Sonntag: Eine Stunde mehr Schlaf, denn die Uhren werden zurückgestellt.
Und nach dem Ausschlafen ein Herbstspaziergang
Über den Kältebus
Ab 1. November ist der Kältebus wieder unterwegs:
Der Kältebus der Berliner Stadtmission startete vor über 20 Jahren. Aktueller Anlass war 1994 der Erfrierungstod eines Obdachlosen in Berlin. Er hatte keine Kraft mehr, selbst einen warmen Unterschlupf aufzusuchen. Die Mitarbeiter in der City-Station, einem Restaurant mit Beratung und Seelsorge, waren über den Tod bestürzt und suchten nach einer sofortigen Hilfemaßnahme. Ein zweiter Kältetoter sollte unbedingt verhindert werden. Gleich in der nächsten Nacht startete ein VW-Bus. Der Kältebus war geboren. Seither ist der Kältebus jeden Winter unterwegs auf der Suche nach hilflosen Obdachlosen. Viele Obdachlose verdanken ihm ihr Überleben.
Die Telefonnummer ist:
Senden Sie den Text “kalt” per SMS an 81190 und unterstützen Sie die Kältehilfe der Berliner Stadtmission mit 5 €*.
* Eine SMS kostet 5 € zzgl. Versandkosten. 4,83 € gehen direkt in die Arbeit der Kältehilfe.
Berliner Stadtmission
IBAN: DE35 1002 0500 0000 0054 44
BIC: BFSWDE33BER
Bank für Sozialwirtschaft
Verwendungszweck: “Kältehilfe”
http://www.berliner-stadtmission.de/kaeltehilfe/kaeltebus/kaeltebus/ueber-den-kaeltebus
Nur noch diesen Sonntag: Berlin leuchtet
Unter dem Motto “Licht verbindet” erstrahlt das herbstliche Gesicht der Hauptstadt vom 30.09. bis zum 16.10.2016.
“Nachbarn tauschen, plauschen verschenken und verkaufen, was sie nicht mehr brauchen.”
Bundespräsident Joachim Gauck am 03.10.2015 in Frankfurt am Main: „Gerade weil in Deutschland unterschiedliche Kulturen, Religionen und Lebensstile zu Hause sind, gerade weil Deutschland immer mehr ein Land der Verschiedenen wird, braucht es die Rückbindung aller an unumstößliche Werte. Einen Kodex, der allgemein als gültig akzeptiert ist.“
Der AMV wünscht einen erholsamen und toleranten Feiertag!
DER TAGESSPIEGEL am 27.09.2016: 50.000 neue Wohnungen für Berlin
Vor allem in Spandau, Tegel und Pankow sollen komplett neue Viertel entstehen – grün, lebendig und “sozial gemischt”.
Berlin braucht zehntausende neue Wohnungen, jedes Jahr. So soll den rasant steigenden Mieten und der rasch wachsenden Bevölkerung der Stadt begegnet werden. In diesen Punkten waren sich im Wahlkampf fast alle Parteien einig. Nur wie soll es gelingen?
http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtplanung-50-000-neue-wohnungen-fuer-berlin/14609264.html
Heute vor genau zwei Jahren wurde der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V. als dynamische und progressive Alternative zu den bereits seit Jahren bestehenden etablierten Vereinen gegründet.
Wir blicken sehr positiv zurück, denn die Jahre wurden durch viele interessante Gespräche und Erlebnisse mit Mieterinnen und Mietern geprägt, die uns ihre Probleme erzählt und übertragen haben. Wir hatten viel Freude und so manchen Erfolg und sagen DANKE für das uns bisher entgegengebrachte Vertrauen.
Keine Angst: Wir wollen uns auf unseren ersten Erfolgen nicht ausruhen. Wir haben uns vielmehr für die nächsten Jahre noch höhere Ziele gesetzt und wollen unsere Arbeitsweise im Interesse unserer Mitglieder weiter optimieren.
RA Uwe Piper, 1. Vorsitzender
Ass. Marcel Eupen, 2. Vorsitzender + Pressesprecher
Angelika Hesse, Kassenwartin
Roswitha Schiefelbein, Schriftführerin
Jean-Habib Gongbah, Migrationsbeauftragter
bz-berlin.de am 23.09.2016: Neues vom Mietwahnsinn – 75 Euro pro Quadratmeter Miete für diese Berliner Wohnung!
Im Internet wird im Kreuzberger Bergmann-Kiez eine Mini-Wohnung für einen Maxi-Preis zur Miete angeboten. Leider ist das in Berlin mittlerweile kein Einzelfall.