Archiv der Kategorie: Verbraucherinformationen

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

WISO-Test vom 30.03.2015 – Teuer oder billig: Zahnpasta

Zahnpasta steht wohl in jedem Badezimmer. Die meisten benutzen sie zwei Mal täglich. Laut einer aktuellen Studie greifen mehr als zwei Drittel der Deutschen zu Markenzahncreme – doch was ist wirklich besser? Teuer oder billig?

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2369218/Teuer-oder-billig:-Zahnpasta#/beitrag/video/2369218/Teuer-oder-billig-Zahnpasta

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Wo Keime überall lauern!

Wie sicher sind unsere Lebensmittel? Nicht sicher genug, meinen Experten, selbst in Deutschland nicht. Schuld ist oft zu wenig Hygiene – auf dem Bauernhof, im Supermarkt, aber auch in der Küche. Wo Keime lauern, welche Epidemien ausgelöst wurden und worauf Verbraucher achten sollten: ein Überblick!

Für die Lebensmittelsicherheit wird immer mehr getan – aber noch nicht genug, sagen Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Ihrer Schätzung zufolge sterben jährlich zwei Millionen Menschen weltweit an Infektionen, die durch verseuchte Speisen oder unreines Trinkwasser verursacht werden.

http://www.heute.de/weltgesundheitstag-zu-lebensmittelsicherheit-keime-lauern-ueberall-37871798.html

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

ZEIT ONLINE am 05.04.2015 – Dem Schwarm folgen – Wer in Immobilien investiert, sollte wissen, wo es die jungen Menschen neuerdings hinzieht – in die angesagten Städte der zweiten Reihe!

Harald Simons, Wohnungsmarktforscher an der Leipziger Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur: “Im ganzen Land”, sagt Simons, “fliegen die Vögelchen hoch, bilden einen Schwarm und fallen dann in die immer gleichen Städte ein.” Zu diesen “Schwarmstädten” gehören die Metropolen, aber eben nicht nur. Den höchsten Anteil an 20- bis 35-Jährigen hat beispielsweise Würzburg. Er liegt 59 Prozent über dem des Durchschnitts in Deutschland. Auch andere Uni-Städte wie Heidelberg, Mainz, Jena und Trier schneiden gut ab.

http://www.zeit.de/2015/13/immobilien-kaufen-beliebte-staedte

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Verbraucherzentrale Berlin am 02.04.2015 – Marktcheck zu IGe-Leistungen: Jeder fünfte Dermatologe bietet das kostenlose Hautkrebsscreening nicht an!

“Das Hautkrebsscreening ist eine wichtige Leistung der gesetzlichen Krankenkassen, die Hautkrebserkrankungen bereits in Frühstadien entdecken soll. Allerdings bieten nur vier von fünf kassenärztlichen Hautarztpraxen die kostenlose Vorsorgeuntersuchung an. Dies haben die Verbraucherzentralen NRW, Berlin und Rheinland-Pfalz in einem telefonischen Marktcheck in 192 Hautarztpraxen mit Kassenzulassung in Köln und Berlin festgestellt.”

https://www.verbraucherzentrale-berlin.de/marktcheck-zu-ige-leistungen–jeder-fuenfte-dermatologe-bietet-das-kostenlose-hautkrebsscreening-nicht-an

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Berliner Zeitung am 06.04.2015 – Berlin platzt aus allen Nähten!

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller rechnet bis 2030 mit anhaltendem Zuzug, vor allem aus dem Ausland. Er plant deshalb mehr Wohnungen in öffentlichem Eigentum.

Wie der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) im Gespräch mit der Berliner Zeitung ankündigte, muss der Senat seine Annahmen zur längerfristigen Bevölkerungsentwicklung deshalb erhöhen. „Es zeichnet sich ab, dass wir die Prognose leicht nach oben anpassen werden“, sagte Müller. Konkrete Zahlen nannte er nicht.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/michael-mueller-ueber-berlins-wachstum-berlin-platzt-aus-allen-naehten,10809148,30354666.html

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Wie der Staat das Wohnen in Deutschland verteuert!

