Archiv für den Monat: Januar 2017

Aus der Rubrik „Mieterinformationen“:

Berliner Abendschau am 27.01.2017: Mieter werfen Wohnungsgesellschaft Untätigkeit vor

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg

Risse in der Außenwand, undichte Fenster, feuchte Innenwände. Mieter eines Hauses im Dardanellenweg Mariendorf haben derzeit keinen angenehmen Winter. Das betreffende Haus gehört der Deutschen Wohnen – die hat offenbar Probleme, ihre Immobilien ordentlich instand zu halten.

http://www.ardmediathek.de/tv/Abendschau/Mieter-werfen-Wohnungsgesellschaft-Unt%C3%A4t/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822076&documentId=40271132

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 28.01.2017: 2. Kiezversammlung – Druck auf „Deutsche Wohnen“ muss erhöht werden

Abendschau vom rbb zu Besuch bei der 2. Kiezversammlung der Deutsche Wohnen/GSW-Mieter im Falkenhagener Feld am 26.01.2017

Die Mieterinnen und Mieter der Deutsche Wohnen/GSW-Großsiedlung im Falkenhagener Feld wollen sich wehren und den Druck auf die „Deutsche Wohnen“ erhöhen.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/2-kiezversammlung-2/

Aus der Rubrik „Mietenpolitik“:

schoeneberger-norden.de am 24.01.2017: Offener Brief des Quartiersrates Schöneberger Norden gegen GEWOBAG Mieterhöhungen

„Sehr geehrte Damen und Herren,

im Quartier Schöneberger Norden werden zurzeit von der GEWOBAG Mieterhöhungen angekündigt, die weit über den im Koalitionsvertrag festgelegten Vereinbarungen liegen. Im Koalitionsvertrag wird als Sofortmaßnahme angekündigt, die Mietererhöhungen im Bereich der Städtischen Wohnungsbaugesellschaften für die nächsten vier Jahre auf 2% jährlich zu begrenzen.

Wir fordern Sie als Verantwortliche im Senat, im Abgeordnetenhaus, im Bezirk und bei den Wohnungsbaugesellschaften auf, diesen Teil der Koalitionsvereinbarung sofort zu verwirklichen und alle Mieterhöhungen, die ab 1. 1. 2017 wirksam wurden oder werden sollen, zurückzunehmen.“

http://schoeneberger-norden.de/Offener-Brief-QR-GEWOBAG-Mieterhoehungen.4706.0.html?&L=0

Pressemitteilung 13/2017

Landeseigene Wohnungsbaugesellschaften müssen Mieterhöhungen zurücknehmen

Mieterhöhungsbegehren der Gewobag im Schöneberger Norden zum 01.01.2017

Der Quartiersrat Schöneberger Norden wandte sich mit einem Offenen Brief am 24.01.2017 u. a. an den Senat, die Fraktionen im Abgeordnetenhaus sowie den Vorstand der Gewobag und forderte die Rücknahme von Gewobag-Mieterhöhungsverlangen (Quelle: http://schoeneberger-norden.de/Offener-Brief-QR-GEWOBAG-Mieterhoehungen.4706.0.html). Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Gewobag hatte während der Koalitionsverhandlungen gegenüber Mietern im Schöneberger Norden mehr als 400 Mieterhöhungsverlangen ausgesprochen, mit denen sie die Nettokaltmiete zum 01.01.2017 zum Teil über 13 % erhöhte. Kurze Zeit später vereinbarte „Rot-Rot-Grün“ in seiner Koalitionsvereinbarung (Seite 29, Quelle: Koalitionsvereinbarung 2016-2021) zu den städtischen Wohnungsbaugesellschaften und damit auch zur Gewobag: „Als Sofortmaßnahmen werden die Mieterhöhungsmöglichkeiten für Bestandsmietverträge für vier Jahre auf maximal zwei Prozent jährlich beschränkt.“ Trotz dieser Vereinbarung nahm die Gewobag ihre Mieterhöhungen nicht zurück. … weiterlesen

Pressemitteilung 12/2017

2. Kiezversammlung – Druck auf „Deutsche Wohnen“ muss erhöht werden

Abendschau vom rbb zu Besuch bei der 2. Kiezversammlung der Deutsche Wohnen/GSW-Mieter im Falkenhagener Feld am 26.01.2017

Die Mieterinnen und Mieter der Deutsche Wohnen/GSW-Großsiedlung im Falkenhagener Feld wollen sich wehren und den Druck auf die „Deutsche Wohnen“ erhöhen.

Fernsehinterviews für die Berliner Abendschau

Gut 150 Mieterinnen und Mieter der Deutsche Wohnen/GSW-Großsiedlung im Falkenhagener Feld folgten der Einladung des AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V. zur 2. Kiezversammlung am 26.01.2017 im Klubhaus Falkenhagener Feld, Westerwaldstraße 13, 13589 Berlin, und schilderten der rbb-Reporterin Andrea Everwien von der Berliner Abendschau sowie den anwesenden … weiterlesen

Achtung: Verkaufsoffener Sonntag in Berlin

ILLUSTRATION - Zwei Personen tragen am (17.12.2011) in München (Oberbayern) zahlreiche Einkaufstüten durch ein Geschäft. Die deutschen Verbraucher haben 2011 laut einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) trotz Euro-Schuldenkrise so tief in die Tasche gegriffen wie «seit zehn Jahren» nicht mehr, hieß es in einem am Montag (02.01.2012) veröffentlichten Konjunkturbulletin des DIHK.  Foto: Marc Müller dpa (Zu dpa 0067 vom 02.01.2012)  +++(c) dpa - Bildfunk+++

Heute ist der erste verkaufsoffene Sonntag im Jahr 2017. Anlass ist die Internationale Grüne Woche, die vom 20. bis 29. Januar 2017 in den Messehallen stattfindet. Die Geschäfte dürfen ab 13 Uhr öffnen.

Jedes Jahr bestimmt der Berliner Senat acht feste Termine, an denen alle Geschäfte in Berlin an einem Sonntag ihre Türen öffnen dürfen. Teilnehmende Läden und Einkaufscenter können an den verkaufsoffenen Sonntagen freiwillig von 13 bis 20 Uhr öffnen. Grund für die Sonntagsöffnungen sind in Berlin stattfindende Events bzw. Anlässe.

Aus der Rubrik „Verbraucherinformationen“:


wiwo.de am 25.01.2017:
VW-Abgasskandal
– Welche Ansprüche deutsche VW-Kunden haben

Allein in Deutschland sind 2,6 Millionen Autos von Volkswagens Rückruf wegen des Abgas-Skandals betroffen. Gemessen daran klagen nur wenige Kunden. Wie sind ihre Aussichten auf Erfolg?

http://www.wiwo.de/unternehmen/auto/vw-abgasskandal-welche-ansprueche-deutsche-vw-kunden-haben/19301026.html?share=twitter

Aus der Rubrik „Mieterinformationen“:

meineimmobilie.de am 24.01.2017: Die 24 wichtigsten BGH-Urteile zu den Betriebskosten

Welche Kosten Sie umlegen dürfen, wie lange Sie eine Abrechnung nachbessern dürfen und welche Rechnungen Sie in Ihrer Abrechnung aufführen müssen, zeigen diese 24 Grundsatzurteile des BGH rund um die Betriebskosten.

http://www.meineimmobilie.de/vermieten-verwalten/nebenkosten-berechnen/die-24-wichtigsten-bgh-urteile-zu-den-betriebskosten