Archiv der Kategorie: Verbraucherinformationen

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Sueddeutsche.de am 20.10.2015: SMS-Tan-Verfahren – Betrugsserie beim Online-Banking!

  • In Dutzenden Fällen haben Täter meist fünfstellige Beträge abgebucht, der geschätzte Schaden beträgt mehr als eine Million Euro.
  • Betroffen sind Kunden verschiedener Banken, die Handyverträge bei der Telekom besitzen und das mTan-Verfahren nutzen.
  • Die Täter geben sich als Mitarbeiter von Mobilfunk-Shops aus, um sich Zugang zu Mobilgeräten zu verschaffen.

http://www.sueddeutsche.de/geld/online-banking-betrugsserie-beim-online-banking-1.2700184

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Pressemitteilung vom 16.10.2015: Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) klagt gegen Facebook!

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) zieht zum dritten Mal gegen Facebook vor Gericht. Diesmal geht es um die Werbung „Facebook ist und bleibt kostenlos“, um kritische Voreinstellungen und um 19 Klauseln in den Nutzungsbedingungen und der Datenrichtlinie. „Wo kostenlos drauf steht, sollte auch kostenlos drin sein. Verbraucher zahlen für ihren Facebook-Account zwar nicht in Euro, aber mit ihren Daten. Die Werbung mit einer kostenlosen Dienstleistung ist aus unserer Sicht ganz klar irreführend“, sagt Klaus Müller, Vorstand des vzbv.

http://www.vzbv.de/pressemitteilung/vzbv-klagt-gegen-facebook

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finanztip.de am 23.09.2015: Vernetztes Zuhause – So senken Sie mit dem Smart Home Ihre Heizkosten!

Das Wichtigste in Kürze:

  • Smart Home bedeutet, dass verschiedene Geräte wie Heizung, Rollläden und Lichtquellen miteinander vernetzt und ferngesteuert werden können.
  • Eine Vielzahl an verschiedenen technischen Standards macht Interessenten die Auswahl schwer.
  • Mit dem intelligenten Zuhause Geld sparen können Sie am ehesten bei der Heizung. Die Investition kann sich in acht bis neun Jahren rechnen.
  • Andere Installationen wie Regensensor und Kameras erhöhen aber Ihren Komfort und Ihre Sicherheit.
So gehen Sie vor:

  • Werden Sie sich darüber klar, für welche Zwecke Sie eine Smart-Home-Lösung haben möchten.
  • Wählen Sie Geräte von einem Hersteller oder mit einem Übertragungsstandard.
  • Wollen Sie Hersteller und Standards mischen, kann das Gerät Wibutler alles miteinander verbinden.
  • Geräte mit Funkübertragung können Sie selbst installieren, für eine Lösung mit Verkabelung brauchen Sie Fachleute.
  • Wenn Sie mit dem Smart Home Kosten senken wollen, suchen Sie sich auch noch einen günstigen Anbieter für Strom und Gas.

http://www.finanztip.de/smart-home/

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

finanztip.de am 11.09.2015: Einstufung in der Kfz-Versicherung erhalten – Rabattschutz lohnt sich oft!

 

Das Wichtigste in Kürze:

  • Zahlt Ihr Versicherer einen Haftpflicht- oder Vollkaskoschaden, verlieren Sie etlicheSchadenfreiheitsklassen. Das kostet über die Jahre meist mehr als 1.000 Euro.
  • Die Tarifoption Rabattschutz schützt gegen Aufpreis vor einer schlechteren Einstufung. Wer diese Option wählt, hat pro Jahr mindestens einen Schaden frei.
  • Der Rabattschutz ist nicht billig, macht sich aber oft bezahlt. Statistisch lohnt er sich bis zu einem Aufpreis von 105 Euro in der Haftpflicht und 206 Euro in der Vollkasko.
  • Bei einem Versicherungswechsel geht der Rabattschutz allerdings verloren. Sie werden dann wieder in Ihre ursprüngliche Schadensfreiheitsklasse eingestuft.
  • Der Schutz eignet sich für Fahrer, die häufig kleinere Unfälle haben und bereits in einem günstigen Tarif bei einem Direktversicherer sind.

 

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

faz.net am 15.10.2015: Abgas-Skandal – Kraftfahrt-Bundesamt zwingt Volkswagen zum Rückruf!

Das Kraftfahrt-Bundesamt zwingt Volkswagen im Skandal um manipulierte Diesel-Abgaswerte zum Rückruf von 2,4 Millionen Fahrzeugen. Die von VW vorgeschlagene freiwillige Reparatur lehnt die Behörde ab.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/vw-abgasskandal/vw-abgas-skandal-kba-zwingt-volkswagen-zum-rueckruf-13857752.html

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faz.net am 15.10.2015: Ökostrom-Umlage – Warum Strom in Deutschland wieder teurer wird!

