Archiv der Kategorie: AMV im Lichte der Presse

AMV im Lichte der Presse:

Initiative Kiez Siemensstadt am 18.04.2016: Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV

Veranstaltungsreihe “Wohnen in Berlin – Das wohnungs- und mietenpolitische Programm der Berliner Parteien zur 18. Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 18.09.2016”

Den Beginn und Auftakt machte am 09.03.2016 DIE LINKE; nun geht es im April mit der SPD weiter.

13. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV am 20.04.2016: Wohnen in Berlin – Das wohnungs- und mietenpolitische Programm der SPD zur 18. Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 18.09.2016 (Referent Raed Saleh (SPD), MdA, Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin)

E I N L A D U N G

13. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV

Wann: 20.04.2016, 19:30 Uhr

Wo: Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau

Thema: Wohnen in Berlin – Das wohnungs- und mietenpolitische Programm der SPD zur 18. Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 18.09.2016

Referent: Raed Saleh, MdA, Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion im Abgeordnetenhausvon Berlin

https://kiez-siemensstadt.net/2016/04/18/mieter-und-verbraucherstammtisch-des-amv/

AMV im Lichte der Presse:

Spandauer Volksblatt am 07.04.2016: Stammtisch zur Wohnungspolitik!

Wann?      20.04.2016     19:30 Uhr

Wo?          TSV Spandau 1860 Restaurant und Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin

Der 13. Mieter- und Verbraucherstammtisch des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes im Restaurant des TSV Spandau 1860, Askanierring 150, ist am 20. April ab 19.30 dem wohnungs- und mietenpolitischen Programm der SPD zu den Berliner Wahlen am 18. September gewidmet. Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Abgeordnetenhaus von Berlin, Raed Saleh, stellt das Programm vor und beantwortet danach Fragen der Verbraucher. Der Eintritt ist frei.

http://www.berliner-woche.de/spandau/bauen/stammtisch-zur-wohnungspolitik-d98344.html

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 05.04.2016: Raed Saleh zu Besuch beim AMV!

Politiker im Bürgerdialog zur Wohnungs- und Mietenpolitik in Berlin

Veranstaltungsreihe „Wohnen in Berlin – Das wohnungs- und mietenpolitische Programm der Berliner Parteien zur 18. Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 18.09.2016“

E I N L A D U N G

13. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV

Wann:             20.04.2016, 19:30 Uhr

Wo:                  Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau

Thema:            Wohnen in Berlin – Das wohnungs- und mietenpolitische Programm der SPD zur 18. Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 18.09.2016

Referent:         Raed Saleh, MdA, Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin

Der 13. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV findet am 20.04.2016 um 19:30 Uhr im Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau, statt. Der Fraktionsvorsitzende der SPD Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, Herr Raed Saleh, MdA, wird das wohnungs- und mietenpolitische Programm der SPD zur 18. Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 18.09.2016 vorstellen und danach Fragen der anwesenden Verbraucher beantworten.

Der Referent, Herr Raed Saleh (SPD), MdA, ist seit 2006 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin und seit dem 01.12.2011 Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion. Bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin 2006 erlangte er ein Direktmandat über den Wahlkreis Spandau 2. Dieses verteidigte er 2011. Raed Saleh setzt sich für mehr Wohnungen in öffentlicher Hand ein und unterstützte 2013 einen Antrag im Parlament, der eine Milliarde Euro für den Bau von landeseigenen Wohnungen vorsieht. (Quelle:taz)

Der AMV freut sich auf zahlreiches Erscheinen interessierter Verbraucher! Die Teilnahme ist – wie immer – kostenlos!

http://www.unterwegs-in-spandau.de/raed-saleh-zu-besuch-beim-amv/

AMV im Lichte der Presse:

Berliner Woche am 21.03.2016 – Petition gegen Asbest: Mehr als 4000 Wohnungen im Bezirk sind betroffen!

Reinickendorf. In Reinickendorf stehen 4118 Wohnungen unter Asbestverdacht. Sie gehören den städtischen Wohnungsbaugesellschaften Gewobag (3214) und degewo (904).
Die Zahlen gehen aus einer Antwort des Senats auf eine Frage des Grünen-Abgeordneten Andreas Otto hervor. In wieweit auch Wohnungen privater Eigentümer betroffen sind, ist dem Senat an eigener Auskunft nicht bekannt.

Asbest wurde unter anderem bei der Verlegung von Bodenplatten genutzt, aber auch als Brandschutz. Der Stoff gilt als krebserregend. Gefahr besteht unter anderem beim Bruch solcher Platten, mit dem Asbest-Fasern freigesetzt werden können. In Berlin insgesamt stehen mehr als 50.000 Wohnungen städtischer Gesellschaften im Verdacht, mit Asbest versehen zu sein. Besonders betroffen sind Wohnungen, die zwischen 1950 und 2001 in West-Berlin errichtet wurden.

