Archiv der Kategorie: Verbraucherinformationen

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Verbraucherzentrale Berlin – Die Rechte der Kunden bei Bahnstreiks!

Der Arbeitskampf ist (vorläufig) beendet. Sollten Sie gestrandet sein – hier finden Sie Informationen über Ansprüche auf Erstattung…

Die gesetzlichen Rechte der Kunden: Bei Verspätungen von mehr als 60 Minuten haben Bahnreisende einen Anspruch auf Entschädigung. Wer seinen Zielbahnhof mit einer Stunde oder mehr Verspätung erreicht, kann 25 Prozent des gezahlten Preises für die einfache Fahrt zurück verlangen. Kommt der Zug mehr als 120 Minuten später an, kann der Fahrgast die Hälfte des Preises der einfachen Fahrt einfordern. Dies gilt für reguläre Tickets. Wer eine Zeitfahrkarte (Jobtickets, Abos etc.) hat, bekommt bei Verspätungen von mehr als 60 Minuten eine pauschale Entschädigung von 1,50 Euro (2. Klasse).

Beschwerde- und Schlichtungsstellen:

Bundesweit für Fernverkehr, im Nahverkehr für alle Bundesländer ohne eigene Stelle:söp Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr e.V., Fasanenstrasse 81, 10623 Berlin, Tel.: 030/644 99 33-0, E-Mail: kontakt@soep-online.de

https://www.verbraucherzentrale-berlin.de/streik-der-lokfuehrer

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Berliner Zeitung am 27.04.2015: Bilanz nach einem JahrEnergieausweis ist nur ein bunter Papiertiger!

Vermieter und Verkäufer von Immobilien müssen seit Anfang Mai 2014 den Interessenten ungefragt mitteilen, wie energieeffizient das angebotene Objekt ist. So steht es geschrieben…   In der Praxis allerdings stellt sich die Sache ganz anders dar, wie  die Deutsche Umwelthilfe und der Deutsche Mieterbund am 27.04.2015 in Berlin berichteten. Demnach denkt ein Großteil der Immobilien-Anbieter gar nicht daran, den gesetzlichen Informationspflichten nachzukommen.  Den Behörden scheint das weitgehend egal zu sein.

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/bilanz-nach-einem-jahr-energieausweis-ist-nur-ein-bunter-papiertiger,10808230,30538520.html

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Gebührenänderungen für private eBay-Verkäufer!

“Liebe eBay-Verkäufer,

am 6. Mai 2015 treten nachfolgende Gebührenänderungen für private Verkäufer in Kraft:

  • geänderte Berechnung der Verkaufsprovision
  • Angebote ohne Angebotsgebühr nur noch mit dem 20 Plus Paket oder in Sonderaktionen – Option 100 0-Cent-Auktionen ist nicht mehr verfügbar.
  • Erhöhung der Gebühren für Zusatzoptionen.

Alle Änderungen gelten für Angebote, die ab dem 6. Mai 2015 eingestellt werden.”

http://news.ebay.de/globalnews/item/show/1973

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plusminus am 14.01.2015: Asbest – die unterschätzte Gefahr!

In vielen Häusern aus der Nachkriegszeit schlummern große Mengen von Asbest – in Bodenbelägen, Dämmplatten, in Bädern und Rohren. Meistens ahnen die Bewohner gar nichts von dem krebserregenden Material unter ihrem Dach.

Asbest ist seit 1993 verboten. Der Grund: Das Material setzt feinste Fasern frei, die für das Auge kaum sichtbar sind. Werden sie eingeatmet, dringen die Fasern tief in die Lunge ein und setzen sich dort fest.

Besonders häufig ist Asbest zu finden in:
-Nachtspeicheröfen
– Dächern
– Fensterbänken
– Blumenkübeln
– Fliesenkleber
– Flexplatten
– Cushion
– Vinyl-Platten
– Rohren

http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/sr/14012015-plusminus-asbest-100.html

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Erhebung des IVD Berlin-Brandenburg  – Wohnungsangebote in Berlin gehen weiter zurück!

