Der Tagesspiegel am 20.07.2015: Bezahlen im Internet – Was bei Paypal und Co zu beachten ist!
Der Tagesspiegel am 20.07.2015: Bezahlen im Internet – Was bei Paypal und Co zu beachten ist!
Stiftung Warentest am 06.05.2015 – Gartennutzung: Was Mieter dürfen!
Mietshäuser mit Garten sind begehrt. Doch nicht selten kommt es zwischen Vermieter und Mieter zum Streit über Nutzung und Pflege. Was ist im mitgemieteten Garten erlaubt? Und wie müssen Mieter ihn pflegen? test.de erklärt, welche Rechte und Pflichten Mieter haben. …
https://www.test.de/Gartennutzung-Was-Mieter-duerfen-4841312-0/
Der Tagesspiegel am 19.07.2015: Verspätungen und Annullierungen – Flugpassagiere verschenken Millionen!
Ist der Flieger verspätet oder fällt ganz aus, kann man zwischen 250 und 600 Euro von der Airline verlangen. Viele wissen das aber nicht.
Nach Berechnungen des Internet-Verbraucherportals Flightright, die dem Tagesspiegel vorliegen, fallen in Deutschland nämlich immer mehr Flüge aus. Seit Jahresbeginn sind deutlich mehr Verbindungen gestrichen worden als im Vorjahreszeitraum. So wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 5106 Flüge zu Zielen innerhalb Deutschlands und der Europäischen Union annulliert, im ersten Halbjahr 2014 waren es nur 2831 innerdeutsche und innereuropäische Verbindungen. Die Quote der annullierten Flüge ist damit Flightright-Berechnungen zufolge innerhalb eines Jahres von 0,8 auf 1,4 Prozent gestiegen.
Während Fluggäste Ausfälle durch Streiks oder schlechte Witterungsverhältnisse hinnehmen müssen, können sie die Airlines bei hausgemachten Problemen zur Kasse bitten. Gleiches gilt bei Verspätungen von drei Stunden und mehr. Doch viele Kunden machen von diesen Möglichkeiten keinen Gebrauch. „Mindestens 80 Prozent der Reisenden kennen ihre Ansprüche aber überhaupt nicht“, sagte Ronald Schmid dem Tagesspiegel.
Nach der Europäischen Fluggastverordnung ist eine Entschädigung schon dann fällig, wenn der Flieger drei Stunden verspätet am Zielort ankommt. Je nach Entfernung können Passagiere dann zwischen 250 und 600 Euro verlangen.
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/verspaetungen-und-annullierungen-flugpassagiere-verschenken-millionen/12076990.html
Auto-App: Mit dem Auto ins Ausland!
Die App „Mit dem Auto ins Ausland“ ist ein perfekter Reisebegleiter auf den Straßen unserer europäischen Nachbarn. Ob im eigenen Pkw, Wohnmobil oder dem Mietwagen – die kostenlose App hilft deutschsprachigen Reisenden, sich mit dem Auto im Ausland zurechtzufinden.
Neben rechtlichen Informationen, zum Beispiel zum Versicherungsschutz im EU-Ausland, wird auch praktische Unterstützung und sprachliche Hilfe gegeben. So stehen Autofahrern Hinweise über Verkehrsregeln, Mautgebühren oder Kraftstoffbezeichnungen zur Verfügung. Genauso kann nachgelesen werden, was im Fall einer Panne, eines Unfalls oder einer Reparatur zu tun ist. Außerdem enthält die App eine Checkliste, den Euronotruf und den allgemeinen Sperr-Notruf für Kreditkarten.
Quelle: http://www.eu-verbraucher.de/de/publikationen/auto-app/
Stiftung Warentest am 24.03.2015 – Autoschutzbriefe: Autoversicherer meist billiger als der ADAC!
Wenn das Auto liegenbleibt, helfen nicht nur die „gelben Engel“ des ADAC. Einen Schutzbrief gibt es auch bei den meisten Autoversicherern und dann oft günstiger. Die Stiftung Warentest hat 85 Schutzbriefe unter die Lupe genommen, die mindestens europaweit gelten: 77 Angebote von Versicherern und acht von Autoclubs. Das günstigste Angebot war für 5 Euro im Jahr zu haben, das teuerste kostete 134 Euro per annum.
Noch mehr Kunden als die Automobilclubs haben die Versicherer mit insgesamt 26,8 Millionen Verträgen. Ins Auge springt der große Preisunterschied. Wer bereits eine Auto-Police beim selben Versicherer abgeschlossen hat, kann den Schutzbrief dort viel günstiger bekommen als bei einem Autoclub. Bei einigen Versicherern muss der Kunde nur eine Kfz-Haftpflicht haben. Andere bieten den Schutzbrief nur mit einer Teil- oder Vollkasko an. Wenn Kunden bei ihnen keine Autoversicherung haben, sind die Versicherungsangebote deutlich teurer.
