Archiv der Kategorie: Wohnungspolitik

Aus der Rubrik “Wohnungspolitik”:

DER TAGESSPIEGEL am 10.04.2017: Wohnen in Berlin – Der Bund tut nicht genug gegen Wohnungsnot

Deutschlandweit vergab der Bund nur vier Grundstücke billiger, damit Sozialwohnungen entstehen. Dabei sind sie dazu ermächtigt.

„Angesichts der vielen stark angespannten Wohnungsmärkte müsste die Bima eigentlich mit gutem Beispiel vorangehen und jeder Art von Preistreiberei entschieden entgegentreten“, sagt Kühn.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnen-in-berlin-der-bund-tut-nicht-genug-gegen-wohnungsnot/19655206.html

Aus der Rubrik “Wohnungspolitik”:

DER TAGESSPIEGEL am 05.04.2017: Wohnungspolitik – “Wir sind in die Sackgasse geraten”

Parteien stellen auf GdW-Podium in Berlin wohnungspolitische Positionen zur Wahl vor. Die AfD war nicht eigeladen.

Karsten Nemecek wird es angst und bange, wenn er an die Bundestagswahl im kommenden September denkt. „Bislang zielt ein Großteil der Vorschläge auf eine Verschärfung des Mietrechts potenziell zu Ungunsten von Eigentümern ab“, sagt der Transaktionsmanager des weltweit tätigen Immobiliendienstleisters Savills.

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/wohnungspolitik-wir-sind-in-die-sackgasse-geraten/19616598.html

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

Berliner Morgenpost am 06.04.2017: Mieten – Der Berliner Senat vergisst die Normalverdiener

Mieter der kommunalen Wohnungsbaugesellschaften werden geschützt, doch die meisten Mieter profitieren nicht, meint Isabell Jürgens.

So langsam dämmert dem Berliner Durchschnittsverdiener, dass die von der rot-rot-grünen Regierungskoalition versprochene Wende auf dem angespannten Wohnungsmarkt offenbar ohne ihn vonstattengehen soll. Die “soziale Wohnungspolitik”, die der Senat versprochen hat, ist ausschließlich auf Geringverdiener ausgelegt. Das ist nicht nur unfair denen gegenüber, die mit ihren Steuern die wachsende Stadt finanzieren. Es drohen auch wieder Problemkieze, wenn ganze Wohnblöcke erneut mit überwiegend sozial schwachen Mietern belegt werden.

http://m.morgenpost.de/meinung/article210172265/Der-Berliner-Senat-vergisst-die-Normalverdiener.html

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:


Berliner Morgenpost am 06.04.2017: Mieterhöhungen
– Berliner Senat will Mieter von 300.000 Wohnungen schützen

Städtische Wohnungsbauunternehmen dürfen Mieten nur noch um zwei Prozent pro Jahr anheben.

http://www.morgenpost.de/berlin/article210170829/Berliner-Senat-will-Mieter-von-300-000-Wohnungen-schuetzen.html

Aus der Rubrik “Wohnungspolitik”:


DER TAGESSPIEGEL am 02.04.2017: Stadtentwicklung unter Rot-Rot-Grün
– In Berlin regiert jetzt die linke Baubrigade

Die Hauptstadt erlebt einen Paradigmenwechsel in der Wohnungspolitik. Schlüsselpositionen sind im Senat jetzt von Vorarbeitern des Sozialen besetzt. Was folgt daraus?

Die Party ist vorbei. „Stadtentwicklung“, sagt Gothe, „ist die neue soziale Frage.“

http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtentwicklung-unter-rot-rot-gruen-in-berlin-regiert-jetzt-die-linke-baubrigade/19315296.html

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

Berliner Zeitung am 29.03.2017: 39 Quadratmeter für 500 Euro – Hohe Mieten der landeseigenen Gesobau sorgen für Empörung

“Das ist nicht das, was wir unter der Bereitstellung von mehr preiswerten Wohnungen für einkommensschwache Mieter verstehen”, kritisierte die Grünen-Abgeordnete Katrin Schmidberger. “Wir Parlamentarier müssen dem nachgehen.”

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/39-quadratmeter-fuer-500-euro-hohe-mieten-der-landeseigenen-gesobau-sorgen-fuer-empoerung-26278324

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

Berliner Kurier am 29.03.2017: Steigende Mieten – Wie sozial ist soziales Wohnen noch?

Die Wohnungsmieten in Berlin kennen seit Jahren nur noch eine Richtung – steil nach oben!

Steigende Mieten Wie sozial ist soziales Wohnen noch? – Quelle: http://www.berliner-kurier.de/26278492 ©2017

http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/steigende-mieten-wie-sozial-ist-soziales-wohnen-noch–26278492

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

Berliner Zeitung am 29.03.2017: 39 Quadratmeter für 500 Euro – Gesobau verlangt von Geringverdienern horrende Mieten

Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sollen preisdämpfend auf den Immobilienmarkt wirken, doch das gelingt nicht in jedem Fall.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/39-quadratmeter-fuer-500-euro-gesobau-verlangt-von-geringverdienern-horrende-mieten–26271524