Archiv der Kategorie: Wohnungspolitik

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

Berliner Abendschau am 11.05.2017: Wohnen in Berlin wird immer teurer

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg

In den vergangenen zwei Jahren sind die Mieten im Schnitt um fast zehn Prozent  gestiegen. Das geht aus dem Mietspiegel 2017 hervor, der in der kommenden Woche offiziell vorgestellt wird. Die durchschnittliche Kaltmiete liegt jetzt bei knapp 6,40 Euro pro Quadratmeter.

http://www.ardmediathek.de/tv/Abendschau/Wohnen-in-Berlin-wird-immer-teurer/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822076&documentId=42764056

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

Spandauer Volksblatt am 11.05.2017: Ursachen für den Mietenanstieg in Berlin unverzüglich stoppen
Die Ursachen für den Mietenanstieg in Berlin müssen unverzüglich gestoppt werden. Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. fordert von der Politik:
1) Verlängerung des Änderungs- und Veränderungszeitraums zur Bildung der ortsüblichen Vergleichsmiete von vier auf zehn Jahre
2) Veränderung der Kappungsgrenze von 15 % in drei Jahren auf 10 % in fünf Jahren
3) Mietspiegel als einziges Begründungsmittel für eine Mieterhöhung
4) Verfahren zum Inhalt und zur Aufstellung sowie Anpassung von Mietspiegeln gesetzlich regeln
5) Wirtschaftsstrafgesetz reformieren
6) Mietpreisbremse reformieren
7) Neubau von bezahlbarem Wohnraum effektiv mit Neuer Wohnungsgemeinnützigkeit ankurbeln
8) Wohneigentum zur Eigennutzung fördern
http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/politik/ursachen-fuer-den-mietenanstieg-in-berlin-unverzueglich-stoppen-d124975.html

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

rbb-online.de am 07.05.2017: Gesetz seit fast zwei Jahren in Kraft – Mehr Verfahren wegen Mietpreisbremse

Seit der Einführung der Mietpreisbremse im Juni 2015 wehren sich immer mehr Berliner gegen hohe Mieten. Die Zahl der Verfahren habe zugenommen, sei aber immer noch klein, sagte Mietervereins-Geschäftsführer Reiner Wild, berichtet die Deutsche Presse-Agentur  am Sonntag. “Die meisten Mieter trauen sich weiterhin nicht”, so Wild.

https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/05/mehr-verfahren-wegen-mietpreisbremse.html

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

Spandauer Volksblatt am 04.05.2017: Kostenfreie Mieterberatungen auf Bezirksebene sowie Übernahme der Mitgliedsbeiträge in Mieterschutzorga­nisationen

Rot-Rot-Grün hat am 04.05.2017 einen Antrag (Drucksache 18/0305 vom 26.04.2017) im Berliner Abgeordnetenhaus eingebracht, mit dem die bezirklichen Mieterberatungen ausgebaut werden sollen. Durch Kollektivverträge mit den Mieterschutzorganisationen sollen einkommensschwache Berlinerinnen und Berliner einen verbesserten Rechtsschutz erhalten.

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/soziales/kostenfreie-mieterberatungen-auf-bezirksebene-sowie-uebernahme-der-mitgliedsbeitraege-in-mieterschutzorganisationen-d124404.html

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

Berliner Zeitung am 04.05.2017: Degewo – Mieten werden nur gering entlastet

Bei einer durchschnittlichen Erhöhung von 31 Euro gibt es rechnerisch einen Mietnachlass von gerade mal einem Euro – sofern die Acht-Prozent-Grenze nicht schon erreicht wurde.

Die Grünen Abgeordnete Katrin Schmidberger ist mit dem Verfahren nicht zufrieden. Sie hätte sich gewünscht, dass die Wohnungsunternehmen die Preisbegrenzung von sich aus vornehmen.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/degewo-mieter-werden-nur-gering-entlastet-26844590

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

Berliner Morgenpost am 05.04.2017: Mieten in Berlin – Grüne wollen zurück zum sozialen Wohnungsbau in Berlin

Geförderte Wohnungen sollen nicht mehr nach dem Ablauf einer Frist aus der sozialen Bindung fallen, wenn es nach den Grünen geht

https://www.morgenpost.de/berlin/article210472575/Gruene-wollen-zurueck-zum-sozialen-Wohnungsbau-in-Berlin.html

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

Berliner Zeitung am 05.04.2017: Beschluss – Grüne wollen Mieterhöhungen effektiver dämpfen und Verdrängung bekämpfen
Was im Koalitionsvertrag – vor knapp einem halben Jahr – zur Wohnungspolitik” vereinbart wurde, reicht der Grünen-Fraktion nicht mehr aus.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/beschluss-gruene-wollen-mieterhoehungen-effektiver-daempfen-und-verdraengung-bekaempfen-26850936

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

DER TAGESSPIEGEL am 05.05.2017: Wohnungsnot in Berlin – Grüne wollen Milieuschutz ausweiten

Um Wohnungsnot und steigende Mieten in Berlin in den Griff zu bekommen, haben die Grünen auf der Klausurtagung das Konzept der „neuen Wohngemeinnützigkeit“ beschlossen.

Rund 150.000 preiswerte Wohnungen fehlen in Berlin. In den nächsten fünf Jahren sollen jährlich 20.000 Mietwohnungen gebaut werden, darunter zwei Drittel Sozialwohnungen und ein Drittel im mittleren Preissegment. Um diesen Plan umzusetzen, schlagen die Grünen die „neue Wohngemeinnützigkeit“ vor.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsnot-in-berlin-gruene-wollen-milieuschutz-ausweiten/19763272.html

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

Berliner Abendschau am 04.05.2017: Zweierlei Maß bei Berlinovo?

Die landeseigene Berlinovo vermietet derzeit 6500 Wohnungen ihres Bestandes möbliert. Die Kritik spricht von zweierlei Maß: Einerseits dürfen die Berliner ihren Wohnraum nicht als Ferienwohnungen vermieten, andererseits bietet eine Wohnungsgesellschaft des Landes Möbliertes an. Warum diese Wohnungen nicht für alle Berliner auf den Markt bringen, fragte Ute Barthel.

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg

http://www.ardmediathek.de/tv/Abendschau/Zweierlei-Ma%C3%9F-bei-Berlinovo/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822076&documentId=42602178