit 265 Unterschriften zusammen – ein Zeichen dafür, dass dieses Thema bei den Spandauerinnen und Spandauern auf großes Interesse stößt. Bis Ende Mai können weitere Unterschriften zu den AMW-Sprechstunden montags und freitags jeweils von 18 bis 19.30 Uhr, mittwochs von 10.30 bis 12 Uhr und samstags von 10 bis 11.30 im Bürgerbüro Falkenhagener Feld, Westerwaldstraße 9, geleistet werden.

Um den Berliner Mietenvolksentscheid tatkräftig zu unterstützen und alle Kräfte zu bündeln, schlägt der AMV die Gründung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe aller Spandauer Mietervereine unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ vor.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/mieten-muessen-bezahlbar-bleiben/

AMV im Lichte der Presse:

Spandauer Volksblatt am 06.05.2015 – Datenschutz im Mietverhältnis!

“Der 5. Mieter- und Verbraucherstammtisch des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes am 20. Mai um 19.30 Uhr im Restaurant des 1860 TSV Spandau, Askanierring 150, ist dem Thema “Meine Privatsphäre als Mieter – Datenschutz im Mietverhältnis” gewidmet. …”

http://www.berliner-woche.de/spandau/sonstiges/datenschutz-im-mietverhaeltnis-d76419.html

AMV im Lichte der Presse

Spandauer Volksblatt am 13.04.2015 – Unterschriften für Mietenvolksentscheid!

Der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund (AMV) startet seine Unterschriftensammlung für den Mietenvolksentscheid am 18. April von 10 bis 14 Uhr vor den Spandau-Arkaden, Klosterstraße 3.

Mit dem Volksentscheid soll der Senat verpflichtet werden, die Mieten der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sowie im geförderten sozialen Wohnungsbau zu deckeln sowie an das Einkommen der Mieter anzupassen.

Unterschriften für den Entscheid können auch zu den AMV-Sprechstunden montags und freitags jeweils von 18 bis 19.30 Uhr, mittwochs von 10.30 bis 12 Uhr und sonnabends von 10 bis 11.30 Uhr im Bürgerbüro Falkenhagener Feld, Westerwaldstraße 9, geleistet werden.

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/politik/unterschriften-fuer-mietenvolksentscheid-d74625.html

AMV im Lichte der Presse:

Spandauer Volksblatt am 01.04.2015  – Stammtisch zum Volksentscheid!

Der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund (AMV) befasst sich bei seinem 4. Verbraucherstammtisch am 15. April ab 19.30 Uhr mit dem geplanten Mietenvolksentscheid, der die soziale Wohnraumversorgung in der Stadt stärken soll…

http://www.berliner-woche.de/spandau/soziales/stammtisch-zum-volksentscheid-d74064.html

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Unterwegs in Spandau am 18.03.2015:  3. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV am 18.03.2015

Meine Rechte und Pflichten als Versicherungsnehmer im Schadensfall!

“Der 3. Mieter- und Verbraucherstammtisch findet am 18.03.2015 um 19:30 Uhr statt. Der Versicherungskaufmann und Vizepräsident des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e. V. Gerald Archangeli wird zu dem Thema “Meine Rechte und Pflichten als Versicherungsnehmer im Schadensfall” ein Kurzreferat halten und danach Fragen der anwesenden Verbraucher beantworten…”

http://www.unterwegs-in-spandau.de/3-mieter-und-verbraucherstammtisch-des-amv/