Archiv der Kategorie: AMV im Lichte der Presse

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 25.02.2016: Nachlese AMV Stammtisch

Nachlese zum 11. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV am 17.02.2016 – Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin

Am 17.02.2016 fand im Restaurant 1860 TSV Spandau – Tanzsportzentrum – der 11. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV statt. Thema des Abends war „Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin“.

Nach der Begrüßung durch den 2. Vorsitzenden des AMV, Herrn Ass. Marcel Eupen, referierte Frau Katrin Schmidberger (Bündnis 90/Die Grünen), MdA, Sprecherin für Mieten und soziale Stadt, zu dem Thema „Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin“.

Berliner Wohnraumversorgungsgesetz

Frau Schmidberger, MdA, stellte das zum 01.01.2016 in Kraft getretene „Gesetz über die Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin (Berliner Wohnraumversorgungsgesetz – WoVG Bln)“ vom 24.11.2015 vor. Sie stellte dar, wen das Gesetz betrifft, was sich für Mieterinnen und Mieter in Sozialwohnungen ändert, wer Anspruch auf einen Mietzuschuss hat, wie hoch der Mietzuschuss ist, wo der Antrag auf Mietzuschuss zu stellen ist und was sich für Mieter von städtischen Wohnungen ändert.

Das Wohnraumversorgungsgesetz betrifft zunächst die ca. 120.000 Mieterhaushalte in den Sozialwohnungen (mit öffentlichen Mitteln auf Grundlage des II. WoBauG geförderte Mietwohnungen, zu deren Bezug man einen Wohnberechtigungsschein benötigt) und sodann die rund 300.000 Mieterhaushalte, die bei einer der sechs städtischen Wohnungsbaugesellschaften (degewo AG, GESOBAU AG, Gewobag Wohnungsbau-AG, HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, STADT UND LAND Wohnbauten-GmbH und WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH) wohnen.

Zuschuss zur Miete

Mieterinnen und Mieter, die auf der Grundlage eines gültigen Mietvertrages eine Sozialmietwohnung bewohnen, haben einen gesetzlichen Rechtsanspruch auf einen Zuschuss zur Miete, wenn ihr anrechenbares Haushaltseinkommen innerhalb der Berliner Einkommensgrenzen für die Wohnberechtigung im Sozialen Wohnungsbau (16.800,00 € für 1-Personen-Haushalt, 25.200,00 € für 2-Personen-Haushalt usw.) liegt und soweit die vom Haushalt angemietete Wohnfläche (1-Personen-Haushalt: 50 m², 2-Personen-Haushalt: 65 m², 3-Personen-Haushalt: 80 m², 4-Personen-Haushalt: 90 m² und zusätzlich 12 m² für jede weitere Person) in einem angemessenen Verhältnis zur Personenzahl der in der Wohnung wohnenden Haushaltsmitglieder steht. Der maximale Zuschuss beträgt: 2,50 €/m² monatlich.

Antrag stellen

 

Der Antrag ist zu stellen bei:

zgs consult GmbH. Brückenstraße 5, 10719 Berlin

E-Mail:post@mietzuschuss-berlin.de

Tel. 28 40 93 02

Die Öffnungszeiten der zgs consult GmbH sind

Montag bis Mittwoch von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Donnerstag von 09:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Freitag von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr.

Eine persönliche Vor-Ort-Beratung ist nur nach zuvoriger telefonischer Terminvergabe möglich.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/nachlese-amv-stammtisch/

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 25.02.2016: Veranstaltungsreihe „Wohnen in Berlin“

Das wohnungs- und mietenpolitische Programm der Berliner Parteien zur 18. Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 18.09.2016

Politiker im Bürgerdialog zur Wohnungs- und Mietenpolitik in Berlin!

Der Wohnungsmarkt in Berlin ist mehr als angespannt. Die Mieten steigen und steigen. Gesetze und Rechtsverordnungen von Bund und Land zur Begrenzung der Mietenexplosion in der Stadt sind bisher weitestgehend wirkungslos geblieben. Es fehlt ausreichender und bezahlbarer Wohnraum. Die Grenze der Zumutbarkeit für Mieter ist erreicht. Wie wollen die politischen Parteien den Wohnungsmarkt nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 18.09.2016 wieder in den Griff bekommen? Wie lautet ihr wohnungs- und mietenpolitisches Programm für die Zeit nach der Wahl? Diese und weitere Fragen rund um das Thema Wohnen in Berlin will der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V. in der Zeit zwischen März und Juni im Dialog mit den politischen Parteien und ihren Repräsentanten auf seinem Mieter- und Verbraucherstammtisch hinterfragen.

Ab März d. J. stellen sich aus diesem Grund beim AMV die politischen Parteien in der Veranstaltungsreihe „Wohnen in Berlin – Das wohnungs- und mietenpolitische Programm der Berliner Parteien zur 18. Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 18.09.2016“ vor. Den Beginn und Auftakt macht DIE LINKE.

