Archiv der Kategorie: Wirtschaftsinformationen

Aus der Rubrik „Wirtschaftsinformationen“:

Berliner Morgenpost am 02.08.2017: Berlin – Das Wohnen am Berliner Stadtrand wird deutlich teurer

Der Bericht des Gutachterausschusses zeigt: Auf dem Berliner Immobilienmarkt steigen Kaufpreise vor allem in den Außenbezirken.

Mietervereinschef Reiner Wild sieht die Verantwortlichen dagegen in der Bundesregierung. „Besorgniserregend ist vor allem der Preisanstieg von 20 Prozent beim Handel mit Mietwohnhäusern und die Anpassung der Bodenrichtwerte in den verdichteten innerstädtischen Lagen um bis zu 60 Prozent in nur einem Jahr“, sagte Wild. Der Rückgang der Kauffälle um zwölf Prozent könne nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Preis für unbebaute Grundstücke, auf denen Geschosswohnungsbau möglich sei, mit mehr als 2000 Euro je Quadratmeter im Durchschnitt eine Höhe erreicht habe, die nur noch hochwertige Eigentumswohnanlagen realisierbar macht. „Die Bundesregierung hat die Innenstädte aufgegeben, soziale Stadtentwicklung ist ein Fremdwort“, kritisierte Wild. Die Bundesregierung müsse das Bodenrecht, Steuerrecht und Planungsrecht reformieren, so seine Forderung.

https://www.morgenpost.de/berlin/article211441647/Das-Wohnen-am-Berliner-Stadtrand-wird-deutlich-teurer.html

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focus.de am 02.08.2017: Auswertung für jedes Viertel – Hamburg, München, Berlin: Wo Sie in Deutschlands Boom-Städten noch günstige Wohnungen finden

Die Immobilienpreise steigen noch immer. Eine Auswertung für FOCUS Online zeigt, wie viel Sie in den Top-7-Städten für Ihre Traumwohnung zahlen müssen. Die gute Nachricht: Es gibt immer noch günstige Gelegenheiten – wenn Sie im richtigen Viertel suchen.

Besonders niedrige Preise, nämlich weniger als 2000 Euro pro Quadratmeter, zahlten Käufer 2016 in:

  • Falkenhagener Feld
  • Wilhelmstadt
  • Kaulsdorf
  • Hellersdorf
  • Marzahn
  • Neu-Hohenschönhausen
  • Falkenberg
  • Wartenberg
  • Malchow

 

http://www.focus.de/immobilien/kaufen/auswertung-fuer-jedes-viertel-hamburg-muenchen-berlin-wo-sie-in-deutschlands-boom-staedten-noch-guenstige-wohnungen-finden_id_7427336.html

 

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Berliner Zeitung am 01.08.2017: Immobilienpreise – In Berlin kostet der Quadratmeter bis zu 30.000 Euro

Das geht aus dem am Dienstag veröffentlichten Immobilienmarktbericht Berlin 2016/2017 hervor, den der Gutachterausschuss für Grundstückswerte erarbeitet hat.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/immobilienpreise-in-berlin-kostet-der-quadratmeter-bis-zu-30-000-euro-28102440

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DER TAGESSPIEGEL am 20.04.2017: Spekulationen mit Immobilien – Londoner Finanzinvestor übernimmt Taekker-Wohnungen

Wohnhausmulti verkauft rund 700 Wohnungen. Berlin entgeht Grunderwerbsteuer in Millionenhöhe. Bewohner müssen mit steigenden Mieten rechnen.

Die dänische Taekker Gruppe hat den größten Teil ihrer Wohnhäuser und Gewerbeflächen in Kreuzberg und anderen innerstädtischen Quartieren an einen Finanzinvestor mit Sitz in London und dem Steuerparadies Luxemburg verkauft. Das Geschäft geht freilich am Fiskus vorbei – durch einen „Share Deal“ verkauft der Unternehmer offiziell die Mehrheit an seiner Firma, so dass der Käufer nicht einmal Grunderwerbsteuer zahlen muss. Die Geschäftsführerin der Taekker-Gruppe in Berlin, Lene Mortensen, bestätigte das Geschäft. Käufer ist die britische Firma Round Hill Capital, wie deren Sprecher Kai Störmer auf Anfrage bestätigte. Es gehe um „770 Einheiten in innerstädtischen Lagen“.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/spekulationen-mit-immobilien-londoner-finanzinvestor-uebernimmt-taekker-wohnungen/19690926.html

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sueddeutsche.de am 21.03.2017: Deutsche Wohnen – Wenn Mieten zum Politikum werden

Deutschlands zweitgrößtes Wohnungsunternehmen legt Rekordzahlen für 2016 vor – und prognostiziert, dass Mieteinnahmen und Dividende weiter steigen werden. Doch Investoren hatten sich offensichtlich mehr erhofft.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-wohnen-wenn-mieten-zum-politikum-werden-1.3429244

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WirtschaftsWoche am 09.03.2017 – Deutsche-Wohnen-Chef Michael Zahn
: „Rot-Rot-Grün im Bund? Dann wird es für die Wirtschaft hart“

Mit der Rot-Rot-Grünen Landesregierung ist ein gewisser Staatsdirigismus salonfähig geworden. Die Rolle der Privaten – ob in der Wohnungswirtschaft, der Energieversorgung oder anderen Wirtschaftsbereichen – wird ganz grundsätzlich kritisch gesehen. Das ist für die Stadt leider kontraproduktiv. Wir stehen, trotz aller Unterschiede im Detail und im Tonfall, als Partner für die Stadt zur Verfügung. Das Geschäft wird uns nicht kaputt gemacht, aber der öffentliche Schlagabtausch bringt niemanden etwas.

http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/deutsche-wohnen-chef-michael-zahn-rot-rot-gruen-im-bund-dann-wird-es-fuer-die-wirtschaft-hart/19494918.html

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BZ am 06.03.2017: Umstrittener Wohnungskonzern – Deutsche Wohnen kauft für 655 Mio. Euro fast 4000 Wohnungen
Nach einer milliardenschweren Kapitalspritze setzt die Deutsche Wohnen in Berlin ihre Einkaufstour fort. Mieter hatten sich allerdings in der Vergangenheit vermehrt über den Wohnungskonzern beschwert.
http://www.bz-berlin.de/berlin/deutsche-wohnen-kauft-fuer-655-mio-euro-fast-4000-wohnungen