Jede Verschärfung der Energieeinsparverordnung hat die Kosten im Wohnungsbau überproportional erhöht. Und schon bald steht ein weiterer Preisanstieg bevor, gegen den die Mieter machtlos sind.

“Die immer höheren EnEV-Auflagen sorgen wesentlich für die Teuerung im Wohnungsbau und den entsprechenden Anstieg der Kaltmieten”, sagt Heiko Stiepelmann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie.

http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article139013761/Wie-der-Staat-das-Wohnen-in-Deutschland-verteuert.html

 

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Berliner Morgenpost am 04.04.2015: Darf mir der Vermieter eine Markise verbieten?

Es gibt keine höchstrichterliche Rechtsprechung zu der Frage, ob ein Mieter auf eigene Kosten eine Markise anbringen darf, sagt Reiner Wild vom Mieterverein. Die Gerichte können frei entscheiden.

http://www.morgenpost.de/ratgeber/mieterschutz/article139138121/Miete-Darf-mir-der-Vermieter-eine-Markise-verbieten.html

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Ein Fehler im System – Sozialwohnungen in Berlin sind teurer als nichtgeförderte Wohnungen!

Dass die Mieten im sozialen Wohnungsbau so hoch sind, liegt an der Art der Förderung. Unabhängig von der Marktentwicklung verringert sich die Förderung für die Sozialwohnungen jährlich um rund 13 Cent je Quadratmeter. Diesen Betrag können die Vermieter auf die Miete draufschlagen.

Insgesamt gibt es mit Stand 2014 rund 135 000 Sozialmietwohnungen in Berlin. Für die Mieter von rund 28 000 Wohnungen ist es besonders hart. Für sie gibt es nach 15 Jahren keine Anschlussförderung für weitere 15 Jahre, wie sonst üblich. Die Vermieter dürfen deswegen die volle Kostenmiete verlangen, also die Miete ohne Förderung. Die liegt laut IBB-Bericht im Schnitt bei 13,11 Euro je Quadratmeter. Nur in wenigen Fällen verlangen die Vermieter jedoch die Kostenmiete, weil sonst die Mieter ausziehen würden. Das Problem der Sozialmieter ist, dass sie ihre Wohnungen nicht so leicht wechseln können wir andere. Denn ihre Einkommen sind begrenzt.

„Um die Mieter in den Wohnungen zu halten, nehmen viele Vermieter schon heute nicht die im sozialen Wohnungsbau mögliche Kostenmiete“, sagt David Eberhart, Sprecher des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU).

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/wohnen-in-berlin-sozialwohnungen-sind-teurer-als-nichtgefoerderte-wohnungen,10809148,30219464,item,0.html

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Europa-Center am Kurfürstendamm – Der Stolz von West-Berlin wird 50!

Die Berliner Zeitung schreibt: “Vor 50 Jahren wurde das Europa-Center eingeweiht. West-Berlin war stolz darauf, endlich ein richtiges Hochhaus zu besitzen. Heute hat das Gebäude mit dem Shopping-Center am Kudamm viel von seinem Glanz eingebüßt: Vor allem innen ist dringend eine Überarbeitung nötig…”

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/europa-center-am-kurfuerstendamm-der-stolz-von-west-berlin-wird-50,10809148,30275512.html

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Rechte des Reisenden bei Reisemangel!

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz informiert in einem Überblick über die wichtigsten Rechte von Reisenden:

Hat der Reisende eine Pauschalreise gebucht, bietet ihm das Bürgerliche Gesetzbuch einen besonderen Schutz. Eine Pauschalreise liegt dann vor, wenn mehrere Reiseleistungen, etwa Flug und Hotelunterbringung, verbunden und zu einem Gesamtpreis verkauft werden. Der Reisende schließt hier keine Verträge mit der Fluggesellschaft oder dem Hotel ab, sondern mit einem Reiseveranstalter, der diese Leistungen zu der Pauschalreise verbunden hat.

http://www.bmjv.de/DE/Themen/ReisenundVerkehr/_doc/20150331_Ueberblick_Reiserecht.html