Archiv der Kategorie: Verbraucherinformationen

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Stiftung Warentest am Sonnen­schutz­mittel: Die besten Lotionen und Sprays für Erwachsene!

Stiftung Warentest hat 19 Produkte mit Sonnen­schutz­faktor 30 und 50 geprüft, viele erfüllen ihre Aufgabe gut. Ausgerechnet zwei der teuersten Produkte sind aber mangelhaft.

Am besten schnitten im Test “Sun Sonnenmilch” von der Parfümeriekette Douglas, “Cien Sun Sonnemilch Classic” von Lidl und “Today Sun Sonnenmilch”von Rewe und Penny ab. Alle drei Sonnencremes mit Lichtschutzfaktor 30 bekamen die Note “Gut” (1,6).

https://www.test.de/Sonnenschutzmittel-Die-besten-Lotionen-und-Sprays-fuer-Erwachsene-4868984-0/

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test.de am 19.06.2015 – Hotel­preis ohne Frühstück: So mogeln sich Hotels im Preis­vergleich nach oben!

Zunehmend weisen Hotels Preise ohne Frühstück aus, vor allem bei den großen Buchungs­portalen im Internet. Beispiel: Suche nach einem 4-Sterne-Hotel in Berlin. Bei der Stich­probe zeigen sowohl HRS.de als auch Booking.comunter den ersten 20 Treffern lediglich 2 Hotels mit der Preis­angabe inklusive Frühstück. Bei den anderen Hotels kostet das Morgen­essen extra, oder der Suchende muss einen teureren Tarif wählen. Beim Hotel Alexander Plaza beispiels­weise erhöht sich der Preis für ein Doppel­zimmer in unserer Stich­probe auf diese Art von 121,50 Euro auf 155 Euro.

https://www.test.de/Hotelpreis-ohne-Fruehstueck-So-mogeln-sich-Hotels-im-Preisvergleich-nach-oben-4869341-0/?mc=socialmedia.fb.2015-06-24-1730

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checked4you am 25.06.2015: App-Sicherheit!

Virenschutz fürs Smartphone?

Was spricht dafür:

– Eine Sicherheits-App schützt vor Schadsoftware auf dem Smartphone.

– Wer unbedacht fremde Websites öffnet oder über Links in E-Mails auf betrügerische Seiten kommt, kann sich Schädlinge einfangen. Davor warnt eine gute Sicherheits-App.

– Mit der richtigen Sicherheits-App lässt sich ein verloren gegangenes Smartphone orten, sperren und die Daten darauf lassen sich per Fernsteuerung löschen.

– Viele Sicherheits-Apps laufen unbemerkt im Hintergrund und stören deshalb nicht.

Das solltest du bei der Nutzung deines Smartphones beachten:

  • Apps nur aus den offiziellen App-Stores beziehen.
  • In den Android-Einstellungen unter “Sicherheit” den Punkt “Unbekannte Quellen” deaktivieren, also Haken nicht setzen.
  • Lies dir durch, welche Rechte die Apps haben wollen. Näheres zu App-Rechten erklären wir hier.
  • Das Smartphone mit einer PIN oder einem Passwort schützen. (Muster bei Android sind weniger zu empfehlen, weil man auf dem Display die Spuren des Wischens sehen kann.)
  • Die Version des Betriebssystems aktuell halten, da die Updates oftmals Sicherheits-Verbesserungen enthalten.
  • Man kann bei seinem Mobilfunk-Provider die Nutzung kostenpflichtiger SMS-Dienste (“Premium-Dienste”) sperren lassen. Dann kann damit schon mal kein Schindluder mehr getrieben werden.
  • Vor allem Android-Nutzer sollten sich vorsichtshalber einen kostenlosen Virenschutz installieren.

https://www.checked4you.de/smartphone-viren

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FAZ am 25.06.2015: Internet-Telefonie – Immer Ärger mit dem neuen Telefonanschluss!

