Archiv der Kategorie: Wohnungspolitik

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

Berliner Kurier am 13.02.2017: Deutsche Wohnen – Chef zeigt Berlin die kalte Schulter

Erst bringt die Deutsche Wohnen durch umstrittene Mieterhöhungen die Mieter gegen sich auf, jetzt stößt der größte Vermieter der Stadt Berlins Abgeordnete vor den Kopf. … Die Grünen-Abgeordnete Katrin Schmidberger bezeichnet das Verhalten schlicht als “Unverschämtheit”.

http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/deutsche-wohnen-chef-zeigt-berlin-die-kalte-schulter-25730492

Aus der Rubrik “Wohnungsbaupolitik”:


rbb-online.de am 02.02.2017: Neuer Entwicklungsplan
– Senat will bei Hochhäusern keinen Wildwuchs

Vereinzelt ragen in Berlin schon Hochhäuser in den Himmel, doch ein Gesamtkonzept fehlt bislang. Dabei gebe es einen “Nachfragedruck”, sagte der Stadtentwicklungsexperte der SPD, Daniel Buchholz. Ein Plan für die gesamte Stadt soll her.

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/02/senat-will-hochhausentwicklungsplan-fuer-berlin.html

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

Berliner Abendschau am 02.02.2017: Mieter im Unklaren über Mietmoratorium

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg

Städtische Wohnungsbaugesellschaften haben ihre Mieten um 10% erhöht entgegen der Vereinbarung im Koalitionsvertrag von nur 2 %. Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher hat die zu einem Mietmoratorium aufgefordert.

http://www.ardmediathek.de/tv/Abendschau/Mieter-im-Unklaren-%C3%BCber-Mietmoratorium/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822076&documentId=40417176

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

schoeneberger-norden.de am 24.01.2017: Offener Brief des Quartiersrates Schöneberger Norden gegen GEWOBAG Mieterhöhungen

“Sehr geehrte Damen und Herren,

im Quartier Schöneberger Norden werden zurzeit von der GEWOBAG Mieterhöhungen angekündigt, die weit über den im Koalitionsvertrag festgelegten Vereinbarungen liegen. Im Koalitionsvertrag wird als Sofortmaßnahme angekündigt, die Mietererhöhungen im Bereich der Städtischen Wohnungsbaugesellschaften für die nächsten vier Jahre auf 2% jährlich zu begrenzen.

Wir fordern Sie als Verantwortliche im Senat, im Abgeordnetenhaus, im Bezirk und bei den Wohnungsbaugesellschaften auf, diesen Teil der Koalitionsvereinbarung sofort zu verwirklichen und alle Mieterhöhungen, die ab 1. 1. 2017 wirksam wurden oder werden sollen, zurückzunehmen.”

http://schoeneberger-norden.de/Offener-Brief-QR-GEWOBAG-Mieterhoehungen.4706.0.html?&L=0