Der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund (AMV) hat die Zahlen zum Anlass genommen, eine Online-Petition zum Schutz vor Asbest zu starten. Sie ist unterhttps://www.openpetition.de/petition/online/schutz…”>https://www.openpetition.de/petition/online/schutz-vor-asbest-in-mietwohnungen zu erreichen. „Wir fordern ein Asbestregister für Berlin sowie das Erstellen eines Sanierungsfahrplans für asbestbelastete Wohnungen“, beschreibt der Rechtsanwalt Uwe Piper, erster Vorsitzender des AMV, das Ziel. Die Petition deckt sich mit den Forderungen, die auch der Grünen-Politiker Otto seit langem erhebt. Noch bis zum 27. Mai kann die Petition unterzeichnet werden.

Unterstützung fand sie im Nachbarbezirk Spandau, wo der Vorsitzende der Piratenfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung, Emilio Paolini, Ende 2015 einen Antrag einbrachte, der das Bezirksamt auffordert, sich für eine gesetzliche Grundlage zur Sanierung der mit Asbest belasteten Wohnungen einzusetzen. Der Antrag ist zur Zeit auf dem Weg durch die Gremien.

Für die Gewobag teilte deren Pressesprecherin Gabriele Mittag der Berliner Woche mit, dass das Unternehmen seit langem mit dem Thema Asbest befasst sei. Schon in den Jahren 2012/2013 habe man alle Mieter von möglicherweise betroffenen Wohnungen über das Problem informiert. Abgesehen von Mieterhinweisen werde häufig ein Mieterwechsel zur Asbestsanierung genutzt.

http://www.berliner-woche.de/reinickendorf/bauen/petition-gegen-asbest-mehr-als-4000-wohnungen-im-bezirk-sind-betroffen-d96840.html

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 15.03.2016: Eine äußerst gelungene Veranstaltung!

1. Spandauer Mieter- und Verbraucheraktionstag des AMV aus der Retrospektive!

Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V. veranstaltete am 12.03.2016 in der Ev. Zufluchtskirchengemeinde, Westerwaldstraße 16, 13589 Berlin-Spandau, unter der Schirmherrschaft von Herrn Bezirksstadtrat für Soziales und Gesundheit Frank Bewig den 1. Spandauer Mieter- und Verbraucheraktionstag zu dem Thema „Wohnen und Leben im Alter“.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/eine-aeusserst-gelungene-veranstaltung/

AMV im Lichte der Presse:

Berliner Woche am 04.03.2016: Gefahr durch Asbest!

Tempelhof-Schöneberg. In Tempelhof-Schöneberg sollen 9631 städtische Wohnungen asbestbelastet sein. Ein neuer Mieterverein fordert ein Asbestregister für Berlin sowie einen Sanierungsfahrplan.

Der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund (AMV) beruft sich auf eine Mitteilung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt vom November, ausgelöst durch eine Anfrage des Abgeordneten Andreas Otto (Bündnis 90/Grüne). Das Ergebnis für den Bezirk: 5005 Wohnungen der Degewo, 2730 der Gewobag und 1896 bei Stadt und Land sollen belastet sein.

„Mieter dürfen nicht länger einer möglichen Gesundheitsgefährdung durch asbestbelastete Wohnungen ausgesetzt werden“, sagt der AMV-Vorsitzende Uwe Piper und hat eine online-Petition gestartet. „Schutz vor Asbest in Mietwohnungen“ (www.openpetition.de) läuft noch bis zum 27. Mai.

Die Unternehmen bestreiten nicht, dass Wohnungen in ihrem Bestand möglicherweise Asbest enthalten. Degewo und Gewobag betonen aber, dass nicht mit abschließender Sicherheit gesagt werden kann, in wie vielen Wohnungen es tatsächlich der Fall ist.

http://www.berliner-woche.de/schoeneberg/bauen/gefahr-durch-asbest-d94753.html

AMV im Lichte der Presse:

Initiative Kiez Siemensstadt am 04.03.2016: Politiker im Bürgerdialog zur Wohnungs- und Mietenpolitik in Berlin!

