Archiv der Kategorie: Wohnungspolitik

Aus der Rubrik “Wohnungspolitik”:


Berliner Morgenpost am 23.02.2017 –
Immobilien in Berlin: 60.000 Euro für einen Quadratmeter

Gutachter korrigieren den Bodenrichtwerte nach oben. Am teuersten ist der Baugrund am Pariser Platz.

“Wir sehen den Anstieg der Kaufpreise von Mehrfamilienhäusern und unbebauten Grundstücken mit großer Sorge”, kommentierte Reiner Wild, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins (BMV), die aktuellen Bodenrichtwerte. Der Druck auf die Mieten werde weiter steigen, und preisgünstiger Wohnungsneubau sei nahezu unmöglich, so seine Befürchtung. Sozialer Mietwohnungsneubau werde in innerstädtischen Lagen wegen des Anstiegs der Grundstückspreise unmöglich. “Bei Kosten von 1400 bis 2300 Euro je Quadratmeter für unbebaute Grundstücke lasse sich preiswerter Neubau nicht realisieren.” Der Mieterverein sieht den Gesetzgeber gefordert. “Die Spekulation mit Grund und Boden muss endlich gestoppt und die Mieterhöhungsmöglichkeiten nach Modernisierung müssen eingeschränkt werden”, forderte Wild.

http://www.morgenpost.de/berlin/article209715659/Immobilien-in-Berlin-60-000-Euro-fuer-einen-Quadratmeter.html

Aus der Rubrik “Wohnungspolitik”:


DER TAGESSPIEGEL am 13.02.2017: Vor der Bundestagswahl 2017
– So stehen die Parteien zum Thema Wohnen

Wohnungspolitik wird bei der kommenden Bundestagswahl für Diskussionen sorgen. Was ist von den Parteien zu erwarten? Wahlprogramme im Vergleich.

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/vor-der-bundestagswahl-2017-so-stehen-die-parteien-zum-thema-wohnen/19375448.html

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Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:


rbb-online.de am 16.02.2017: Konflikt um Mieterhöhungen
– Lompscher ruft Mieter zum Widerstand auf

Berlins Regierung will die Mieten bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften deckeln. Aber zumindest die Degewo hält sich nicht an diese Ankündigung – und hat die Mieten saftig erhöht. Die Stadtentwicklungssenatorin findet das nicht lustig.

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/02/mieterhoehung-wohnungsbaugesellschaften-zuruecknehmen-lompscher.html

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

Berliner Morgenpost am 16.02.2017: Bauausschuss – Deutsche Wohnen weist Kritik an Mieterhöhung ab

Die Deutsche Wohnen verteidigt im Bauausschuss ihre Mieterhöhungspraxis.

Das Unternehmen verhalte sich “selbstherrlich”, kritisierte der Geschäftsführer des Mietervereins, Reiner Wild. Es entwerte den Mietspiegel und missachte die Rechte von Mietern. “Die Deutsche Wohnen ist zwar nicht das schlimmste Unternehmen, aber das größte unter den schlimmen”, warf Rouzbeh Taheri von den kritischen Mieteraktionären dem Unternehmen vor.

http://www.morgenpost.de/berlin/article209622969/Deutsche-Wohnen-gibt-sich-unbeeindruckt.html

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:


DER TAGESSPIEGEL am 15.02.2017: Berliner Mietspiegel
– Mieterverein streitet mit Wohnungsunternehmen

Verärgerte Mieter und empörte Abgeordnete in Berlin: Die Deutsche Wohnen verteidigt sich im Ausschuss für Stadtentwicklung.

„Herr Zahn kommt nur, wenn er was will“, sagte die grüne Abgeordnete Katrin Schmidberger und erhielt nach ihrer kurzen Brandrede gegen das Unternehmen „Deutsche Wohnen“ zaghafte Bravo-Rufe aus dem Publikum.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-mietspiegel-mieterverein-streitet-mit-wohnungsunternehmen/19397824.html

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

rbb-online.de am 15.02.2017: Deutsche Wohnen muss sich im Abgeordnetenhaus rechtfertigen – “Instandhaltung wird systematisch vernachlässigt”

Kalte Heizungen, Schimmel, Bauschäden: Hunderte “Deutsche Wohnen”-Mieter in Berlin fühlen sich mit solchen Problemen im Stich gelassen. Nun musste sich das Unternehmen im Abgeordnetenhaus rechtfertigen – und sorgte mit manchen Aussagen für Ärger.

Katrin Schmidtberger, die wohnungspolitische Sprecherin der Grünen, sagte im Ausschuss: “Man hat den Eindruck, ihre Instandhaltungsmaßnahmen werden so lange zurückgehalten, bis es dann um eine umfassende Modernisierung geht. Und wir wissen alle, eine umfassende Modernisierung hilft, die Mietpreisbremse zu umgehen, das heißt, ein Mieterwechsel ist damit sehr, sehr attraktiv.”

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/02/Deutsche-Wohnen-Ausschuss-Instandhaltung-systematisch-vernachlaessigt.html

Aus der Rubrik  “Mietenpolitik”:

Berliner Abendschau am 15.02.2017: Deutsche Wohnen vorgeladen

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg

Die Deutsche Wohnen hat in diesen Tagen viel negative Presse. Erst bringt sie durch umstrittene Mieterhöhungen die Mieter gegen sich auf, jetzt stößt der größte private Vermieter der Stadt Berlins Abgeordnete vor den Kopf. An diesem Mittwoch stand die Deutsche Wohnen vor dem parlamentarischen Bauausschuss Rede und Antwort zu ihrer Geschäftspolitik, doch Vorstandschef Michael Zahn ließ sich entschuldigen.

http://www.ardmediathek.de/tv/Abendschau/Deutsche-Wohnen-vorgeladen/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822076&documentId=40704102