Archiv der Kategorie: Verbraucherinformationen

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Wie Luxussanierungen die Mietpreisbremse aushebeln!

Werden Wohnungen für viel Geld modernisiert, sind sie von der Mietpreisbremse ausgenommen. Politiker warnen davor, dass die Maßnahme deshalb weit weniger Erfolg bringen könnte als gedacht.

Das Gesetz sieht zwei wesentliche Ausnahmen vor: Die Mietpreisbremse gilt nicht für neu gebaute Wohnungen. Ebenso ausgenommen sind umfassend modernisierte Wohnungen. Und hier wittern Berliner Politiker einen gravierenden Stolperstein: Lädt dieser Punkt im Gesetz Vermieter dazu ein, Luxusmodernisierungen durchzuführen? “Auf jeden Fall”, warnt Antje Kapek, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Abgeordnetenhaus. Iris Spranger, Sprecherin der SPD-Fraktion für den Bereich Bauen, Wohnen und Mieten, teilt die Befürchtung.

http://www.morgenpost.de/berlin/article138891593/Wie-Luxussanierungen-die-Mietpreisbremse-aushebeln.html

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

In Berlin sind 2000 neue Künstlerateliers geplant!

Bis zum Jahr 2020 sollen in Berlin 2000 neue Ateliers für freischaffende Künstler entstehen. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) sagte am 30.03.2015, Kunst und Kultur blieben neben der Wissenschaft das wichtigste Standbein für die Stadt. «Deshalb ist es wichtig, freie und bezahlbare Räume für Künstler zu schaffen und zu erhalten.»

http://www.welt.de/regionales/berlin/article138930347/In-Berlin-2000-neue-Kuenstlerateliers-geplant.html

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Neue Tricks der Stromdiscounter –  Teurer Billigstrom!

“Besonders beliebt sind Schummeleien mit Bonuszahlungen. Vorsichtig sollten Verbraucher werden, wenn sie im Kleingedruckten die Klausel finden, dass der Bonus bei Vertragsverstößen nicht ausgezahlt wird. Manche Firmen schreiben nämlich nicht dazu, was ein solcher Vertragsverstoß überhaupt ist. So läuft man als Kunde Gefahr, dass schon ein versehentlich falsch abgelesener Zählerstand zum Entzug des Rabatts führt. Generell gilt: Ist der Bonus außergewöhnlich hoch, sollte man auch hier auf der Hut sein…”

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/neue-tricks-der-stromdiscounter-teurer-billigstrom/11571870.html

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Finanzmarktwächter und Marktwächter Digitale Welt!

Der Finanzmarktwächter und der Marktwächter Digitale Welt werden jetzt mit ihrer Arbeit beginnen, nachdem die konzeptionelle Arbeit an der Marktwächterarchitektur abgeschlossen ist.

Dazu der Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas: „Die Marktwächter stärken den Verbraucherschutz in Deutschland. Sie nehmen das reale Marktgeschehen in den Blick. Empirisch gewonnene Erkenntnisse helfen dabei, Verbraucher zielgenauer und schneller vor Fehlentwicklungen oder dubiosen Angeboten zu schützen. Wir werden damit in Zukunft ‚schwarze Schafe‘ auf den Märkten schneller identifizieren.“

Klaus Müller, Verbraucherzentrale Bundesverband: „Mit dem neuen Instrument der Marktwächter werden wir das zerklüftete Marktwissen der Verbraucher durch systematische Analysen sichtbar machen. Durch das Frühwarnsystem werden die Marktwächter zu Seismografen in den untersuchten Märkten. Mit ihren Erkenntnissen können wir frühzeitig auf Marktverwerfungen aufmerksam machen.“

http://www.bmjv.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2015/20150326_Marktwaechter.html

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

ZLB-Themenraum der Amerika-Gedenkbibliothek – Wohnen in Berlin (03.03. – 16.04.2015)!

Der ZLB-Themenraum in der Amerika-Gedenkbibliothek bietet im sechswöchigen Wechsel Medienpräsentationen zu aktuellen kulturellen oder gesellschaftspolitischen Themen.

Der Themenraum „Wohnen in Berlin“ beleuchtet die Vielfalt des Themas und lädt ein, sich intensiver mit den verschiedenen Facetten des Wohnens – zwischen Geschichtlichkeit, Architektur und Politik – zu beschäftigen.

http://www.zlb.de/kultur-bildung/themenraum/themenraum0.html

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Online-Auktionsplattform Smmove vor dem Start Mietwohnung zu ersteigern!

Bücher, Kleidung, Handys – versteigert wird im Internet alles mögliche. Mietwohnungen gehörten bislang nicht dazu, zumindest wenn man den Gründern des Online-Auktionsportals Smmove glaubt. Das wollen sie ab kommender Woche ändern. Dann sollen von Berlin aus Mietimmobilien im Internet unter den Hammer kommen.

Mit 8.000 Inseraten soll es in der kommenden Woche losgehen. In den nächsten eineinhalb Jahren will Smmove international expandieren und bis dahin auch Gewinne einfahren.

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2015/03/Online-Auktionsportal-fuer-Mietwohnungen-Smmove-vorgestellt.html

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Frontal21 am 10.03.2015 – Klimapolitik zu Lasten der Mieter – Energetische Sanierungen oft unwirtschaftlich!

Die energetische Sanierung von Wohngebäuden ist für die Mieter in vielen Fällen unwirtschaftlich und teuer. Das belegen Berechnungen von Mieterverbänden, Bauexperten und Gerichten. Durch energetische Sanierungen steigen die Mieten in vielen Fällen deutlich höher als die Kosten für Heizung und Warmwasser danach tatsächlich sinken. In der Folge können sich viele Menschen mit geringen Einkommen sanierte Wohnungen nicht mehr leisten. Ihnen droht Verdrängung.

http://www.zdf.de/frontal-21/klimapolitik-zu-lasten-der-mieter-energetische-sanierungen-oft-unwirtschaftlich-mietbremse-wirkungslos-37495528.html

 

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In Berlin werden Sozialwohnungen knapp!

Vor zehn Jahre gab es in Berlin noch rund 400.000 Sozialwohnungen. Mittlerweile ist diese Zahl auf knapp 140.000 gesunken. Abhilfe ist nicht in Sicht: 2024 dürften es nur noch etwa 100.000 sein.

“Es kann nicht sein, dass Sozialwohnungen teurer sind als freifinanzierte. Deswegen arbeiten wir an einem Konzept zur Begrenzung der Miethöhen”, sagt Martin Pallgen, Sprecher des Stadtentwicklungssenators Andreas Geisel (SPD).

http://www.morgenpost.de/berlin/article138661576/In-Berlin-werden-die-Sozialwohnungen-knapp.html

 

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Dragoner-Areal in Kreuzberg soll für 36 Millionen Euro verkauft werden!

In der Berliner City sollen die nächsten bundeseigenen Filetgrundstücke zum Höchstpreis an private Erwerber verkauft werden. Das geht aus Unterlagen des Finanzministeriums für den Bundestags-Haushaltsausschuss hervor.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bundeseigene-grundstuecke-in-berlin-dragoner-areal-in-kreuzberg-soll-fuer-36-millionen-euro-verkauft-werden,10809148,30200692.html