Schneller und einfacher – die Telekom stellt auf IP-Technik um. Aber die neue Telefonwelt hat Tücken, viele Kunden beschweren sich.

Seit mehr als einem Jahr läuft die Umstellung des Telefonnetzes auf Internettechnik, doch die Kinderkrankheiten sind noch nicht ausgestanden. Die Verbraucherzentralen berichten über eine Flut von Beschwerden, und auch bei der Bundesnetzagentur melden sich jeden Monat bis zu 300 verärgerte Kunden.

“Ausweislich der nach wie vor hohen Beschwerdezahlen bei der Bundesnetzagentur sind die Probleme bisher nicht vollumfänglich behoben“, heißt es einer Zwischenbilanz der Aufsichtsbehörde.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/die-ip-technik-der-telekom-bereitet-kunden-probleme-13666382.html

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Reise- und Sicherheitshinweise Auswärtiges Amt für Griechenland (Stand 29.06.2015):

Aktueller Hinweis:

Der griechische Ministerpräsident hat am 28.06.2015 angekündigt, dass die griechischen Geschäftsbanken ab Montag, den 29.06.2015 vorrübergehend ‎geschlossen bleiben. In diesem Zusammenhang kann es in den folgenden Tagen auch bei der Auszahlung von Bargeld an Geldautomaten zu erheblichen Wartezeiten kommen, auch zu Engpässen beispielsweise bei der Ausstattung der Automaten mit Bargeld. Reisenden nach Griechenland wird geraten, sich vor der Reise mit ausreichend Bargeld zu versorgen und sich zur Lageentwicklung über diese Reisehinweise und die Medien informiert zu halten. Die Reisehinweise werden bei Bedarf aktualisiert.

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/

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teltarif.de am 24.06.2015: Alttarife bei Kabel Deutschland teurer!

390 000 Bestandskunden von Kabel Deutschland sollen ab Oktober mehr zahlen. Ihr Provider erhöht die Preise für Alttarife, lässt jedoch einen Ausweg offen. Betroffenen bleibt nicht nur die Kündigung, es gibt auch andere Mittel, die Teuerung abzuwenden.

Die anvisierte Preiserhöhung beträgt in der Regel knapp 5 Prozent und soll zum 1. Oktober 2015 gültig werden. Begründet wird dieser Schritt mit deutlich gestiegenen Betriebskosten für das Netz.

http://www.teltarif.de/kabel-deutschland-preiserhoehung-teurer-kuendigung/news/60148.html

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Das P-Konto als Schutz vor Kontopfändung!

Jeder Kontoinhaber hat gegenüber seiner Bank den Anspruch, dass sein Girokonto als Pfändungsschutzkonto, sogenanntes P-Konto, geführt wird. Ein P-Konto ist auch weiterhin ein Girokonto, das dem normalen Zahlungsverkehr dient, bei Kontopfändung jedoch einen unbürokratischen Schutz bietet: Guthaben sind bis zu einem Betrag von 1.045,04 Euro (ab 1. Juli 1.073,88 Euro) je Kalendermonat geschützt, weitere Beträge (Kindergeld usw.) können auf Nachweis freigegeben werden. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gibt Antworten auf folgende Fragen:

http://www.vz-nrw.de/p-konto

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Online-Reiseführer für Berlin-Spandau!

Was bietet der Online-Reiseführer?

Diese Internetseite des Spandauer Fotografen und Journalisten Ralf Salecker möchte Touristen und Einheimischen nach und nach alles Sehens- und Erlebenswerte in Berlins westlichstem Bezirk präsentieren. Dabei lädt sie bewusst dazu ein, auch solche Orte zu entdecken, die vermeintlich nichts Besonderes zu bieten haben. Darüber hinaus gibt es Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten, Gastronomie usw. Die Ausflugstipps werden künftig auch das angrenzende Havelland einbeziehen.

http://www.spandau-tourist-info.de/#

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Verbraucherzentrale Niedersachsen: Rote Ampel für “Grüne Cola”!

