Archiv der Kategorie: AMV im Lichte der Presse

AMV im Lichte der Presse:

Initiative Kirz Siemensstadt am 17.10.2016: 17. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV am 19.10.2016

Wann: 19.10.2016, 19:30 Uhr

Wo: Restaurant 1860 TSV-Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau

Thema: Erbrecht und Errichtung eines Testaments

Referentin: Frau Jutta Windeck, Beauftragte für Vorsorge im Alter des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin e.V.

Der AMV freut sich auf zahlreiches Erscheinen interessierter Verbraucherinnen und Verbraucher! Die Teilnahme ist – wie immer – kostenlos!

https://kiez-siemensstadt.net/2016/10/17/17-mieter-und-verbraucherstammtisch-des-amv-am-19-10-2016/

AMV im Lichte der Presse:

Spandauer Volksblatt am 12.10.2016: Erbrecht und Testament

Wann? 19.10.2016 19:30 Uhr

Wo? TSV Spandau 1860 Restaurant und Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin

Der 17. Mieter- und Verbraucherstammtisch des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes findet am Mittwoch, 19. Oktober, ab 19.30 Uhr im Restaurant des TSV Spandau 1860, Askanierring 150, statt. Er widmet sich dem Thema “Erbrecht und Errichtung eines Testaments”. Referentin ist die Beauftragte für Vorsorge im Alter des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin, Jutta Windeck. Die Teilnahme ist kostenlos.

http://www.berliner-woche.de/spandau/soziales/erbrecht-und-testament-d110285.html

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Unterwegs in Spandau am 03.10.2016: Erbrecht und Errichtung eines Testaments

17. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV am 19.10.2016

Der 17. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV findet am 19.10.2016 um 19:30 Uhr im Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau, statt. Die Beauftragte für Vorsorge im Alter des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin e.V., Stabstelle Ehrenamt und Fundraising, Frau Jutta Windeck, wird zu dem Thema „Erbrecht und Errichtung eines Testaments“ referieren und danach Fragen der anwesenden Verbraucherinnen und Verbraucher beantworten.

E I N L A D U N G

17. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV am 19.10.2016 – „Erbrecht und Errichtung eines Testaments“

Wann: 19.10.2016, 19:30 Uhr

Wo: Restaurant 1860 TSV-Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau

Thema: Erbrecht und Errichtung eines Testaments

Referentin: Frau Jutta Windeck, Beauftragte für Vorsorge im Alter des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin e.V.

Der AMV freut sich auf zahlreiches Erscheinen interessierter Verbraucherinnen und Verbraucher! Die Teilnahme ist – wie immer – kostenlos!

http://www.unterwegs-in-spandau.de/erbrecht-und-errichtung-eines-testaments/

AMV im Lichte der Presse:

spandau-tv.de am 22.09.2016: Reinickendorf folgt Spandau und Friedrichshain-Kreuzberg und fordert Asbestregister

Gemeinsame Pressemitteilung WisS – Wählerinitiative soziales Spandau und AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V.

Spandauer Vorreiterrolle findet mit Reinickendorf weiteren Nachahmer
Nachdem zunächst die Bezirksverordnetenversammlung Spandau (Drucksache 1713/XIX) auf Antrag des Fraktionsvorsitzenden der PIRATEN Emilio Paolini am 20.04.2016 einstimmig einen entsprechenden Beschluss gefasst hatte (1) und diesem Beispiel am 22.06.2016 die Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg (Drucksache – DS/2211/IV) gefolgt war (2), hat sich nun auch Reinickendorf angeschlossen. Die Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf (Drucksache – 1289/XIX) hat am 14.09.2016 auf Antrag Bündnis 90/Die Grünen/CDU beschlossen: “Wohnungen in Reinickendorf endlich von Asbest befreien!” (3)

Allein in Reinickendorf besteht bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften bei 4.118 Wohnungen Asbestgefahr. Dies teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt am 16.11.2015 auf eine schriftliche Anfrage vom 29.10.2015 mit (Drucksache 17/17 291) (4). Von den 4.118 Wohnungen entfallen 3.214 Wohnungen auf die GEWOBAG und 904 auf die degewo. Erkenntnisse bezüglich privater Vermieter in Reinickendorf liegen dem Berliner Senat nicht vor.

