Archiv der Kategorie: Verschiedenes

AMV in eigener Sache:

Wir bitten um Ihre/Eure Unterstützung. Der Endspurt beginnt: Noch 14 Tage – Schutz vor Asbest in Mietwohnungen (https://www.openpetition.de/petition/online/schutz-vor-asbest-in-mietwohnungen). Die Gesundheit ist das wichtigste Gut des Menschen!

Ob wir in Spandau die 200 noch packen?

Ob wir in Berlin die 400 noch knacken?

Landkreis/Kreisfreie Stadt/Region/Stadtbezirk Anzahl der Unterzeichner
Spandau 168
Tempelhof-Schöneberg 37
Charlottenburg-Wilmersdorf 22
Friedrichshain-Kreuzberg 21
Steglitz-Zehlendorf 20
Berlin-Mitte 19
Reinickendorf 15
Havelland 6
Pankow 6
Neukölln 6
Lichtenberg 3
Hamburg-Mitte 2
Treptow-Köpenick 2
Teltow-Fläming 2
Dahme-Spreewald 2
Rhein-Neckar-Kreis 2
Esslingen 2
Oberhavel 1
Diepholz 1
Potsdam 1
Osnabrück 1
Paderborn 1
Hamm 1
Wuppertal 1
Düsseldorf 1
Meißen 1
Altenburger Land 1
Marburg-Biedenkopf 1
Rhein-Sieg-Kreis 1
Main-Kinzig-Kreis 1
Main-Spessart 1
Aschaffenburg 1
Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim 1
St. Wendel 1
Pforzheim 1
Landshut 1
Konstanz 1

Aus der Rubrik “Mieterinformationen”:

Handelsblatt am 08.05.2016: Nebenkosten – Mieter mit Heizöl können auf Rückzahlung hoffen

Gut zwei Euro müssen Mieter durchschnittlich je Quadratmeter auf die Kaltmiete aufschlagen, um die Betriebskosten abzudecken. Für Viele dürfte es 2015 deutlich günstiger geworden sein, glaubt der Deutsche Mieterbund.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/recht/nebenkosten-mieter-mit-heizoel-koennen-auf-rueckzahlung-hoffen/13565638.html?share=fb

Aus der Rubrik “Städtebaupolitik”:

Berliner Abendblatt am 05.05.2016: Wohnen in Spandaus Schmuddelhäusern!

Zerplatzte Eier im Hausflur, Schmierereien in Fahrstühlen und auf Wänden, zerschlagene Flaschen, Kippen und Ratten auf Kinderspielplätzen, Spermüll und Kühlschränke im Garten, kaputte Autos auf Grünflächen, Lebensmittel und Windeln, die aus dem Fenster fliegen – die Schmuddel-Liste im Pillnitzer Weg in Staaken ist lang. Mieter schlagen Alarm. Wie das Monitoring Soziale Stadtentwicklung des Senats ergeben hat, ist der Bereich Pillnitzer Weg gegenüber 2013 noch einmal abgestürzt und trägt als einziger Planungsraum des Bezirks die niedrigste Bewertungsstufe. Kriterien waren Hartz IV-Bezug, Arbeitslosigkeit und Kinderarmut.

http://www.abendblatt-berlin.de/2016/05/05/wohnen-in-spandaus-schmuddelhaeusern/

Aus der Rubrik “Städtebaupolitik”:

Der Tagesspiegel am 04.05.2016: Postgelände in Spandau 

Schandfleck-Beseitigung für 100 Millionen Euro!

Bezirksamt und Investoren haben am Mittwoch erste Details der Planungen für das ehemalige Postgelände an der Klosterstraße in Spandau vorgestellt. Der Abriss der Ruine könnte noch in diesem Jahr erfolgen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/postgelaende-in-spandau-schandfleck-beseitigung-fuer-100-millionen-euro/13546160.html

Aus der Rubrik “Städtebaupolitik”:

Der Tagesspiegel am 03.05.2016: Schandfleck soll endlich weg – Ruine seit 20 Jahren: Spandaus Post tatsächlich verkauft!

Das Gelände mit der Ruine des ehemaligen Postamtes an der Kloster- Ecke Ruhlebener Straße hat einen neuen Besitzer. Jetzt soll ein Neubau entstehen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/schandfleck-soll-endlich-weg-ruine-seit-20-jahren-spandaus-post-tatsaechlich-verkauft/13536668.html

Aus der Rubrik “Mietquiz”:

Quiz: Kennen Sie Ihre Rechte (und Pflichten) als Mieter?

Dürfen Sie auf dem Balkon grillen? Wann müssen Sie streichen? Und darf Ihr Haustier mit einziehen? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Mietquiz.

Frage 1 von 12

Sie sind gerade in eine schöne Altbauwohnung gezogen. Leider fliegt immer die Sicherung raus, wenn Sie gleichzeitig waschen und staubsaugen wollen. Muss der Vermieter das reparieren lassen?

http://www.spiegel.de/quiztool/quiztool-65105.html

Aus der Rubrik “Wohnungsneubau”:

Berliner Morgenpost am 27.04.2016: Wohnungsbau – Degewo plant Wohnquartier für Flüchtlinge und Berliner!

