Archiv der Kategorie: Wohnungspolitik

Aus der Rubrik “Wohnungspolitik”:


rbb-online.de am
07.03.2017: Deutsche Wohnen kauft 4.200 Wohnungen mit “Share Deal”
– Berlin entgehen fast 40 Millionen Euro bei Immobilien-Deal

Die Deutsche Wohnen AG,  die bereits über 100.000 Wohnungen in Berlin besitzt, hat weitere 4.200 Objekte gekauft. Für das Land springt steuermäßig nichts dabei heraus – denn der Kauf ist ein sogenannter Share Deal.

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/03/berlin-entgehen-39-millionen-durch-immobilien-deal-deutsche-wohnen.html

Aus der Rubrik “Wohnungspolitik”:

Berliner Morgenpost am 02.03.2017: Monitoring-Bericht – Senat: Umwandlungsverbot von Mietwohnungen wirkt

Seit März 2015 ist in Berlin die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen nur noch mit Genehmigung erlaubt. Das zeigt Wirkung.

“Die Genehmigungspflicht zeigt Wirkung. Sowohl die Bilanz für das Jahr 2015 als auch die ersten Auswertungen für das Jahr 2016 belegen, dass sich der Umwandlungsprozess in den sozialen Erhaltungsgebieten deutlich verlangsamt hat”, sagte Katrin Lompscher (Linke), Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen.

http://www.morgenpost.de/berlin/article209796641/Senat-Umwandlungsverbot-von-Mietwohnungen-wirkt.html

Aus der Rubrik “Wohnungspolitik”:

DER TAGESSPIEGEL am 25.02.2017: Bürgerdialog mit Lompscher – Wie Berlin wächst und sozial bleiben kann

Katrin Lompscher muss als Senatorin die wachsende Stadt verwalten. Wie es dabei sozial zugehen kann und wie neue Quartiere lebenswert bleiben, erzählte sie in der Urania.

Lompscher (Die Linke) sagt gleich zu Beginn: „Die Erwartungen werden immer größer sein, als die Politik sie realisieren kann. Auch Bauen geht nicht von heute auf morgen.“

http://www.tagesspiegel.de/berlin/buergerdialog-mit-lompscher-wie-berlin-waechst-und-sozial-bleiben-kann/19441062.html

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

DER TAGESSPIEGEL am 28.02.2017: Mieten in Berlin – Senatorin stellt sich gegen Mieterhöhungen der Degewo

Die Degewo will mehr Miete für 1741 Sozialwohnungen. Stadtentwicklungssenatorin Lompscher will die städtischen Unternehmen zur Rücknahme bewegen.

Die Mieter am Kreuzberger Mariannenplatz wehren sich gegen Mieterhöhungen der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Degewo.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/mieten-in-berlin-senatorin-stellt-sich-gegen-mieterhoehungen-der-degewo/19449094.html

Aus der Rubrik “Mietenpolitik”:

Berliner Morgenpost am 28.02.2017: Wohnungen – Senatorin Lompscher verlangt Rücknahme der Mieterhöhung

Landeseigene Degewo will Preise in Kreuzberg um 13 Prozent anheben. Bewohner protestieren. Land will Begrenzung auf zwei Prozent im Jahr.

Im Kampf gegen steigende Mieten unterstützt Bausenatorin Katrin Lompscher (Linke) eine Initiative von Anwohnern aus dem Kreuzberger Mariannenkiez. Sie werde sich dafür einsetzen, dass die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Degewo eine bereits angekündigte rund 13-prozentige Mieterhöhung in dem Quartier, die ab März dieses Jahres gelten soll, wieder zurücknimmt, sagte Lompscher am Montag vor Vertretern der Initiative und Journalisten.

http://www.morgenpost.de/berlin/article209771793/Senatorin-Lompscher-verlangt-Ruecknahme-der-Mieterhoehung.html

Aus der Rubrik “Wohnungspolitik”:


Berliner Morgenpost am 23.02.2017: Wohnen
– Grundstücke in Berlin sind bis zu 60 Prozent teurer geworden

Der Gutachterausschuss meldet das dritte Jahr in Folge erhebliche Preissteigerungen bei Bauland für Mietwohnungen.

Für Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) ist dies ein großes Problem: Die rot-rot-grüne Landesregierung ist mit dem Versprechen angetreten, in den sozialen Wohnungsbau zu investieren. Doch der wird aufgrund der stetig steigenden Grundstückspreise immer teurer.

http://www.morgenpost.de/berlin/article209715627/Grundstuecke-in-Berlin-sind-bis-zu-60-Prozent-teurer-geworden.html