Berlinweit sind es 50.406 Wohnungen bei den sechs städtischen Wohnungsbaugesellschaften. (4) Auch hier gilt: Über die Zahlen bei privaten Vermietern liegen keine Erkenntnisse vor.

Die WisS – Wählerinitiative soziales Spandau und der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V. freuen sich, dass nun nach Spandau und Friedrichshain-Kreuzberg auch Reinickendorf ein Asbestregister vom Berliner Senat fordert. Der Druck wächst. Es ist notwendig, dass hier alle Berliner Bezirke zum Wohl der betroffenen Mieter*Innen an einem Strang ziehen und dem Senat die dringliche Forderung nach einem zentralen Asbest-Register kommunizieren. Nur ein gemeinsamer Ansatz kann hier zum Erfolg führen, weil der Berliner Senat, obwohl die Gesundheit das wichtigste Gut des Menschen ist, dieses Thema in der Vergangenheit ignoriert hat und nicht bereit war, aktiv im Interesse der Menschen tätig zu werden.

“Wie bei vielen anderen Themen ignoriert der Senat auch hier die Belange der einzelnen Bezirke so lange, bis man ihm einen Schuss vor den Bug verpasst und er nicht länger wegschauen kann. Wir hoffen, dass sich in Sachen Asbest-Register nun durch die gemeinsame Anstrengung endlich etwas tut!”, erklärt Emilio Paolini von der WisS.

http://www.spandau-tv.de/news.php

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Berliner Woche am 09.08.2016 – Asbest: Alternativer Mieterschutzbund kritisiert den Senat

Hellersdorf. Der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund (AMV) kritisiert den Umgang des Senats mit asbesthaltigen Wohnungen. Der AMV hat dabei auch mehrere Hundert Wohnungen der Berlinovo in Kaulsdorf-Nord im Visier.

Der AMV misstraut den Angaben. „Asbest ist ein eindeutig krebserregender Stoff“, sagt Uwe Piper, 1. Vorsitzender des AMV. Er kritisiert, dass ohne einen Nachweis behauptet wird, dass eine Gesundheitsgefahr ausgeschlossen sei. Er wirft dem Senat Untätigkeit vor und verlangt ein Asbestregister für Berlin, das alle Wohnungen mit asbesthaltigen Bauteilen auflisten soll.

http://www.berliner-woche.de/hellersdorf/bauen/asbest-alternativer-mieterschutzbund-kritisiert-den-senat-d105948.html

AMV im Lichte der Presse:

Spandauer Volksblatt am 12:07.2016: Integration und Wohnungsmarkt

Wann? 20.07.2016 19:30 Uhr

Wo? TSV Spandau 1860, Askanierring 150, 13585 Berlin

Der 16. Mieter- und Verbraucherstammtisch des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes ist am 20. Juli um 19.30 Uhr im Restaurant des TSV Spandau 1860, Askanierring 150, dem Thema „Auswirkungen der Integrationspolitik auf die Wohnsituation in Spandau“ gewidmet. Referent ist der Stadtrat für Bürgerdienste und Ordnungsangelegenheiten, Stephan Machulik (SPD), der auch für Fragen zur Verfügung steht. Der Eintritt ist frei.

http://www.berliner-woche.de/spandau/soziales/integration-und-wohnungsmarkt-d104836.html

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Berliner Abendblatt am 07.07.2016: Mieter hoffen auf Sanierung

Deutsche Wohnen übernimmt Großsiedlung An der Kappe und dem Berliner Finanzamt geht die Grunderwerbsteuer verloren.

Schlechter Zustand

„Der Zustand der Gebäude ist wirklich nicht der beste. Einige Wohnungen sind feucht und die Bausubstanz ist vernachlässigt“, sagt Rechtsanwalt Uwe Piper, Erster Vorsitzender des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes (AMV).