Die Degewo plant Gebäude, in denen es nur Sozialwohnungen geben soll. In Altglienicke ist ein besonders Modellprojekt vorgesehen.

Berlins größtes kommunales Wohnungsunternehmen Degewo will in diesem Jahr mit dem Bau von 2000 Wohnungen beginnen. Das Besondere: Erstmals entstehen dabei auch wieder Gebäude mit ausschließlich mietpreisgebundenen Sozialwohnungen. Gebaut werden sollen die geförderten Wohnungen in den Stadtrandlagen von Marienfelde und Altglienicke.

http://www.morgenpost.de/berlin/article207481031/Degewo-plant-Wohnquartier-fuer-Fluechtlinge-und-Berliner.html

Aus der Rubrik “Städtebaupolitik”:

Bezirksamt Spandau am 13.04.2016: Geplantes Stadtumbau West – Fördergebiet im Bereich Brunsbütteler Damm / Heerstraße

Machen Sie mit!

2015 hat der Berliner Senat im Auftrag des Bezirksamtes Spandau ein neues Stadtumbau West-Fördergebiet im Bereich Brunsbütteler Damm / Heerstraße initiiert. Dieses soll sich von der Luise-Schröder-Siedlung im Norden über die Großsiedlung Heerstraße bis in den Bereich der Grundschule am Amalienhof erstrecken. Das städtebauliche Förderprogramm „Stadtumbau West“ fördert bauliche Maßnahmen im öffentlichen Raum, wie z.B. Umgestaltung von Grün- und Freiflächen sowie Spielplätzen oder die Sanierung öffentlicher Gebäude. Das Stadtplanungsamt erarbeitet in einem Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK), welche Bedarfe es im Gebiet gibt und welche Ideen zur Verbesserung bestehen. Dabei sind wir auch auf Ihre Mitarbeit angewiesen. Niemand kennt das zukünftige Stadtumbau West-Gebiet so gut wie Sie, die Bewohner und Nutzer. Wir laden Sie daher herzlich ein sich an den kommenden Veranstaltungen zu beteiligen.

• Stadtteil-Café für Senioren mit Kaffee und Kuchen am Freitag, den 22.4.2016 um 14.30 Uhr im Café „P8“ (Pillnitzer Weg 8)

• Bewohnerrundgang gemeinsam mit Bezirksstadtrat Carsten Röding am Dienstag, den 24.5.2016 von 16.00 bis 19.00 Uhr – Treffpunkt „Grundschule *am Brandwerder“

ISEK Forum – eine Bürger „Mit-Mach-Veranstaltung“ am Donnerstag, den 2.6.2016 von 18.30 bis 20.30 Uhr im „Gemischtes“ (Sandstraße 41).

• Informations- und Mit-Mach-Stand beim Stadtteilfest am Freitag, den 3.6. 2016 14.00 bis 18.00 Uhr

http://www.berlin.de/ba-spandau/aktuelles/pressemitteilungen/2016/pressemitteilung.467633.php

Aus der Rubrik “Flüchtlings-/Wohnungspolitik”:

Neue Gemeinschaftsunterkünfte ersetzen Notunterbringung

Pressemitteilung vom 06.04.2016

Bezirksbürgermeister Kleebank informiert:

„Am Dienstag, den 05. April 2016 hat im Bezirk Spandau das erste Abstimmungsgespräch zu möglichen Standorten für modulare Unterkünfte für Flüchtlinge und für Containerunterkünfte stattgefunden. Daran haben Vertreter/innen der Senatsverwaltung für Finanzen, der Senatsverwaltung für Soziales und Gesundheit (LKF), der BIM und des Bezirksamtes Spandau teilgenommen.

Dabei wurden folgende Ergebnisse erzielt:

Standorte für neue Gemeinschaftsunterkünfte (Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge, MUF)

1. Im Konsens wurden folgende Standorte beschlossen:
a. Freudstraße 4 (kleiner Standort)
b. Griesinger Straße (mit Erschließung und Gesamtkonzept)
c. Rauchstraße 22 (mit Altlastensanierung)
d. Ehemalige Schmidt-Knobelsdorff-Kaserne (bei Fertigstellung: Abbau der Traglufthallen am gleichen Standort)
e. Wilhelmstraße 25 (hinter Kaufland, Prüfung Altlasten)

2. Zur Prüfung:
a. Daumstraße 52

3. Einvernehmlich und endgültig gestrichene Standorte:
a. Brunsbüttler Damm 415, 417
b. Plauer-See-Straße / Rhenaniastraße
c. Rhenaniastraße hinter 35
d. Waldschluchtpfad 5 / 27 (vorhandene Nutzung im ehemaligen Pflegeheim bleibt aber)

http://www.berlin.de/ba-spandau/aktuelles/pressemitteilungen/2016/pressemitteilung.465805.php