Archiv der Kategorie: Verschiedenes

Aus der Rubrik “Immobilien-Transaktionen”:

Spandauer Volksblatt am 19.09.2017: ADO Properties S.A. – Immobilien-Transaktion mit Mietsteigerungspotenzial von bis zu 86 %

ADO Properties S.A. erwirbt in mehreren Transaktionen 1.594 Einheiten in Berlin

Die aktuellen Ist-Mieten für die erworbenen Wohnungen liegen zwischen EUR 4,20 qm/Monat und EUR 7,90 qm/Monat. Die Leerstandsrate der Objekte liegt im Durchschnitt bei 3,2%. ADO Properties geht davon aus, dass bei Neuvermietungen Mietpreise zwischen EUR 6,50 qm/Monat und EUR 11,00 qm/Monat erzielt werden können. Dies entspricht einem Steigerungspotenzial von bis zu 86%; das durchschnittliche Potential liegt bei 42%. Die jährliche Nettokaltmiete des Portfolios beträgt zum Zeitpunkt des Erwerbs rund EUR 9,2 Millionen.

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/bauen/ado-properties-sa-immobilien-transaktion-mit-mietsteigerungspotenzial-von-bis-zu-86-d133375.html

Aus der Rubrik “Stadtentwicklungspolitik”

DER TAGESSPIEGEL am 14.09.2017: Wohnungsmarkt Berlin – Bausenatorin Lompscher setzt falsche Prioritäten

Im Kampf gegen die Wohnungsnot macht der Senat Klientelpolitik, die selbst die landeseigenen Wohnungsgesellschaften nicht mittragen wollen. Ein Kommentar.

Stehen sie bald alleine da, Bausenatorin Katrin Lompscher und die Berliner im Kampf gegen die steigenden Mieten und die Auswüchse der Spekulation mit Wohnhäusern und Bauland? Ein Jahr nach ihrem Dienstantritt, während sich die Wohnungsnot täglich verschärft, scheint die Linken-Politikerin ihre wichtigsten Verbündeten zu verlieren: die landeseigenen Wohnungsunternehmen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsmarkt-berlin-bausenatorin-lompscher-setzt-falsche-prioritaeten/20324344.html

Aus der Rubrik “Stadtentwicklungspolitik”:

Berliner Morgenpost am 14.09.2017: Stadtentwicklung – Berlin stellt für Wohnungsbau zu wenige Grundstücke bereit

Berlins Landesunternehmen wissen nicht, wo sie bauen sollen. Dabei sind freie Flächen vorhanden.

In einem gemeinsamen Brief an die Senatorin hatten die sechs Wohnungsbaugesellschaften “mehr Unterstützung” durch die Verwaltung erbeten. Neben einer schnelleren Grundstücksübertragung warnten die Unternehmen auch vor monatelangen Verzögerungen durch das angekündigte Partizipationsverfahren, das den Anwohnern mehr Mitsprache bei Bauprojekten in ihrem Umfeld einräumen soll.

https://www.morgenpost.de/berlin/article211917151/Berlin-stellt-fuer-Wohnungsbau-zu-wenige-Grundstuecke-bereit.html

Aus der Rubrik “Stadtentwicklungspolitik”:

Berliner Zeitung am 14.09.2017: Hilferuf wird zur Anklage – Vermieter fordern Unterstützung beim Neubau
Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) versuchte das Schreiben am Mittwoch noch ald “ganz normalen Brief” abzutun. Doch das Papier, das ihr die Chefs der sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen zugeschickt haben, ist alles andere als gewöhnlich.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/hilferuf-wird-zur-anklage-vermieter-fordern-unterstuetzung-beim-neubau-28407798

Aus der Rubrik “Mietenentwicklung”:

Berliner Kurier am 13.09.2017: Neue Studie – Warum die Miete immer mehr Berliner arm macht
Wohnen in Berlin ist teurer als in den meisten anderen Großstädten Deutschlands.
http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/neue-studie-warum-die-miete-immer-mehr-berliner-arm-macht-28401182