  E I N L A D U N G 

12. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV

Wann: 09.03.2016 19:30 Uhr
Wo: Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau
Thema: Wohnen in Berlin – Das wohnungs- und mietenpolitische Programm DIE LINKE zur 18. Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 18.09.2016
Referentin: Katrin Lompscher (DIE LINKE), MdA, stellv. Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus von Berlin und Sprecherin für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen

http://www.unterwegs-in-spandau.de/veranstaltungsreihe-wohnen-in-berlin/

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Initiative Kiez Siemensstadt am 24.02.2016: In Sachen Mietzuschuss!

In Sachen Mietzuschuss!
Vielleicht sind hier für euch, passende Informationen dabei.
Nachlese zum 11. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV am 17.02.2016

Am 17.02.2016 fand im Restaurant 1860 TSV Spandau – Tanzsportzentrum – der 11. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV statt. Thema des Abends war “Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin”.

http://kiez-siemensstadt.net/2016/02/24/in-sachen-mietzuschuss/

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Spandauer Stadt-Journal am 24.02.2016 – Asbesturteil: Miete wird teilweise zurückgezahlt!

GSW Immobilien AG muss anteilige Miete für Wohnung an der Obstallee in Berlin-Spandau zurückzahlen!

Das Landgericht Berlin, so eine Presseinformation des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V., verurteilte die GSW Immobilien AG zu einer Rückzahlung zu viel entrichteter Miete für den gesamten Mietzeitraum in Höhe von 20% der Bruttowarmmiete wegen neun beschädigter asbesthaltiger PVC-Platten in der Küche und sechs fehlender PVC-Platten in der Diele einer an der Obstallee in Berlin-Spandau gelegenen Wohnung und führte zur Begründung seiner Entscheidung auf der Seite drei seines Urteils wie folgt aus:

http://www.stadt-journal.com/spandau/125-asbesturteil-miete-wird-teilweise-zurueckgezahlt,

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staaken.info am 18.02.2016: Spandauer Aktionstag Wohnen im Alter

Viel Kompetenz, Fach- und Sachwissen von altersgerechten Wohnungen bis zu den verschiedenen Wohnformen für Senioren und des Generationenwohnens wird aufgeboten, beim 1. Spandauer Mieter- und Verbraucheraktionstag zu dem der AMV zusammen mit Bezirksstadtrat Frank Bewig als Schirmherr am 12. März von 10-15.30 in die Ev. Zufluchtskirchengemeinde in der Westerwaldstraße einlädt.

„Wohnen ist mehr als nur ein Dach über dem Kopf“ unter dieser Maxime des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes e.V. werden viele hilfreiche Informationen rundum das Thema „Wohnen und Leben im Alter“ geboten.

http://www.staaken.info/2016/02/1-spandauer-aktionstag-wohnen-im-alter/

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Initiative Kiez Siemensstadt am 10.02.2016: Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin

E I N L A D U N G

11. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV

Wann: 17.02.2016, 19:30 Uhr

Wo: Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau

Thema: Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin

Referentin: Katrin Schmidberger (Bündnis 90/Die Grünen), MdA, Sprecherin für Mieten und soziale Stadt

Der 11. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV findet am 17.02.2016 um 19:30 Uhr im Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau, statt. Frau Katrin Schmidberger (Bündnis 90/Die Grünen), MdA, Sprecherin für Mieten und soziale Stadt, wird zu dem Thema “Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin” ein Kurzreferat halten und danach Fragen der anwesenden Verbraucher beantworten.

http://kiez-siemensstadt.net/2016/02/10/e-i-n-l-a-d-u-n-g-2/

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Unterwegs in Spandau am 12.02.2016: Wohnen und Leben im Alter

1. Spandauer Mieter- und Verbraucheraktionstag des AMV
– Wohnen und Leben im Alter –

E I N L A D U N G

Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V. – veranstaltet am 12.03.2016 in Berlin-Spandau den 1. Spandauer Mieter- und Verbraucheraktionstag zu dem Thema „Wohnen und Leben im Alter“ und lädt Sie herzlich ein.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/wohnen-und-leben-im-alter/

AMV im Lichte der Presse:

Initiative Kiez Siemensstadt am 05.02.2016: 1. Spandauer Mieter- und Verbraucheraktionstag des AMV am 12.03.2016

– Wohnen und Leben im Alter –

Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V. – veranstaltet am 12.03.2016 in Berlin-Spandau den 1. Spandauer Mieter- und Verbraucheraktionstag zu dem Thema “Wohnen und Leben im Alter” und lädt Sie herzlich ein.

SCHIRMHERR: Herr Bezirksstadtrat für Soziales und Gesundheit Frank Bewig

WANN: 12.03.2016, 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr

WO: Ev. Zufluchtskirchengemeinde, Westerwaldstraße 16, 13589 Berlin-Spandau

Wohnen ist weit mehr als ein Dach über dem Kopf. Wohnen ist ein Grundbedürfnis der Menschen. Wohnen heißt, ein Zuhause zu haben. Mit steigendem Alter eines Menschen wächst die Bedeutung der Wohnung als Lebensmittelpunkt. Nahezu jeder Mensch möchte bis ins hohe Alter in seiner eigenen Wohnung und in seiner vertrauten Umgebung bleiben.