An der Börse ist Strom derzeit billig wie nie. Deshalb soll jetzt die Ökostrom-Umlage steigen – auf den höchsten Wert seit der Verabschiedung des Gesetzes. Die Rechnung zahlt der Stromverbraucher.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/oekostrom-umlage-warum-strom-in-deutschland-wieder-teurer-wird-13856902-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

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DIE WELT am 11.10.2015: Kartell-Verdacht!

Sind die Müllgebühren in Deutschland zu hoch?

Merkwürdige Preis-Differenzen, kaum Anbieterwechsel: Sind Mieter und Hauseigentümer das Opfer von Hausmüll-Kartellen? Die Wettbewerbshüter vermuten ganz bestimmte Tricks in der Branche.

Die Deutschen bezahlen möglicherweise zu viel Geld für die Müllentsorgung. DasBundeskartellamt hat daher eine sogenannte Sektoruntersuchung Hausmüllentsorgung eingeleitet.

“Wir haben zuletzt den Eindruck gewonnen, dass der Wettbewerb in der Abfallwirtschaft nicht mehr richtig funktioniert”, sagt Eva-Maria Schulze, die Vorsitzende der 4. Beschlussabteilung bei der Bonner Behörde, im Gespräch mit der “Welt”. Einen konkreten Verdachtsfall oder Einzelanlass gebe es zwar nicht.

“Von Jahr zu Jahr nehmen aber immer weniger Entsorger an Ausschreibungen teil. Und wir wollen jetzt wissen, woran das liegt.” Noch dazu sei die Höhe der Müllgebühren in den einzelnen Kommunen sehr unterschiedlich. “Mit Behältern und Sammelrhythmen ist das aus unserer Sicht aber nicht mehr zu erklären.”

http://www.welt.de/wirtschaft/article147462916/Sind-die-Muellgebuehren-in-Deutschland-zu-hoch.html

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Der Tagesspiegel am 07.10.2015 – Landesgericht Braunschweig: Erste Käuferin klagt gegen VW!

In Deutschland hat am 07.10.2015, erstmals nachdem der Abgasskandals publik geworden ist, eine Käuferin Klage gegen VW erhoben.

Die Klägerin habe gezielt ein umweltfreundliches Auto kaufen wollen, die angeblich niedrigen Abgaswerte seien für sie “kaufentscheidend” gewesen, teilte die Kanzlei Jordan Fuhr Meyer am 07.10.2015 in Bochum mit. Die Kanzlei erhob vor dem Landgericht Braunschweig Klage auf Schadensersatz. Die Klägerin wirft Volkswagen außerdem vor, dass durch die anstehende Nachbesserung Motorleistung, Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit sowie weitere wichtige Parameter ihres Fahrzeugs sinken und der Kraftstoffverbrauch steigen werde. Nachbesserungen an dem Fahrzeug reichten “aus juristischer Sicht” nicht aus, erklärte Rechtsanwalt Sascha Conradi.

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/landesgericht-braunschweig-erste-kaeuferin-klagt-gegen-vw/12417852.html

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Arbeits­recht: Was ist während der Arbeits­zeit erlaubt?

Mancher Arbeits­platz erinnert an den Schreibtisch zuhause. Doch nicht jede Annehmlich­keit ist im Büro erlaubt. Während der Dienst­zeit Musik hören, SMS schreiben, essen: Vieles, was Angestellte für selbst­verständlich halten, darf der Chef verbieten – oder sogar mit einer Kündigung ahnden.

https://www.test.de/Arbeitsrecht-Was-ist-waehrend-der-Arbeitszeit-erlaubt-4914827-0/

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Pressemitteilung des Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) vom 01.10.2015:Klage gegen Berliner Abwassertarife beim Landgericht eingereicht!

Der Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) fordert von den Berliner Wasserbetrieben (BWB) eine Rückzahlung von Entgelten für die Entsorgung des Abwassers aus den Jahren 2012 , 2013 und 2014. Dazu hat er jetzt Klage beim Landgericht Berlin eingereicht. Der VDGN macht dabei die Ansprüche von 79 Berlinerinnen und Berlinern geltend, die dem Verband ihre Ansprüche auf Rückzahlung überhöhter Entgelte abgetreten haben. Insgesamt geht es um eine Summe von 11247 Euro, deren Rückzahlung die Wasserbetriebe verweigern.

http://www.vdgn.de/presse/pm-einzelansicht/article/klage-gegen-berliner-abwassertarife-beim-landgericht-eingereicht/