Archiv der Kategorie: Verbraucherinformationen

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

FAZ.net am 21.08.2015: Abhebe-Gebühren – Die Deutsche Bank verlangt mehr am Geldautomaten!

Wer bei der Deutschen Bank Geld abheben will, muss künftig höhere Gebühren bezahlen. Für Kunden der „Cash Group“-Banken ändert sich dagegen nichts.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/sparen-und-geld-anlegen/nachrichten/abhebe-gebuehren-die-deutsche-bank-verlangt-mehr-am-geldautomaten-13762275.html

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Finanztip.de am 21.08.2015: Ratgeber Gebrauchtes verkaufen – Wie Sie Ihre alten Sachen gewinnbringend loswerden!
Das Wichtigste in Kürze:

  • Gute Chancen auf einen hohen Verkaufspreis haben Verkäufer auf Ebay und Amazon. Beide Plattformen verlangen eine Provision ab 10 Prozent des Verkaufspreises.
  • Kostenlos verkaufen Privatpersonen auf Kleinanzeigen-Seiten wie Ebay-Kleinanzeigen und Quoka. Allerdings ist der Käuferkreis kleiner und der Verkaufspreis tendenziell niedriger.
  • Noch weniger zahlen professionelle Ankäufer für Gebrauchtes. Der Vorteil ist aber, dass Verkäufer ihre Ware bei ihnen schnell und bequem loswerden.
  • Flohmärkte und Garagen-Verkäufe sind aufwendig, können aber Spaß machen. Sie eignen sich vor allem für Haushaltsauflösungen.
So gehen Sie vor:

  • Verkaufen Sie Ihre nicht mehr benötigten Sachen rasch, damit sie nicht so viel an Wert verlieren.
  • Ein hoher Verkaufspreis winkt auf Ebay* und Amazon*. Beschreiben Sie Ihre Ware wahrheitsgemäß und laden Sie mindestens ein oder zwei selbst geschossene Fotos hoch.
  • Lassen Sie Ebay-Auktionen möglichst lange laufen. Den optimalen Zeitpunkt für das Auktionsende finden Sie mit bidvoy.de.
  • Weniger gefragte Artikel können Sie auf Ebay-Kleinanzeigen* oder Quoka kostenlos einstellen. Versenden Sie nur, falls der Käufer den Preis vorab überweist.
  • Wenn Sie Ihre Sachen schnell loswerden wollen, nutzen Sie einen Ankaufsservice. Welcher den aktuell höchsten Preis zahlt, finden Sie mit recyclingmonster.de heraus.
  • Haben Sie viel Gerümpel und Zeit, dann können Sie Ihre Sachen auf einem Flohmarkt oder Garagen-Verkauf feilbieten.

http://www.finanztip.de/gebrauchtes-verkaufen/

 

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Verbraucherzentrale am 20.08.2015: Mogelpackungen? So rechtfertigen sich Hersteller!

Viel Luft, dicke Wände, doppelte Umverpackungen: Manchmal ist weniger in der Verpackung, als der Verbraucher annimmt. Warum? Das begründen einige Hersteller kurios.

Viel Verpackung heißt nicht immer viel Inhalt. Die Zahl der Verbraucherbeschwerden zeigt, dass etliche Hersteller die Packungen größer machen als es erforderlich wäre. Verbraucher fühlen sich getäuscht und fragen: “Dürfen die das?”

https://www.vz-nrw.de/herstellerantworten-mogelpackungen

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n-tv.de am 19.08.2015: Lohnt sich die Betriebsrente?

Um den Lebensstandard im Alter zu halten, müssen die meisten Beschäftigten privat vorsorgen. Eine Möglichkeit dazu bietet die betriebliche Altersvorsorge. Welche Modelle es gibt und wann sie sinnvoll ist, verrät Finanztip-Chefredakteur Tenhagen. 

http://www.n-tv.de/ratgeber/Lohnt-sich-die-Betriebsrente-article15738236.html

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Finanztip.de am 13.08.2015: LTE auf dem Smartphone – Schnelles Internet auf dem Smartphone kann sich jeder leisten!

