Archiv der Kategorie: Verbraucherinformationen

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

finanztip.de am 10.12.2015: Patientenverfügung – Selbstbestimmt für den Krankheitsfall entscheiden!

Das Wichtigste in Kürze:

  • Mit einer Patientenverfügung können Sie schriftlich festlegen, welche ärztlichen Maßnahmen zu treffen sind, falls Sie sich zum Beispiel selbst nicht mehr äußern können.
  • Der Patientenwille ist für den Arzt maßgeblich.
  • Er prüft, welche ärztlichen Maßnahmen in Hinblick auf den Gesamtzustand und die Prognose des Patienten angezeigt sind.
  • Diese muss er unter Berücksichtigung der Patientenverfügung in einem Gespräch mit einem Betreuer oder Bevollmächtigten abstimmen und dann umsetzen.
  • Auch ein Ehegatte ist nicht automatisch bevollmächtigt. Die Ehepartner müssen das schriftlich in einer Vorsorgevollmacht bestimmen.
  • http://www.finanztip.de/patientenverfuegung/#ixzz3vbj9ClbF

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Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz am 23.12.2015: Rechts- und Verbraucherpolitik – Das ändert sich 2016!

2016 treten im Bereich Justiz und Verbraucherschutz wichtige Änderungen in Kraft. Hier geben wir Ihnen einen Überblick mit Informationen zu folgenden Gesetzen und Regelungen:

– Neue Bezugsgröße für den Mindestunterhalt:
Am 15. Oktober 2015 hat der Bundestag das Gesetz zur Änderung des Unterhaltsrechts und des Unterhaltsverfahrensrechts beschlossen. Das Gesetz, das am 1. Januar 2016 in Kraft tritt, entkoppelt zum einen den Mindestunterhalt vom Kinderfreibetrag und stellt stattdessen als Bezugsgrüße unmittelbar auf das steuerfrei zu stellende sächliche Existenzminimum minderjähriger Kinder ab. Auf der Grundlage einer neu eingeführten Verordnungsermächtigung wird das BMJV zum 1. Januar 2016 per Verordnung den Mindestunterhalt festlegen. Zum anderen wird durch das beschlossene Gesetz das vereinfachte Unterhaltsverfahren anwenderfreundlicher. Darüber hinaus sind einzelne, in erster Linie technische Neuregelungen für Unterhaltsansprüche, die grenzüberschreitend geltend gemacht werden, vorgesehen.

http://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2015/122215_Das_aendert_sich_2016.html

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Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen am 13.01.2015: Crowdfunding

Beim Crowdfunding finanziert üblicherweise eine Vielzahl an Geldgebern mit kleineren Summen ein Projekt. Die Beteiligung ist mit einer Spende vergleichbar.

https://www.vz-nrw.de/crowdfunding-und-crowdinvesting

Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen am 17.12.2015: Plattformen für Crowdinvesting im Vergleich

Viele Anleger investieren in ein Projekt und werden am Erfolg beteiligt. Wir haben 23 Crowdinvesting-Plattformen verglichen.

https://www.vz-nrw.de/crowdinvesting-plattformen

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Berliner Morgenpost am 12.12.2015: Verbraucher: Darf die Versicherung mich einfach rauswerfen?

Wer einen Schaden hat, kann nach der Regulierung gleich von seiner Versicherung gekündigt werden – oder er wird hochgestuft. Was tun?

http://www.morgenpost.de/ratgeber/verbraucherschutz/article206813513/Verbraucher-Darf-die-Versicherung-mich-einfach-rauswerfen.html

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Aktion “Schlaglochmelder”

Liebe Spandauerinnen und Spandauer !

Zu unserer Aktion “Schlaglochmelder” möchten wir als Straßen- und Grünflächenamt alle Verkehrsteilnehmer aufrufen, Ihnen bekannte Straßenschäden hier zu melden, um zu einer Verbesserung der Straßenzustände beizutragen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Bitte senden Sie eine E-Mail – soweit möglich – mit folgenden Punkten: Straße bzw. Kreuzung, Hausnummer o.ä., Fahrtrichtung, Größe, Anzahl.

https://www.berlin.de/ba-spandau/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/tiefbau/artikel.264371.php

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CASH am 06.12.2015: IBAN löst alte Kontonummer endgültig ab – Deutsche Bundesbank in Sorge!

Die Deutsche Bundesbank zweifelt wenige Wochen vor dem endgültigen Abschied von der bekannten Kontonummer samt Bankleitzahl (BLZ) an einer komplett reibungsfreien Umstellung. Vom 1. Februar 2016 an dürfen auch Verbraucher Lastschriften und Überweisungen in Euro nur noch im neuen Format mit der internationalen Kontonummer IBAN tätigen, für Unternehmen und Vereine gilt das europäische Zahlungsverfahren Sepa (“Single Euro Payments Area”) bereits seit August 2014.

http://www.cash.ch/news/alle/ibanloest_alte_kontonummer_endgueltig_ab_deutsche_bundesbank_in_sorge-3397663-448

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test.de am 26.11.2015 – FAQ Kauf­recht: Antworten auf Ihre Fragen

Wann reklamiere ich einen Mangel beim Händler? Wann wende ich mich an den Hersteller? Welche Rechte habe ich als Käufer, wenn etwas klemmt oder mir die Ware doch nicht gefällt. Hier finden Sie Antworten zu vielen Fragen rund um die Themen Garantie, Gewährleistung, Umtausch und Reklamation.

https://www.test.de/FAQ-Kaufrecht-Antworten-auf-Ihre-Fragen-4942653-0/

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fr-online.de am 24.11.2015: Prämien im Supermarkt – Treuepunkte sammeln lohnt sich nicht für jeden Kunden!

„Sammeln Sie die Punkte?“ – Diese Frage wird Kunden oft an der Supermarktkasse gestellt. Immerhin vier von zehn Verbrauchern hoffen so auf günstige Prämien. Aber nicht immer spart dadurch so viel, dass es sich lohnt, zeigt eine Studie.

http://www.fr-online.de/geldanlage/lohnt-es-sich–wenn-ich-treuepunkte-sammle-sote,1473054,32494142.html

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Solidaritäts­zuschlag: Finanz­richter halten „Soli“ für verfassungs­widrig!

Verstößt der Solidaritäts­zuschlag, den alle Steuerzahler leisten müssen, gegen die Verfassung? Ja, sagt der 7. Senat des Nieder­sächsischen Finanz­gerichts, und hat die Frage dem Bundes­verfassungs­gericht zur Entscheidung vorgelegt.

https://www.test.de/Solidaritaetszuschlag-Finanzrichter-halten-Soli-fuer-verfassungswidrig-4941606-0/

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WISO-Tipp  | 23.11.2015  Vererben in der Patchwork-Familie

Darauf müssen Sie achten:

Beim Erben wird es ungerecht! Das deutsche Erbrecht kennt keine Patchwork-Familien. Es ist auf die „klassische Familie“ ausgerichtet, bei der die Kinder bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen. Mittlerweile ist jede siebte Familie in Deutschland eine „Stieffamilie“, in die die Partner Kinder aus früheren Beziehungen mitbringen.

http://www.zdf.de/wiso/wiso-tipp-vererben-in-der-patchwork-familie-41077792.html