Archiv der Kategorie: Verbraucherinformationen

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Bürgerentscheid in Friedrichshain – Gebaggert wird trotzdem!

Gegen die Bebauung des „Freudenberg-Areals“ hat eine Initiative 5.900 Unterschriften gesammelt. Das reicht für einen Bürgerentscheid – aber keinen Baustopp!

„Es ist eine absurde Situation“, erklärt Jonas Schemmel, Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Friedrichshain-Kreuzberg, die komplizierte Lage. „Wir können zwar darüber abstimmen, ob wir den Willen des Volkes annehmen. Aber praktisch wird das keinerlei Konsequenzen haben. Denn die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat als übergeordnete Behörde bereits Fakten geschaffen, denen wir uns als Bezirk beugen müssen.“

http://www.taz.de/Buergerentscheid-in-Friedrichshain/!156946/

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Vor Umbauten den Vermieter fragen!

Mieter sollten ihre Wohnung nicht ohne Rücksprache mit dem Vermieter umbauen. Denn wer sich ohne Erlaubnis an der Bausubstanz zu schaffen macht, kann abgemahnt werden, erklärt Siegmund Chychla vom Mieterverein zu Hamburg. Mieter, die nach einer Abmahnung nicht zurückbauen, riskieren sogar die Kündigung…

http://www.morgenpost.de/printarchiv/immobilien/article138517131/Vor-Umbauten-den-Vermieter-fragen.html

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Ideenwettbewerb für City-West?

„Neue Hochhäuser für die City-West?“, fragte die CDU in ihrer Einladung am 17.03.2015 im Bikini-Haus. Und Co-Gastgeber Stefan Evers antwortete gleich selbst mit der Forderung nach einem gesamtstädtischen Plan für das Quartier und dem Vorschlag eines Ideenwettbewerbs.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kommentar-zum-hochhausbau-herzenssache-city-west,10809148,30159404.html

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Ist das genossenschaftliche Projekt “Möckernkiez” noch zu retten? Ein neuer Vorstand soll es richten!

“Unter der neuen Führung arbeitet die Genossenschaft nun daran, bei den Banken wieder Vertrauen zu gewinnen. Früher hat der Vorstand die anstehenden Bauarbeiten selbst vergeben. Dafür ist nun ein Generalunternehmer zuständig. „Die Banken haben gerne Kostensicherheit, deshalb haben wir das umgestellt“, so Nitzsche. Ein Finanzdienstleister sei derzeit für die Genossenschaft auf der Suche nach Kreditgebern. Es werde auch überlegt, Anleihen an Private auszugeben, um den Anteil der Banken zu verkleinern…”

http://www.taz.de/Mitsprache-beschnitten/!156605/

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Krankenkassenwechsel!

“Auslöser ist meist die Mitteilung der Krankenkasse über die Höhe des kassenindividuellen Zusatzbeitrages ab 2015” erklärt Dörte Elß, Juristin bei der Verbraucherzentrale Berlin. Man sollte sich bei seinen Wechselüberlegungen aber nicht nur von der Höhe des Zusatzbeitrages leiten lassen, sondern auch die Leistungen der Krankenkasse auf den Prüfstand stellen…

https://www.verbraucherzentrale-berlin.de/thema-der-woche-krankenkassenwechsel

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

vzbv fordert mehr Kundenorientierung und unabhängige Qualitätsberichte bei der Deutschen Bahn!

Wenn die Deutsche Bahn nicht will, dass noch mehr Fahrgäste aussteigen, muss sie einen Mentalitätswandel vollziehen, vom Vorstand bis zum Zugbegleiter. Der Kunde muss im Mittelpunkt stehen“, sagt Klaus Müller, Vorstand des vzbv. Der vzbv fordert besseren Service und einen unabhängigen Qualitätsbericht aus Verbrauchersicht…

http://www.vzbv.de/pressemeldung/bahn-muss-beim-service-aufholen

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Sind “Sharing Economy”-Portale mitverantwortlich für die Mietpreisentwicklung in Berlin?

“Die Mieten in Berlin steigen. Das hat viele Gründe. »Sharing Economy«-Portale wie Airbnb locken Touristen und sind ein lohnens­wertes Geschäft. Tragen sie eine Mitschuld an der Verknappung von bezahlbarem Wohnraum? Die Dis­kussion ist in vollem Gange und die Meinungen sind polarisiert. Doch wer hat Recht? Ein Blick auf die Daten verrät mehr…”

“Im Zuge der zunehmenden Verknappung von bezahlbarem Wohnraum stehen mittlerweile auch verstärkt »Sharing Economy«-Portale wie Airbnb, Wimdu oder 9flats in der Kritik. Ihnen wird vorgeworfen, die Mietpreisentwicklung anzuheizen, indem Vermieter über die Platt­formen immer häufiger de facto Ferienwohnungen anbieten. Dadurch werden reguläre Mietwohnungen dem Markt entzogen…”

http://www.airbnbvsberlin.de/

Aus der Rubrik “Verbraucherinformationen”:

Stiftung Warentest am 17.03.2015 – Selbst­auskunft: Wann Mieter den Vermieter anlügen dürfen!

“Wer eine Wohnung mieten will, muss meist einiges über sich offen­baren. Und weil die Konkurrenz oft groß ist, tut der Miet­interes­sent gut daran, sich nicht komplett zu verweigern. Er braucht aber nicht jede Frage wahr­heits­gemäß zu beant­worten. test.de sagt, wo er flunkern darf, und in welchen Fällen Ehrlich­keit angebracht ist…”

https://www.test.de/Selbstauskunft-Wann-Mieter-den-Vermieter-anluegen-duerfen-4825196-0/