Aus der Rubrik “Mietenentwicklung”:

Berliner Zeitung am 12.09.2017: Studie der Hans-Böckler-Stiftung – Mietpreise machen viele Berliner arm
Der Wert ist bedenklich. Berliner müssen im Mittel für ihre Mietwohnung knapp über 27 Prozent ihres Einkommens ausgeben.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/studie-der-hans-boeckler-stiftung–mietpreise-machen-viele-berliner-arm-28401022

Aus der Rubrik “Mietenentwicklung”:

EPOCH TIMES am 13.09.2017 – Studie: Wohnen macht manche Menschen arm – „hohe Mietbelastung trägt zu wachsender Ungleichheit bei“
“Die Wohnbedingungen sind nicht nur ein Spiegel bestehender Ungleichheit, sondern tragen selbst durch die hohe Mietbelastung zu einer wachsenden Ungleichheit bei,” schreiben die Autoren einer Studie, die die Wohnkostenbelastung für alle 77 deutsche Großstädte des Jahres 2014 ermittelt hat.
Wohnen macht manche Menschen arm: Rund 5,6 Millionen Haushalte in deutschen Großstädten müssen mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens nur für Miete und Nebenkosten aufwenden.
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/studie-wohnen-macht-manche-menschen-arm-hohe-mietbelastung-traegt-zu-wachsender-ungleichheit-bei-a2214809.html

Aus der Rubrik “Mieterinformationen”:

n-tv.de am 12.09.2017: Wohnfläche berechnen – Bei größeren Abweichungen Miete mindern

Die Höhe der Miete richtet sich in der Regel nach der Größe der Wohnung. Die Grundfläche einer Wohnung ist aber nicht automatisch die Wohnfläche. Was aber zählt bei der Berechnung – und was nicht?

http://www.n-tv.de/ratgeber/Bei-groesseren-Abweichungen-Miete-mindern-article20026558.html

Aus der Rubrik “Wohnungsmarkt”:


welt.de am 07.09.2017: Dieses Zimmer in Berlin kostet 750 Euro

Der Berliner Wohnungsmarkt wird immer verrückter: Eine winzige Studentenwohnung mit Tisch, Bett und Regal kostet 750 Euro, für eine Mietwohnung mit 37 Quadratmetern muss man 2150 Euro bezahlen.

Es sind aber auch normale Apartments für Berufstätige im Angebot. Etwa die „weitläufigen“ – so das Zitat auf der Website – 37 Quadratmeter des möblierten „Fir“-Apartments, die ab 2150 Euro zu haben sind. Dafür wird auf Nachfrage dann aber auch die Wohnung aufgeräumt und die Bettwäsche gewechselt. Für die Apartments werden also 58 Euro pro Quadratmeter verlangt.

https://www.welt.de/wirtschaft/article168408507/Dieses-Zimmer-in-Berlin-kostet-750-Euro.html

Aus der Rubrik “Wohnungsmarkt”:

DER TAGESSPIEGEL am 06.09.2017: Berliner Immobilienmarkt – Wohnungskrise wird zum Dauerzustand

In Berlin fehlen heute laut einer Studie 77.000 Wohnungen, um den Wohnungsmarkt zu entlasten – doch der Stadt geht das Bauland aus. Kaufpreise und Mieten dürften weiter steigen.

Berliner müssen auf Jahre hinaus mit weiter steigenden Mieten und Kaufpreisen für Wohnungen rechnen. Denn das verfügbare Bauland in den Landesgrenzen reicht schon heute nicht aus, um den bestehenden Mangel an Wohnraum durch den Bau neuer Miethäuser zu dämpfen. Dies geht aus einer Studie zur „Entwicklung des Wohnungsbedarfs“ hervor, die das Forschungsinstitut Regiokontext mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vorgelegt hat.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-immobilienmarkt-wohnungskrise-wird-zum-dauerzustand/20292696.html