„Der AMV kritisiert es als ganz schlechten Stil, dass die Mieter bis heute nicht von der Draaipunt Holding in ihrer Eigenschaft als Vermieterin von dem Eigentümerwechsel informiert worden sind“, sagt Uwe Piper. Auch die Deutsche Wohnen habe sich bis heute nicht an die Mieter gewandt. „Die Menschen in der Siedlung sind alle verunsichert, weil sie nicht wissen, an wen sie ab dem 1. Juli ihre Miete zahlen sollen“, sagt Anwalt Uwe Piper.

http://www.abendblatt-berlin.de/2016/07/07/mieter-hoffen-auf-sanierung/

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20.7. – 16. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV

16. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV am 20.07.2016

Der 16. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV findet am 20.07.2016 um 19:30 Uhr im Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau, statt. Herr Bezirksstadtrat für Bürgerdienste und Ordnung Stephan Machulik (SPD) wird zu dem Thema “Auswirkungen der Integrationspolitik auf die Wohnsituation in Spandau” referieren und danach Fragen der anwesenden Verbraucher beantworten.

http://www.spandau-tv.de/events.php

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Unterwegs in Spandau am 04.07.2016: Auswirkungen der Integrationspolitik auf die Wohnsituation in Spandau

16. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV am 20.07.2016

Der 16. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV findet am 20.07.2016 um 19:30 Uhr im Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau, statt. Herr Bezirksstadtrat für Bürgerdienste und Ordnung Stephan Machulik (SPD) wird zu dem Thema „Auswirkungen der Integrationspolitik auf die Wohnsituation in Spandau“ referieren und danach Fragen der anwesenden Verbraucher beantworten.

E I N L A D U N G

16. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV am 20.07.2016 – Auswirkungen der Integrationspolitik auf die Wohnsituation in Spandau

Wann:                   20.07.2016, 19:30 Uhr

Wo:                       Restaurant 1860 TSV-Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau

Thema:                 Auswirkungen der Integrationspolitik auf die Wohnsituation in Spandau

Referent:              Bezirksstadtrat für Bürgerdienste und Ordnung Stephan Machulik (SPD)

Der AMV freut sich auf zahlreiches Erscheinen interessierter Verbraucher! Die Teilnahme ist – wie immer – kostenlos!

http://www.unterwegs-in-spandau.de/auswirkungen-der-integrationspolitik-auf-die-wohnsituation-in-spandau/

AMV im Lichte der Presse:


spandau-tv.de am 30.06.2016: Standsicherheit bei Gebäuden in der Wilhelmstadt gefährdet – Sechs Wochen Zeit für Wohnungswechsel

In der Wilhelmstadt in Berlin-Spandau droht 22 Mietparteien eine Nutzungsuntersagung. Sie haben jetzt sechs Wochen Zeit für einen Wohnungswechsel.

Der Kommentar des AMV

„Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V. hofft und erwartet, dass die gegebenen Zusagen eingehalten und den betroffenen Mieterinnen und Mietern schnell geholfen wird“, sagt RA Uwe Piper, 1. Vorsitzender des AMV. „Das Einzige was jetzt zählt, ist eine adäquate Ersatzwohnung; alles andere kann später geklärt werden“, so Piper. „Wenn die Mieter eine den Umständen nach angemessene neue Wohnung bezogen haben, können sie von ihrem derzeitigen Vermieter im Rahmen des Schadensersatzes nach § 536a Abs. 1 BGB die Kosten erstattet verlangen, die darauf beruhen, dass sie wegen einer nicht mehr vorhandenen Tauglichkeit der Mietsache zum vertragsgemäßen Gebrauch umziehen mussten“, meint Piper. „Wenn die Eichenpfähle, auf denen die Gebäude errichtet wurden, durch falsche bautechnische Ausführungen verrottet sind, war die Gefahrenquelle von Anfang an gegeben, so dass die Voraussetzungen der Garantiehaftung nach § 536a BGB vorlägen“, schließt Piper.

http://www.spandau-tv.de/news.php