Nach einer Erhebung des IVD Berlin-Brandenburg wurden im ersten Quartal 2015 im Vergleich zu den Vorjahren weniger Wohnungen über Webportale und Anzeigen im Printbereich inseriert. Dies ergab eine Auswertung, die das Hamburger Datenanalyseunternehmen IMMO INFO im Auftrag des Verbandes durchgeführt hatte. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Im Jahr 2014 wurden insgesamt 83.118 Wohnungen per Print-Anzeige oder Online angeboten. Besonders nachgefragt wurden dabei Wohnungen innerhalb des S-Bahn-Ringes. Freistehende Wohnungen in Bezirken, in denen ungünstige infrastrukturelle Voraussetzungen herrschen, werden hingegen weniger angemietet. „Mit einem Bevölkerungswachstum von jährlich mehr als 40.000 Neu-Berlinern muss der Senat die richtigen Voraussetzungen schaffen, damit Neubau wieder lohnenswert und das Leben in der Hauptstadt auch fernab der üblichen Trendviertel noch attraktiver wird“, sagt Dirk Wohltorf, Vorstandsvorsitzender des IVD Berlin-Brandenburg.

http://www.ivd-berlin-brandenburg.de/Wohnungsangebote-in-Berlin-gehen-weiter-zurueck-874393.html

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Immobilienportal Immonet – Hausfinanzierung: So gehen Sie vor!

Das eigene Zuhause ist meist die größte Investition des Lebens – und will gut geplant sein. Die Finanzierung für den Hauskauf begleitet einen schließlich jahrzehntelang. Was Sie beachten müssen und wie Sie sich am besten absichern.

http://www.immonet.de/service/hausfinanzierung.html?utm_source=twitter&utm_medium=social&utm_campaign=finanzierung&utm_content=np&ia-pkpmtrack=100-6343136313236323131303-138-101-101

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Berliner Zeitung am 21.04.2015 – Montessori-Kinderladen Schneckenhaus –  Immer mehr Berliner Kitas müssen Eigentumswohnungen weichen!

Eine Kita in Mitte muss ausziehen, weil in dem Haus Eigentumswohnungen entstehen. Das ist kein Einzelfall. Aus der Innenstadt werden kleine Kitas zunehmend verdrängt.

Doch gerade solch kleine Elterninitiativ-Kitas haben in der Innenstadt zunehmend Probleme, überhaupt eine Bleibe zu finden. Dabei gibt es davon allein 577 in Berlin, und eigentlich sind sie notwendig, um genug Kita-Plätze für die wachsende Stadt zu schaffen.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/montessori-kinderladen-schneckenhaus-immer-mehr-berliner-kitas-muessen-eigentumswohnungen-weichen-,10809148,30490100.html

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Berliner Woche am 20.04.2015 – Hier ist das Wohnen ein Albtraum!

Der Albtraum hat im Oktober vergangenen Jahres begonnen. “Da waren sie plötzlich alle da”, so eine junge Frau aus dem Haus. Menschen aus Rumänien, Bulgarien und Serbien. Mit Bettzeug und Matratzen seien nach und nach gut 200 Personen, darunter mehr als 70 Kinder, in die etwa 24 jahrelang leerstehenden Wohnungen gezogen. Das Haus hat insgesamt 43 Wohnungen. Seit Jahrzehnten wurde hier nichts saniert.

Auch die Neumieter zahlen Miete, so der Berliner Mieterverein: zwölf Euro je Quadratmeter. Die Verträge seien auf wenige Monate befristet. “Über eine Mittelsperson werden Schlafplätze tageweise vermietet”, vermeldet das “Mieter-Magazin” des Vereins.

http://www.berliner-woche.de/schoeneberg/soziales/hier-ist-das-wohnen-ein-albtraum-d75211.html

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Spandauer Volksblatt am 20.04.2015 – Stadtbibliothek Spandau startet zum Welttag des Buches am 23. April mit einem neuen Angebot: Der Ausleihe von E-Book-Readern!

Ab dem 23. April stehen 30 E-Book-Reader des Typs Tolino Vision in der Hauptbibliothek und in den Stadtteilbibliotheken bereit. Sie können von Lesern ab 18 Jahren für zwei Wochen ausgeliehen werden. Jedes Gerät ist mit einer Schutzhülle versehen und wird mit kurzer Anleitung und USB-Kabel verliehen. Die Geräte sind an der jeweiligen Infotheke zu bekommen. Für die heimische Nutzung sind ein Computer und Internetzugang nötig.

http://www.berliner-woche.de/spandau/kultur/neuer-service-leser-koennen-jetzt-e-book-reader-entleihen-d75223.html

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Wozu bei einem Altbau mit 45-50 cm dicken Wänden eine Fassadendämmung vornehmen? Das Energieeinsparpotential bei derart dickem Backsteinmauerwerk ist verschwindend gering. Das Haus sieht anschließend aus wie ein Neubau, der auf alt macht. Doch so wenig Fassadendämmung bei massiven Gründerzeitbauten Energie einsparen hilft – sie rechnet sich ungemein für Hausbesitzer…

https://initiativesolidarischestadt.wordpress.com/2015/04/18/energetische-sanierung-als-profitmodell/