Der 1. Spandauer Mieter- und Verbraucheraktionstag des AMV widmet sich dem Thema “Wohnen und Leben im Alter” und hat sich zum Ziel gesetzt, Informationen über ein selbstständiges und selbst bestimmtes Wohnen und Leben im Alter zu vermitteln.

Der AMV dankt ausdrücklich Herrn Bezirksstadtrat für Soziales und Gesundheit Frank Bewig für die Übernahme der Schirmherrschaft, der IKEA Stiftung für die finanzielle Förderung sowie den Referentinnen und Referenten für die inhaltliche Gestaltung des 1. Spandauer Mieter- und Verbraucheraktionstages und freut sich auf zahlreiches Erscheinen interessierter Bürgerinnen und Bürger.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich! Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

IKEA Stiftung

http://kiez-siemensstadt.net/2016/02/05/e-i-n-l-a-d-u-n-g/

AMV im Lichte der Presse:

Spandauer Volksblatt am 06.02.2016: Soziales Wohnen in der Hauptstadt

Wann? 17.02.2016 19:30 Uhr

Wo? TSV Spandau 1860 Restaurant und Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin

Der 11. Mieter- und Verbraucherstammtisch des Alternativen Mieter- und Verbaucherschutzbundes ist am 17. Februar um 19.30 Uhr im Restaurant des TSV Spandau 1860, Askanierring 150, dem Thema “Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin” gewidmet. Die Grünen-Abgeordnete Katrin Schmidberger, Sprecherin für Mieten und soziale Stadt ihrer Fraktion, hält ein Kurzreferat und beantwortet danach Fragen der Verbraucher. Zum Beginn des Jahres 2016 ist das “Gesetz über die Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung in Berlin” in Kraft getreten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

http://www.berliner-woche.de/spandau/soziales/soziales-wohnen-in-der-hauptstadt-d93950.html

AMV im Lichte der Presse:

Berliner Woche am 05.02.2016: Mindestens 3500 Wohnungen im Bezirk sind asbestbelastet!

Steglitz-Zehlendorf. Fast 3500 Wohnungen von städtischen Wohnungsbaugesellschaften stehen im Bezirk unter Asbestverdacht. Der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund (AMV) hat eine Online-Petition gestartet und ein Asbestregister für Berlin gefordert. Asbest wurde in der Vergangenheit oft als Baustoff verwendet und beispielsweise bei der Verlegung von Bodenplatten genutzt. Asbest gilt als krebserregend. Vor allem von freigesetzten Fasern, die durch Einatmen in die Lunge gelangen, gehen erhebliche Gesundheitsgefährdungen aus. Berlinweit stehen über 50000 Wohnungen städtischer Wohnungsbaugesellschaften unter Asbestverdacht. Von den fast 3500 betroffenen Wohnungen in Steglitz-Zehlendorf gehören 1899 Wohnungen der degewo, 1398 der GEWOBAG und 39 Wohnungen der WBM.

Diese Zahlen teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt auf eine schriftliche Anfrage des Grünen-Abgeordneten Andreas Otto mit.

Grünen-Politiker Andreas Otto fordert seit langem vom Berliner Senat vergeblich die Einführung eines Asbestregisters auf dessen Grundlage ein Sanierungsfahrplan für die betroffenen Wohnungen erstellt werden soll. Der AMV unterstützt diese Forderung und startete die Online-Petition.

Bislang hätte der Senat die Gefahrensituation ignoriert, kritisiert Uwe Piper, Vorsitzender des AMV. Seit 20 Jahren würde sich die Landesregierung in dieser Angelegenheit nahezu untätig verhalten. „Das ist mehr als verantwortungslos“, sagt Piper. Mit der Petition soll endlich Bewegung in die Problematik gebracht werden.

Die Petition läuft noch bis zum 27. Mai und kann unter www.openpetition.de/petition/online/schutz-vor-asbest-in-mietwohnungen abgerufen werden.

Die Wohnungsbaugesellschaften nehmen die Thematik sehr ernst. Lutz Ackermann, Pressesprecher der degewo, teilte der Berliner Woche mit, dass Mieterwechsel oder energetische Sanierungen zur Asbestsanierung genutzt werden. Bereits vor Jahren seien Mieter von möglicherweise betroffenen Wohnungen informiert worden. „Insgesamt hat die degewo rund 4000 Wohnungen asbestsaniert. Allein im Jahr 2014 beliefen sich die Kosten hierfür auf etwa 4,7 Millionen Euro“, sagt Ackermann. 

http://www.berliner-woche.de/steglitz/politik/mindestens-3500-wohnungen-im-bezirk-sind-asbestbelastet-d94342.html