Veranstaltungsreihe “Wohnen in Berlin – Das wohnungs- und mietenpolitische Programm der Berliner Parteien zur 18. Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 18.09.2016”

E I N L A D U N G

  1. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV

Wann:             09.03.2016, 19:30 Uhr

Wo:                 Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau

Thema:            Wohnen in Berlin – Das wohnungs- und mietenpolitische Programm DIE LINKE zur 18. Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 18.09.2016

Referentin:      Katrin Lompscher (DIE LINKE), MdA, stellv. Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus von Berlin und Sprecherin für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen

Der 12. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV findet am 09.03.2016 um 19:30 Uhr im Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau, statt. Die stellv. Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus von Berlin und Sprecherin für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Frau Katrin Lompscher , MdA, wird das wohnungs- und mietenpolitische Programm der Partei DIE LINKE zur 18. Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 18.09.2016 vorstellen und danach Fragen der anwesenden Verbraucher beantworten.

http://kiez-siemensstadt.net/2016/03/04/politiker-im-buergerdialog-zur-wohnungs-und-mietenpolitik-in-berlin/

AMV im Lichte der Presse:

Spandauer Volksblatt am 01.03.2016 – Wohnen und Leben im Alter: Aktionstag des Mieterschutzbundes!

Wann? 12.03.2016 10:00 Uhr bis 12.03.2016 15:30 Uhr

Wo? evangelische Zufluchtsgemeinde, Westerwaldstraße 16, 13589 Berlin

Der erste Spandauer Mieter- und Verbraucheraktionstag des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes am 12. März von 10 bis 15.30 Uhr in der Evangelischen Zufluchtskirchengemeinde, Westerwaldstraße 16, ist dem Thema Wohnen und Leben im Alter gewidmet.

Unter der Schirmherrschaft des Stadtrates für Gesundheit und Soziales, Frank Bewig (CDU), können sich die Besucher bei freiem Eintritt von Experten über die unterschiedlichen Aspekte des Wohnens und Lebens im Alter informieren. Die Veranstaltung wird mit 500 Euro von der Ikea-Stiftung gefördert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Fachvorträge beginnen um 10.25 Uhr mit der Vorstellung der Spandauer Seniorenvertretung durch ihren Vorsitzenden Klaus-Dieter Trautmann. Ab 10.35 spricht Rüdiger Darmer, zertifizierte Fachkraft für barrierefreies Bauen und Wohnen, über die Planung einer altersgerechten Wohnung.

Das Generationen übergreifende Wohnen ist ab 11.30 Uhr Thema von Theo Killewald von der Netzwerkagentur „GenerationenWohnen“. Sozialamtsleiter Thomas Fischer stellt um 13 Uhr die städtischen Seniorenwohnhäuser vor. Um Hilfe im Alltag und Pflegemöglichkeiten geht es ab 13.30 Uhr mit Barbara Rudolph vom Pflegestützpunkt im Rathaus. Über betreutes Wohnen spricht ab 14.30 Uhr Christine Hamann von der Pro Seniore Residenz Wasserstadt.

Die Pausen zwischen den Vorträgen können für Gespräche genutzt werden. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/bauen/wohnen-und-leben-im-alter-aktionstag-des-mieterschutzbundes-d95751.html/action/posted/1/#comment1082

AMV im Lichte der Presse:

Spandauer Volksblatt am 01.03.2016: Wohnungspolitik der Linken!

Wann? 09.03.2016 19:30 Uhr

Wo? TSV Spandau 1860 Restaurant und Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin

Der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund widmet im Vorfeld der Berliner Wahlen seine nächsten Stammtische den Standpunkten der Parteien zu den Themen Miete und Wohnen. Den Auftakt macht am 9. März um 19.30 Uhr Katrin Lompscher, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Abgeordnetenhaus und Sprecherin für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen. Die Veranstaltung findet statt im Restaurant des Sportvereins TSV Spandau 1860, Askanierring 150. Der Eintritt ist frei.

http://www.berliner-woche.de/spandau/politik/wohnungspolitik-der-linken-d95570.html

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 28.02.2016: Urteil gegen die GSW Immobilien AG!

GSW Immobilien AG muss anteilige Miete für Wohnung in der Obstallee in Berlin-Spandau für gesamten Mietzeitraum zurückzahlen!

Zerstörte oder beschädigte Asbestmaterialien führen zu einer minderungsrelevanten konkreten Gesundheitsgefährdung!

Asbesturteil in Staaken

Das Landgericht Berlin – 18 S 133/15, Urteil vom 11.02.2016, verurteilte die GSW Immobilien AG zu einer Rückzahlung zu viel entrichteter Miete für den gesamten Mietzeitraum in Höhe von 20 % der Bruttowarmmiete wegen neun beschädigter asbesthaltiger PVC-Platten in der Küche und sechs fehlender PVC-Platten in der Diele einer in der Obstallee in Berlin-Spandau gelegenen Wohnung und führte zur Begründung seiner Entscheidung auf der Seite drei seines Urteils wie folgt aus:

http://www.unterwegs-in-spandau.de/urteil-gegen-die-gsw-immobilien-ag/