Die Abkürzung LTE steht für den etwas skurrilen Begriff Long Term Evolution, zu Deutsch: langfristige Entwicklung. Dabei handelt es sich um den vierten Handynetz-Standard (4G) – nach A/B/C-Netz (1G), GSM (2G) und UMTS (3G). Während günstige UMTS-Tarife derzeit meist mit einem Tempo von 7,2 oder 14,4 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) angeboten werden, erreicht LTE in den schnellsten Discount-Tarifen jetzt schon bis zu 50 Mbit/s. Doch selbst wenn die Geschwindigkeit eines Tarifs mit und ohne LTE theoretisch gleich ist, bieten Angebote mit LTE deutliche Vorteile. So ist das 4G-Netz noch nicht so stark ausgelastet wie das UMTS-Netz. Wenn sich Kunden das Netz mit weniger Nutzern teilen müssen, kann jeder Einzelne schneller surfen. Außerdem haben LTE-Nutzer eine bessere Netzabdeckung als Kunden ohne LTE – durch neue Antennen mit besserer Reichweite, die die Netzbetreiber extra für den 4G-Ausbau aufgestellt haben.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Der Mobilfunk-Standard LTE ermöglicht eine deutlich höhere Surfgeschwindigkeit auf dem Smartphone.
  • Die hessische Firma Drillisch bietet unter zahlreichen Markennamen günstige LTE-Tarife an. Diese enthalten jedoch zum Teil Fallstricke wie kostenpflichtiges Zusatz-Datenvolumen nach Verbrauch des Inklusiv-Volumens – die sogenannte Datenautomatik.
  • Ohne Datenautomatik kommen die Allnet-Flats von Sim.de* aus.
  • Weitere LTE-Tarife fürs Smartphone finden Sie mit den Tarifrechnern auf Tariffuxx*und Teltarif.

http://www.finanztip.de/lte/?utm_source=facebook.com&utm_medium=social&utm_campaign=newsletter100

 

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WDR.de am 19.08.2015: Flug storniert – kein Geld zurück?

Wer günstig fliegen will, bucht am besten frühzeitig. Aber dann kommt etwas dazwischen, man storniert den Flug – und bleibt meist auf den Kosten sitzen. Dabei bewegen sich die Airlines auf juristisch dünnem Eis. …

http://www1.wdr.de/themen/verbraucher/themen/geld/flugstornierung-114.html

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Krankenkassen-Vergleich

FOCUS am 19.08.2015: AOK, TK, IKK im Check – Höherer Beitrag, höhere Leistung?

Seit Jahresbeginn unterscheiden sich die Krankenkassen nicht mehr nur in ihren Extraleistungen, sondern auch in ihren Beiträgen. Wie haben die großen Kassen auf die neue Situation reagiert?

http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/leistungen-der-krankenkassen-krankenkassen-im-leistungscheck_id_4889453.html

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Finanztip.de am 13.08.2015 – Senioren in der Kfz-Versicherung: Durch Wechsel 30 Prozent Beitragserhöhung umgehen!
Das Wichtigste in Kürze:

  • Die Autoversicherung wird mit steigendem Lebensalter des Fahrers teurer.
  • Besonders Menschen, die die Schadenfreiheitsklasse (SF) 35 erreicht haben, bekommen dies zu spüren, da sie keine weiteren Rabatte aufgrund ihrer SF bekommen.
  • Bereits ab dem 60. Lebensjahr kostet die Kfz-Versicherung bei einigen Anbietern mehr.
  • Ab dem 70. Lebensjahr verlangen Versicherer einen Aufschlag von bis zu 20 Prozent im Vergleich zu einem 55-jährigen Fahrer.
  • Deshalb sollten auch Senioren ihre Autoversicherung vergleichen und gegebenenfalls wechseln.

http://www.finanztip.de/kfz-versicherung/fuer-rentner/

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Finanztip.de am 11.08.2015 – Haushaltskasse: Gemeinschaftskonto für Eheleute und Lebenspartner?

Das Wichtigste in Kürze:

  • Das Gemeinschaftskonto eignet sich besonders für Eheleute beziehungsweise zusammenlebende Partner mit gemeinsamer Haushaltskasse.
  • Der Regelfall für ein Gemeinschaftskonto ist das Oder-Konto, bei dem jeder Kontoinhaber allein verfügungsberechtigt ist.
  • Das Und-Konto, über das die Kontoinhaber nur gemeinsam verfügen können, ist in der Praxis die Ausnahme.
  • Das Guthaben eines Gemeinschaftskontos steht grundsätzlich beiden Partnern zur Hälfte zu.
  • In der Regel haftet jeder Kontoinhaber bei Überziehungen des Kontos für die Rückzahlung der Bankforderung in voller Höhe.
  • Bei einem gemeinsamen Wertpapierdepot gelten die gleichen Regelungen wie bei einem Gemeinschaftskonto.

http://www.finanztip.de/girokonto/gemeinschaftskonto/

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WISO-Dokumentation  | 10.08.2015  Kein Anschluss unter dieser Nummer!

Ärger mit Telekom und Co.

Tote Telefone, kein Internet, überforderte Mitarbeiter. Warum ist es so schwer, deutschlandweit eine sichere und staufreie Datenautobahn bereitzustellen? WISO zeigt, wo es bei den Anbietern hakt, was Kunden frustriert und was Verbraucher tun können, wenn es wiedermal heißt: kein Anschluss unter dieser Nummer.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2462154/WISO-Kein-Anschluss-unter-dieser-Nummer#/beitrag/video/2462154/WISO-Kein-Anschluss-unter-dieser-Nummer