Archiv der Kategorie: Verbraucherinformationen

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Energieausweis: Wer muss was?

Fakten-Check der Energieberatung der Verbraucherzentrale Berlin – Der Energieausweis soll laut Energieeinsparverordnung (EnEV) Klarheit über die energetische Qualität eines Gebäudes und über die zu erwartenden Energiekosten schaffen.

Roland Scharathow, Koordinator der Energieberatung der Verbraucherzentrale Berlin erläutert die Eckpunkte: Der fünfseitige Energieausweis enthält neben grundlegenden Angaben zum Gebäude entweder die Kennwerte für den Energiebedarf (Bedarfsausweis) oder den Energieverbrauch (Verbrauchsausweis). Zudem beinhaltet der Ausweis, soweit möglich, Maßnahmenvorschläge zur Verbesserung des energetischen Gebäudezustands. “Hier handelt es sich ganz klar um Empfehlungen”, betont Scharathow. “Niemand ist verpflichtet die Liste abzuarbeiten. Am besten bespricht man mit einem Energieberater, was möglich und sinnvoll ist.”

https://www.verbraucherzentrale-berlin.de/energieausweis–wer-muss-was

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Schütt Immobilien aus Kiel zum neuen Mindestlohngesetz: Keine Hauswart-Dienstverträge mehr mit Einzelpersonen!

Nach Angaben von Hans Schütt Immobilien in Kiel haben die praxisfremden Aufzeichnungs- und Prüfpflichten des neuen Mindestlohngesetzes bereits dazu geführt, dass künftig durch das Unternehmen keine Hauswart-Dienstverträge mit Einzelpersonen mehr abgeschlossen werden. Klaus H. Schütt, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Schütt Immobilien GmbH: „Der vom Gesetzgeber geforderte Aufzeichnungsaufwand ist diesbezüglich viel zu groß. Wir werden – ebenso wie viele Kollegen – künftig ausschließlich Firmen beauftragen. Dies wird unsere Betriebskostenabrechnung mit rund 25 Prozent Mehrkosten belasten, die von den Mietern zu tragen sind.“

https://www.konii.de/news/schutt-immobilien-zum-neuen-mindestlohngesetz-keine-hauswart-dienstvertrage-mehr-mit-einzelpersonen-201503177623

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WISO am 13.04.2015 –  Teuer oder billig: Vollwaschmittel!

Ketchup, Schokolade, Fruchtsaft. Wie gut gehen die hartnäckigen Flecken beim Wäschewaschen raus? Mit den teuren Waschmitteln und mit den billigen? Wir testen kompakte Vollwaschmittel: Tandil von Aldi, Formil von Lidl und Bravil von Netto, sowie teure Marken: Persil, Ariel und das Ökowaschmittel Ecover.

Fazit: Am besten gingen die Flecken raus mit Ariel. Fast genauso gut die Marke Persil und das günstige Tandil von Aldi. Die schlechtesten Werte laut Farbspektroskopie: bei Bravil von Netto und beim teuren Öko-Pulver von Ecover. Bei Ariel und Persil lohnt sich der höhere Preis. Nur ein Billigwaschmittel kann mit den teuren Marken mithalten: Tandil von Aldi.

http://www.zdf.de/wiso/teuer-oder-billig-vollwaschmittel-37924410.html

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Berliner Morgenpost am 11.04.2015 – Das müssen Sie zum Start der Grillsaison wissen!

Für viele Berliner ist die Grillsaison eröffnet. Doch wo darf gegrillt werden? Auf dem Balkon? In Parks? Wir beantworten die wichtigen Fragen…

Darf ich in Parks grillen?

Ja, Sie dürfen. Allerdings nur in insgesamt sieben Bezirken. Innerhalb dieser gibt es einige wenige öffentliche Grünanlagen, in denen das offiziell von den jeweiligen Straßen- und Grünflächenämtern erlaubt ist (siehe Karte). Jeder Bezirk kann selbst darüber entscheiden, ob und wo Grillen möglich ist. Spandau beispielsweise hat sich ganz dagegen ausgesprochen. Zurückgelassener Müll und kein Benehmen seien die größten Probleme. Im Gegensatz dazu gibt das Bezirksamt Lichtenberg vier öffentliche Grillplätze frei…

http://www.morgenpost.de/berlin/article139407446/Das-muessen-Sie-zum-Start-der-Grillsaison-wissen.html

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Der Tagesspiegel am 09.04.2015 – Berliner Mieten-Volksbegehren Senat: Maßnahmen kosten 3,3 Milliarden Euro!