Sommerspezial: Reiseversicherungen – Die wichtigsten Versicherungen auf Reisen!
Verbraucherzentrale Niedersachsen am 15.07.2015:
Wenn im Sommer der Urlaub ruft, ist es wichtig, ein paar Versicherungen im Gepäck zu haben. Nicht alles, was da rund um das Thema Urlaub und Reisen auf dem Markt ist, ist auch wirklich notwendig und sinnvoll. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat die wichtigsten Versicherungen für Sie zusammengestellt.
– Auslandsreise-Krankenversicherung
– Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung
– Bei Reisen mit dem Auto: Autoschutzbrief
Unnötige Kosten verursachen auf Reisen dagegen: Reisegepäck-, Reisehaftpflicht und Reiseunfallversicherung. Sie sind nicht sinnvoll beziehungsweise sogar überflüssig, sofern bereits eine weltweit geltende private Haftpflichtversicherung besteht und die unfallbedingten Risiken in ausreichender Höhe über eine private Unfallversicherung, beziehungsweise auch über eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgedeckt sind.
https://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/reiseversicherungen-2015
aero am 14.07.2015: Passagier vs. Airline – Schlichtungsfälle bei Flugreisen fast verdreifacht!
Zur Klärung von Streitfällen bei Flugreisen wenden sich Betroffene immer häufiger an die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr. Im ersten Halbjahr 2015 gingen dort 4133 Schlichtungsanträge zu Flugreisen ein, fast dreimal so viele wie im Vorjahreszeitraum, in dem 1401 Beschwerden gezählt wurden.
“Die Schlichtung beruht auf dem Prinzip der Freiwilligkeit”, erläuterte der SÖP-Geschäftsführer. “Das hat sich sehr bewährt. Die Unternehmen arbeiten auf dieser Grundlage viel engagierter mit, als wenn sie zur Schlichtung gezwungen wären.” Die nötige Unabhängigkeit der Schlichtungsstelle sei gewährleistet durch die gesetzlichen Vorgaben und einen Beirat unter Vorsitz des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen.
“Alle Beteiligten sparen durch die Schlichtung Geld, Zeit und Ärger”, stellte Klewe fest. Anders als kommerzielle Anbieter wie Inkassobüros ziehe die SÖP weder Bearbeitungsgebühren noch Erfolghonorare, Gerichtskosten oder Mehrwertsteuer ab.
http://www.aero.de/news-22072/Schlichtungsfaelle-bei-Flugreisen-fast-verdreifacht.html
Versorgungsstärkungsgesetz
Warten auf einen Termin beim Facharzt oder Psychotherapeuten, aus dem Krankenhaus entlassen ohne Rezept für notwendige Medikamente, eine Operation steht bevor, und man hätte gern eine zweite Meinung: Viele gesetzlich Versicherte kennen solche Probleme. Das neue Versorgungsstärkungsgesetz, das ab Sommer in Kraft tritt, soll die Lage verbessern. Finanztest beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Gesetz. …
Stiftung Warentest am 08.07.2015 – Bezahlsysteme: Mit dem Smartphone bei Aldi einkaufen – ein Erlebnisbericht!
Das Plakat vor einem Aldi-Markt in Berlin verspricht: Hier können Kunden mit Handy oder Karte kontaktlos bezahlen. Near Field Communication (NFC) heißt das Zauberwort. Beim NFC-Verfahren hält der Kunde Handy oder Kreditkarte vor einen Sensor und das Geld wird vom Konto abgebucht – ohne dass er eine Unterschrift leisten muss. Eine PIN-Eingabe ist bei Einkäufen bis zu 25 Euro nicht nötig. test.de-Reporter Markus Fischer hat ausprobiert, wie das neue Verfahren in der Praxis funktioniert.
Pressemitteilung von Sozialverband VdK Deutschland e.V., Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. und Verbund unabhängige Patientenberatung e.V. vom 10.07.2015:
Unabhängige Patientenberatung vor dem Aus!
Der bisherige Verbund der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) soll nicht über das Jahresende 2015 hinaus finanziert werden. 21 Beratungsstellen stehen damit vor dem Aus. GKV-Spitzenverband und der Patientenbeauftragte der Bundesregierung beabsichtigen, gegen den Protest aus dem wissenschaftlichen Beirat der UPD, zahlreicher Politiker und weiterer gesellschaftlicher Kreise die unabhängige Patientenberatung an die Sanvartis GmbH zu vergeben. Die Gesellschafter der UPD befürchten, dass die hohe Qualität und die unabhängige Unterstützung für ratsuchende Patientinnen und Patienten auf der Strecke bleiben.
http://www.vzbv.de/pressemitteilung/unabhaengige-patientenberatung-vor-dem-aus