Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

Aus der Rubrik „Veranstaltungen“:

 

Spandauer Volksblatt am 03.03.2020: Mietendeckel aktiv, was passiert nun?

Haselhorst. Der Mietendeckel ist seit dem 23. Februar in Kraft. Doch was genau bringt er den Mietern? Und was heißt Mietenstopp? Gilt der Mietendeckel für alle Wohnungen und auch für Staffelmieten? Welche Rolle spielt der Stichtag 18. Juni 2019? Was passiert bei einer Wiedervermietung, und was mit Ein- und Zweifamilienhäusern? Diese und weitere Fragen zum Mietendeckel will eine Infoveranstaltung beantworten, zu der der Gemeinwesenverein Haselhorst und der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund (AMV) am Donnerstag, 12. März, in den Burscheider Weg 21 einladen. Beginn ist um 17.30 Uhr.

https://www.berliner-woche.de/haselhorst/c-bauen/mietendeckel-aktiv-was-passiert-nun_a254707

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Spandauer Volksblatt am 11.02.2020: Sprechstunde rund um die Miete

Siemensstadt. Der Mietendeckel ist auf den Weg gebracht. Doch was bringt er genau? Was tun bei einer Mieterhöhung, und wie kann eine überhöhte Miete gesenkt werden? Diese Fragen beantwortet Jürgen Wilhelm vom Berliner Mieterverein. Der SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz hat ihn am 21. Februar wieder in sein Bürgerbüro eingeladen. Wilhelm hilft bei Problemen rund um die Miete, beim Ausfüllen von Formularen und gibt Einblicke in die aktuelle politische Diskussion zum Thema Wohnen. Die kostenfreie Mieter-Sprechstunde beginnt um 15 Uhr im Bürgerbüro an der Nonnendammallee 80.

https://www.berliner-woche.de/siemensstadt/c-bauen/sprechstunde-rund-um-die-miete_a251614

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Spandauer Volksblatt am 30.01.2020: Sprechstunde zu Mieten im Kiez

Staaken. Die Mietergruppe Gewobag Heerstraße Nord lädt jeden 1. Montag im Monat zur Sprechstunde ein. Vor Ort beantworten auch Vertreter der Interessenvertretung für Adler-Mieter und der Mieterbeirat alle Fragen rund ums Wohnen im Kiez. Treffpunkt ist von 17.30 bis 19 Uhr das Stadtteilzentrum an der Obstallee 22d/e. Beraten wird kostenfrei.

https://www.berliner-woche.de/staaken/c-soziales/sprechstunde-zu-mieten-im-kiez_a250852

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staaken.info am 15.01.2020: Mittwoch 22. Januar im Stadtteilzentrum Obstallee:

ADO-Gewobag: Die Senatorin spricht!

Mit der Hoffnung auf endlich mal klare Aussagen haben die ehemalige ADO- und jetzt Gewobag-Mietergruppe zusammen mit dem AMV zu einer Versammlung am kommenden Mittwoch ab 17 Uhr aufgerufen und dazu die zuständige Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher sowie Vertretungen der Gewobag, des Gewobag Mieterrates und die Initiative Berliner Mieterbeiräte eingeladen. Neben der Initiative und dem Mieterrat hat die Senatorin ihre Teilnahme angekündigt und so kann man klare Antworten erwarten auf die immer noch offenen Fragen aus der durchaus holperigen Übernahme der ADO-Wohneinheiten durch die Gewobag am 1.12.19.

Allen voran die Frage, was aus den im Sommer 2019 noch von der ADO verlangten Mieterhöhungen werden wird. Ob da wirklich „nur“ der Weg einer Rücknahme via Mietendeckel offen bleibt und wenn ja wie das vollzogen werden kann oder ob doch die Senatorin über die Aufsichtsräte aus ihrem Hause  soviel Einfluss auf die landeseigene Gesellschaft hat, dass der Gewobag nichts anderes übrig bleibt als die Mieterhöhungen – ob von den Mietern akzeptiert oder nicht – zurückzunehmen.

In die gleiche Richtung geht auch die Frage wie die neuen Gewobag-Mieter in den Genuss der Vereinbarung kommen können, wie sie zwischen Senat und den sechs landeseigenen Wohnungsgesellschaften getroffen wurde, , dass keine Miete über 30% des Einkommens líegen darf.

https://www.staaken.info/2020/01/ado-gewobag-die-senatorin-spricht/

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Spandauer Volksblatt am 13.01.2020: Mietertreffen mit Katrin Lompscher