Wenn der so genannte Berliner Mieten-Volksentscheid 2016 Erfolg hätte, würden die Maßnahmen für günstiges Wohnen das Land zwischen 2017 und 2021 insgesamt 3,3 Milliarden Euro kosten – schätzt der Senat.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-mieten-volksbegehren-senat-massnahmen-kosten-3-3-milliarden-euro/11615922.html

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Die Welt am 09.04.2015 – Wohnungsmarkt in Berlin überhitzt!

Jährlich ziehen 40.000 Menschen in die Hauptstadt. Doch es wird zu wenig gebaut.

Der Hauptgrund für die permanente Wohnungsnot in der Hauptstadt: “Die Zahl der Einwohner und – noch marktrelevanter – der Privathaushalte steigt weiter. Die Wohnungsnachfrage zieht an”, sagte Wulff Aengevelt, Chef des gleichnamigen Maklerhauses. In Berlin gebe es ein quantitativ und qualitativ unzureichendes Wohnungsangebot, sagte Aengevelt bei der Vorstellung seines City-Reports Berlin. Der Neubau sei aber nicht ausreichend. Die Folge seien schnell steigende Mieten.

http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article139296893/Wohnungsmarkt-in-Berlin-ueberhitzt.html

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Berliner Morgenpost am 28.03.2015 – Miete: Können Mieter die Kaltwasserzähler auch kaufen?

Reiner Wild vom Berliner Mieterverein: Der Vermieter ist in der Wahl der Erfassungsgeräte frei. Anders als bei den Erfassungsgeräten für Heizwärme und Warmwasser muss der Vermieter bei der Neuinstallation von Erfassungsgeräten für den Kaltwasserverbrauch keine Mietermeinung darüber einholen, ob die Geräte erworben oder geleast beziehungsweise gemietet werden.

http://www.morgenpost.de/ratgeber/mieterschutz/article138882071/Miete-Koennen-Mieter-die-Kaltwasserzaehler-auch-kaufen.html

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taz.de am 09.04.2015 – Wohnungssuche in Berlin – Studieren in der Besenkammer!

Noch vor zehn Jahren hieß es: Studiert in Berlin, da gibt es billige Buden. Heute ist die Wohnungssuche die erste Hürde vor dem Studium – nicht alle meistern sie.

Eine Entspannung der Wohnungssituation für Studierende ist – zumindest im billigen Preissegment – nicht in Sicht. Zimmer des Studentenwerks kosten zwar im Schnitt nur 204 Euro, aber es werden erst mal keine neuen hinzukommen. Denn bauen darf das Studentenwerk derzeit nicht, das ist Vorgabe des Landes Berlin.

https://www.taz.de/Wohnungssuche-in-Berlin/!157785/

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Deutsche Annington bekommt neuen Namen!

Nach dem Zusammenschluss mit dem Konkurrenten Gagfah will die Deutsche Annington den Start mit einem neuen Namen besiegeln. Der Immobilienriese soll nach dem Willen des Unternehmens den Namen Vonovia tragen. Das geht aus der Einladung zur Hauptversammlung des Unternehmens am 30. April hervor.

Näheres kann der Pressemitteilung 20/2015 des AMV vom 08.04.2015 entsehen werden.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/dienstleister/immobilienriese-vonovia-deutsche-annington-bekommt-neuen-namen/11529198.html

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Der Tagesspiegel am 02.04.2015 – Finanzsenator zum Wohnungsbau – Kollatz-Ahnen will keine neuen Förderprogramme für Berlin!

Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) lehnt eine teure Wohnungsbauförderung ab. Etwa ein Drittel des Schuldenbergs von 60 Milliarden Euro, der den Landeshaushalt langfristig belaste, resultiere aus einer verfehlten Subventionspolitik für den Neubau von bezahlbaren Wohnungen, sagte er am 02.04.2015 als Gastredner beim Business Breakfast des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI). Stattdessen kündigte der Senator eine Senatsinitiative “für preiswertes Bauen” an.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/finanzsenator-zum-wohnungsbau-kollatz-ahnen-will-keine-neuen-foerderprogramme-fuer-berlin/11591454.html