Archiv der Kategorie: Verschiedenes

Aus der Rubrik “Wohnugsneubau”:


DER TAGESSPIEGEL am 15.09.2016: Grundsteinlegung in Hakenfelde
– Start frei für die Pepitahöfe!

In Spandau konnte am 15.09.2016 der Baubeginn für eines von Berlins größten Wohnungsbauprojekten gefeiert werden. Weil alle Beteiligten an einem Strang zogen, wurde es in Rekordzeit realisiert.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/grundsteinlegung-in-hakenfelde-start-frei-fuer-die-pepitahoefe/14547830.html

Urlaub, Ferien …

das AMV-Social-Media-Team macht vom 21.07.2016 bis zum 28.08.2016 Sommerurlaub.
 
Ab dem 29.08.2016 sind wir gut erholt und voller Tatendrang wieder für Sie/Euch da. Eine angenehme und schöne Sommerzeit bis dahin wünscht der AMV!
Wir-sind-im-Urlaub

Aus der Rubrik “Wohnungsbau”:


Berliner Morgenpost am 05.07.2016: Wohnungsmarkt – Genossenschaften bauen 7400 Wohnungen in Berlin

Mehr als 80 Baugenossenschaften gibt es in Berlin. Bis 2020 haben sie 7400 Wohnungen in Bau oder in Planung.

In diesem Jahr werden die Berliner Baugenossenschaften zusammen rund 1000 Wohnungen fertigstellen. Geht es nach dem Staatssekretär für Bauen und Wohnen, Engelbert Lütke Daldrup (SPD), “könnten es ruhig doppelt so viele sein”. Denn in Zeiten eines angespannten Wohnungsmarktes wirkten die Genossenschaften mit ihren vergleichsweise niedrigen Mieten mietpreisdämpfend. “Genossenschaften sind wichtige Partner der Berliner Wohnungsneubauoffensive”, betonte der Staatssekretär.

http://www.morgenpost.de/berlin/article207787991/Genossenschaften-bauen-7400-Wohnungen-in-Berlin.html

AMV im Lichte der Presse:

Berliner Woche am 27.06.2016 –  Grüne fordern: weg mit dem Asbest!

Friedrichshain-Kreuzberg. Das Bezirksamt soll sich beim Senat dafür einsetzen, dass Asbest aus Wohngebäuden vollständig entfernt und die Bewohner entsprechend aufgeklärt werden. Das fordert ein Antrag der Grünen, der von der BVV bei Enthaltung der CDU angenommen wurde. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften. In deren Bestand in Friedrichshain-Kreuzberg befinden sich mehr als 3836 Wohnungen, die unter Verwendung von asbesthaltigem Material erstellt oder modernisiert wurden. Das teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Ende 2015 auf eine Anfrage des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbund mit. Der Antrag verlangt, dass sie saniert werden, ohne dass die Kosten auf die Mieter umgelegt werden. Außerdem wird der Senat aufgefordert, für ein einsehbares Asbestregister zu sorgen.

http://www.berliner-woche.de/friedrichshain/bauen/gruene-fordern-weg-mit-dem-asbest-d103922.html

Aus der Rubrik “Wohnungsbau”:

DIE WELT am 18.06.2016: So soll Wohnen in Deutschland endlich billiger werden

In Deutschland sind Wohnungen wieder Mangelware. Vor allem für die Mittelschicht wird die Suche nach bezahlbarem Wohnraum immer schwieriger. Ein neues Konzept soll jetzt Abhilfe schaffen.

In Zukunft strebt die Deutsche Wohnen den Bau von jährlich 500 bis 600 Wohnungen an – teilweise als Dachgeschossausbau, teilweise in größeren Projekten. So will sie in der Wasserstadt Oberhavel in Berlin 200 Wohnungen errichten und in Berlin-Westend sogar 600. Gerade dieses Quartier Westend zeigt aber für Unternehmenschef Michael Zahn, was die öffentliche Hand wirklich für den Wohnungsbau tun könnte: nämlich die Genehmigungsverfahren erleichtern. “Wir sind beim Stadtquartier Westend seit drei Jahren in der Diskussion, und es wird wahrscheinlich noch einmal zwei Jahre dauern, bis wir bauen können”, beklagt sich Zahn.

http://www.welt.de/wirtschaft/article156326514/So-soll-Wohnen-in-Deutschland-endlich-billiger-werden.html

Aus der Rubrik “Wohnungsbau”:

Berliner Zeitung am 14.06.2016: Wohnungsmarkt – Jeder dritte geplante Neubau ist eine Eigentumswohnung

Preistreibend wirkt Experten zufolge auch ein großer Anteil an Eigentumswohnungen. Ein Drittel der 2015 genehmigten Neubauwohnungen in Berlin sind laut dem Amt für Statistik als Eigentumswohnungen geplant. Der Senat versucht gegenzusteuern: „Wir müssen auch in Zukunft vor allem Mietwohnungen bauen“, sagt Staatssekretär Lütke Daldrup. Neben der Kooperation mit privaten Investoren setzt der Senat auf die städtischen Wohnungsunternehmen. „Bis 2026 werden wir allein 60 000 Wohnungen im öffentlichen Besitz neu bauen und so den Bestand auf 400 000 erhöhen“, sagt der Staatssekretär.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/wohnungsmarkt-jeder-dritte-geplante-neubau-ist-eine-eigentumswohnung-24220346

Aus der Rubrik “Wohnungsbau”:

Berliner Zeitung am 13.05.2016: Wasserstadt Oberhavel – In Spandau entstehen 1000 neue Wohnungen!

In der Wasserstadt Oberhavel in Spandau wird es erneut Wohnungsbau in großem Maßstab geben: Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Degewo sowie die Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) wollen insgesamt 1024 Wohnungen errichten lassen. Entstehen wird das Neubauquartier in der Mertensstraße. Schon im Juli ist der Spatenstich für das Neubauquartier geplant.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/wasserstadt-oberhavel-in-spandau-entstehen-1000-neue-wohnungen-24055524

Aus der Rubrik “Mieterumfragen”:

Immobilienscout24.de: Viele Wohnungen sind kleiner als im Mietvertrag angegeben!

Falsche Wohnungsgröße im Mietvertrag:

Die im Mietvertrag ausgewiesene Quadratmeterzahl stimmt oft nicht mit der Realität überein. Das ergab eine Umfrage von ImmobilienScout24 unter mehr als 1.000 Mietern.

http://www.immobilienscout24.de/ratgeber/immobiliensuche-tipps/wohnen-tipps/falsche-wohnungsgroesse.html?utm_medium=social&utm_source=facebook&utm_campaign=residential_fanpage_post&utm_content=residential_default