Staaken. Seit letzten Dezember gehören in Staaken rund 3400 Wohnungen der Gewobag. Das Land Berlin hatte sie von der ADO zurückgekauft. Wie aber geht es jetzt für die Mieter weiter? Belässt es die Gewobag bei den Mieterhöhungen, die die ADO vor dem Rückkauf ausgeprochen hatte? Und was ist mit den Mietern, deren Miete inzwischen 30 Prozent ihres Einkommens übersteigt? Antworten auf diese Fragen will die Mieterversammlung am 22. Januar geben. Dazu laden die Mietergruppe Gewobag Heerstraße Nord und der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund (AMV) um 17 Uhr ins Stadtteilzentrum Obstallee 22d/e. Als Gäste werden neben Katrin Lompscher (Linke), Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, auch Vertreter der Gewobag erwartet. Der Mieterbeirat der Gewobag und die Initiativgruppe Berliner Mieterbeiräte sind ebenfalls eingeladen. Weitere Themen: Sanierungs- und Modernisierungspläne (Asbest, Fahrstühle, Fassaden, Gehwege), Mietermitbestimmung, Sicherheitsdienst in der Wohnsiedlung, Abfallmanagement und individuelle Zähler für Nachtspeicherheizung.

https://www.berliner-woche.de/staaken/c-bauen/mietertreffen-mit-katrin-lompscher_a248014

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Spandauer Volksblatt am 10.01.2020: Workshop zur Wohnungssuche

Siemensstadt. Wie findet man die passende Wohnung? Was ist beim Mieten zu beachten, und wo lauern mögliche Fallen im Mietvertrag? Darauf will der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund (AMV) Antworten geben und lädt darum am Donnerstag, 16. Januar, zu einem Workshop ein. Der beginnt um 18.30 Uhr in den Räumen des Vereins Casa am Rohrdamm 23. Der Workshop steht allen offen, richtet sich laut Veranstalter aber bevorzugt an Spandauer mit Fluchterfahrung. Mehr Infos gibt’s unter 382 89 12.

https://www.berliner-woche.de/siemensstadt/c-bildung/workshop-zur-wohnungssuche_a247906

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Spandauer Volksblatt am 26.11.2019: Mieterberatung vom Experten

Siemensstadt. Mietexperte Jürgen Wilhelm vom Berliner Mieterverein berät wieder kostenfrei zu Mieterhöhungen, Betriebskostenabrechnungen und beantwortet Fragen zum Mietendeckel. Die Sprechstunde findet am Freitag, 6. Dezember, ab 15 Uhr im Bürgerbüro des SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz an der Nonnendammallee 80 statt. Ende ist gegen 16.30 Uhr. Anmeldung unter 92 35 92 80.

https://www.berliner-woche.de/siemensstadt/c-soziales/mieterberatung-vom-experten_a241720

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Spandauer Volksblatt am 08.11.2019: Mietrechtsinfos am Stammtisch

Wilhelmstadt. Um die „Schärfung des Mietrechts und mietenpolitischer Instrumente auf Bundesebene“ geht es beim nächsten Verbraucherstammtisch des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes (AMV) am 19. November. Referent ist der Spandauer SPD-Bundestagsabgeordnete Swen Schulz. Er informiert über den Mietendeckel, die Initiativen der Bundes-SPD zum Thema und beantwortet Fragen. Begnn ist 19.30 Uhr im Stadtteilladen Wilhelmstadt an der Adamstraße 39.

https://www.berliner-woche.de/wilhelmstadt/c-politik/mietrechtsinfos-am-stammtisch_a239035

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staaken.info am 31.10.2019: Der Rückkauf von Grundstücken und Wohnungen in Staaken:
 
Riesenandrang am vergangenen Montag im Stadtteilzentrum, selbst Stehplätze, sogar die ohne Sicht aufs Podium, waren rar. Kein Wunder, denn die Initiative der ADO-Mieter aus derGroßwohnsiedlung Heerstraße hat eingeladen zu Info und Diskussion, zum Eigentümerwechsel der ca  3.400 ADO-Wohnungen in Staaken zu der gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft Gewobag. Die nächste Versammlung steht schon in einer Woche am 7. November an, wenn die Spandauer SPD ab 17 Uhr im Stadtteilzentrum sich mit der Anwohnerschaft über den Wohnungsrückkauf austauschen wird. Dann heißt es wohl auch:enger zusammenrücken, Genossen!Vertreter der Gewobag waren eingeladen, haben es aber vorgezogen fernzubleiben und stattdessen nur brieflich sich mit dem erst am 1.12. zu vollziehenden Wechsel und dem noch zu gewinnenden Überblick vorerst noch zu entschuldigen. Schade, denn die Verunsicherung ist groß unter den Mietern, angesichts der z.T. widersprüchlichen Pressemeldungen darüber welche Wohneinheiten in Staaken betroffen sind, wie das ganze vonstatten gehen soll und vor allem wie die Gewobag gedenkt mit den Mieterhöhungen umzugehen, die noch im Sommer von der ADO bei einigen Wohnungen aus dem Dreh ausgesprochen wurden. (siehe Was wird aus der ADO-Mieterhöhung? )

So blieb es Marcel Eupen (Bildmitte am Mikro) vom Alternativen Mieter- u. Verbraucherschutzbund AMV vorbehalten, etwas Licht in das Dunkel des Deals zwischen ADO und Gewobag zu bringen:

(s. Gewobag übernimmt ADO-Wohnungen v. 30.9.19)

„1) Die ADO Properties S.A. hat nicht die maßgeblichen Immobilien an die Gewobag Wohnungsbau Aktiengesellschaft Berlin veräußert sondern sämtliche Anteile an den  Tochter- und Eigentümergesellschaften: (Ofek 1 Grundstücks GmbH, Ofek 2 Grundstücks GmbH, Ofek 3 …, Ofek 4 … )

So ist bspw. die Ofek 1 … Eigentümerin der Objekte Obstallee 2–22 gerade. Die Ofek 3 ist u.a. Eigentümerin der Objekte Heerstr. 362–372 gerade. Die Ofek 4 … u.a. der Objekte Maydenbauerweg 30–44, Gruberzeile 28–32, Sandstr. 37–41 und Mareyzeile 1–11 usw..

Es bleibt abzuwarten, ob die Gewobag die Ofek-Tochtergesellschaften umfirmiert. Zumindest bis dahin bleiben die Eigentümergesellschaften und Vermieter unverändert.

2) Kein Mieter muss also mit der Gewobag einen neuen Mietvertrag abschließen. Der bestehende Mietvertrag gilt weiter.

3) Die Miete ist weiterhin an die jeweilige Ofek-Tochtergesellschaft zu zahlen.

4) Die Mietkaution verbleibt bei der jeweiligen Ofek-Tochtergesellschaft.

5) Für das Jahr 2018 muss noch die ADO Properties für die jeweilige Ofek-Tochtergesellschaft die Betriebs- und Heizkosten abrechnen. Für das Jahr 2019 kommt es darauf an, ob beim Verkauf zwischen der ADO Properties bzw. den jeweiligen Ofek-Tochtergesellschaften und der Gewobag eine Regelung getroffen worden ist, wer die Abrechnung übernimmt. Ist keine Regelung getroffen worden, hat die Gewobag  die Betriebs- und Heizkosten für 2019 abzurechnen.“

Nur die Mieter, die z.B. noch aus von der ADO beauftragten Sanierungs- oder Instandsetzungsarbeiten Reklamationen oder Ansprüche haben, sollten die noch vor dem Eigentümerwechsel zum 1. Dezember schriftlich angemeldet haben.

Und wer bislang das Mieterhöhungsbegehren der ADO noch nicht unterzeichnet hat, der soll dies auch lassen. Auch wenn der Mietrechtsexperte Eupen erklärte, dass ja die im August ausgesprochenen Mieterhöhungen der ADO durch den vom Senat beschlossenen und rückwirkend ab Mitte Juni gültigen Mietendeckel ungültig sein müssten.

Man darf auf die Informations- und Austauschsrunde der SPD Spandau, kommenden Donnerstag gespannt sein, denn nicht wenige erhoffen sich, angesichts der traditionell „guten Beziehungen“ der Sozialdemokraten zu den gemeinnützigen Wohnungsgesellschaften Berlins, dass der SPD Kreis- und Fraktionsvorsitzende im Abgeordnetenhaus Raed Saleh vielleicht schon bzgl. Mieterhöhungen und mancher anderer Fragen wie Sicherheitsdienste, Asbestsanierung etc. gute Nachrichten aus der Gewobag-Vorstandsetage mitbringen könnte.

https://www.staaken.info/2019/10/topthema-im-kiez-ado-gewobag-iiiii/

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Spandauer Volksblatt am 28.10.2019: Kiezgespräch zum Rückkauf

Staaken. Wie geht es weiter nach dem Rückkauf der 3400 Wohnungen an der Heerstraße Nord durch das Land Berlin? Darüber will der SPD-Kreischef und Vorsitzende der Berliner SPD-Fraktion, Raed Saleh, am 7. November mit den Spandauern diskutieren. Das Kiezgespräch beginnt um 17 Uhr in den Räumen des Gemeinwesenvereins Heerstraße Nord in der Obstallee 22E. Wie berichtet, hatte das Land Berlin insgesamt knapp 6000 Sozialwohnungen in Spandau und Reinickendorf für die landeseigene  Gewobag von der ADO Properties S.A. zurückgekauft, davon 3400 an der Obstallee in Staaken. Mittlerweile kommt dazu viel Kritik aus Spandau, unter anderem vom Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbund Spandau (AMV) und von den Bundestagsabgeordneten Swen Schulz (SPD) und Helin Evrim Sommer (Linke). Der Grund: Vor dem Verkauf soll die ADO die Nettokaltmieten erhöht haben und zwar zum 1. November 2019. Die Gewobag übernimmt die Wohnungen erst einen Monat später. Laut Medienberichten soll die städtische Wohnungsbaugesellschaft nicht bereit sein, die Mietererhöhungen zurückzunehmen.

https://www.berliner-woche.de/staaken/c-politik/kiezgespraech-zum-rueckkauf_a237661