Neu im Getränkeregal und passend zur Sommersaison: Die Coca-Cola Life ist da. Das grüne Etikett suggeriert Natürlichkeit. Wir haben acht Softgetränke auf ihren Zucker- und Kaloriengehalt geprüft und kommen zu dem Fazit: Von Natürlichkeit fehlt jede Spur.

Süße aus Stevia

In der Coca-Cola Life sind Wasser, Zucker, Aroma und Farbstoffe genauso enthalten, wie in der normalen Cola. Einziger Unterschied ist ein Zusatz von Steviol-Glykosiden. Diese werden aus der Stevia-Pflanze gewonnen und haben eine starke Süßkraft – jedoch ganz ohne Kalorien. Doch trotz Stevia-Zusatz enthält die Coca-Cola Life immer noch knapp elf Würfel Zucker pro 0,5 Liter Flasche (gut ein Drittel weniger als die normale Cola). Sie erhält mit der Nährwertampel-Kennzeichnung somit ein rot.

Trotzdem zu viel Zucker
Eine kleine Flasche Coca-Cola Life (0,5 l) enthält insgesamt 34 Gramm Zucker. Mit einer Flasche am Tag ist somit die Empfehlung der WHO, nicht mehr als 25 bis 30 Gramm Zucker täglich aufzunehmen (25 Gramm pro erwachsener Frau, 30 Gramm pro erwachsenem Mann), deutlich überschritten. Die Zuckerbombe ist alles andere als gesund. Vor dem Hintergrund, dass auch Jugendliche häufig Trendgetränke konsumieren, ist diese Form der Werbung bedenklich. Denn für 12-jährige liegt die empfohlene Zuckerhöchstmenge noch niedriger (22,5 g).

https://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/link1812251A.html

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Stiftung Warentest am 12.06.2015 – Die zehn gemeinsten Bank­gebühren: So schützen Sie sich vor Extra­kosten!

Ob neue Gebühren für Über­weisungen auf Papier oder fiese Über­ziehungs­regeln fürs Giro­konto: Der Ärger der Bank­kunden wächst. test.de nennt zehn Gebührenfallen, die in den vergangenen Monaten für Ärger und Schlagzeilen gesorgt haben – und sagt, was Sie tun können, damit Banken Sie bei Ihren Geld­geschäften nicht zu sehr auspressen.

1. Die Bank hat bei der Vergabe von Krediten Bearbeitungs­gebühren von Ihnen kassiert …

2. Die Post­bank führt eine Gebühr dafür ein, dass Kunden Über­weisungs­formulare aus Papier nutzen …

3. Banken und Sparkassen haben bei Giro­konten einen „Preis pro Buchungs­posten“ vereinbart …

4. Eine Bank fordert einen hohen Betrag als Verzugs­schaden, wenn die Kreditrate nicht pünkt­lich eingeht …

5. Die Deutsche Bank kassiert eine Pauschal­gebühr für das Über­ziehen des Dispolimits …

6. Die Bank fordert Gebühren für Ein- und Auszahlungen und das Zählen von Kleingeld …

7. Das Kredit­institut will Geld, wenn es Kunden über eine geplatzte Last­schrift informiert …

8. Der Antrag für die Barclaycard sieht eine Teilzahlung vor. Für den offenen Saldo fallen hohe Zinsen an …

9. Die DKB wirbt mit kostenlosem Abheben welt­weit. Das gilt aber nicht für ihre Girokarte …

10. Der Geld­automaten­betreiber im Ausland verführt Kunden, ungüns­tige Wechsel­kurse zu wählen …

https://www.test.de/Die-zehn-gemeinsten-Bankgebuehren-So-schuetzen-Sie-sich-vor-Extrakosten-4863720-0/