Archiv der Kategorie: Wohnungspolitik

Aus der Rubrik „Mietenpolitik“:

Berliner Morgenpost am 22.06.2017 – Deutsche Wohnen: Anhörung ohne klares Ergebnis

Doch auch dieses Mal blieben Fragen offen. So betonte der Konzernchef zwar, die Deutsche Wohnen werden den Berliner Mietspiegel anwenden und dieser sei „einer der besten, den es in Deutschland gibt“. Doch wenig später stellt er dann klar, dass er den Mietspiegel, der im Mai dieses Jahres veröffentlicht wurde, nicht als wissenschaftlich qualifiziert – und damit rechtssicher – anerkenne.

https://www.morgenpost.de/berlin/article210991867/Deutsche-Wohnen-Anhoerung-ohne-klares-Ergebnis.html

Aus der Rubrik „Mietenpolitik“:

Berliner Zeitung am 21.06.2017: Deutsche Wohnen – Vorstandschef Zahn kritisiert Mietspiegel im Parlamentsausschuss

Katrin Schmidberger (Grüne) griff Zahn scharf an: „Ihre Ausführungen waren eine Kriegserklärung, die Sie an den Mietspiegel gestellt haben“, sagte Sie. „Sie konstruieren Lücken im Mietrecht und zwingen Ihre Mieter vor Gericht – das halte ich für sehr perfide.“

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/deutschewohnenausschuss-27838362

Aus der Rubrik „Mietenpolitik“:

rbb-online.de am 21.06.2017: Koalition übt scharfe Kritik am Unternehmen Deutsche Wohnen räumt Versäumnisse ein

Mit rund 100.000 Wohnungen ist die Deutsche Wohnen der größte private Anbieter auf dem Berliner Wohnungsmarkt. Doch um das Image des Unternehmens ist es schlecht bestellt. Seit Jahren gibt es Klagen von Mietern. Nun musste der Vorstandvorsitzende Rede und Antwort stehen.

Katrin Schmidberger kritisierte, dass das Unternehmen oft auf Zeit spiele: „Wir wissen, das dauert sehr, sehr lange. Das macht die Menschen mürbe und macht ihnen Angst. Und das spricht sich dann in der Nachbarschaft herum und viele Leute werden aus solchen Ängsten höheren Mieten dann zustimmen.“

https://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2017/06/deutsche-wohnen-raeumt-versaeumnisse-ein.html

Aus der Rubrik „Mietenpolitik“:

DER TAGESSPIEGEL am 21.06.2017: Wohnungsgesellschaft – Berliner Politiker kritisieren Deutsche Wohnen

Gier, Mieterverdrängung und mangelnde Sanierungen: Der Chef des Konzerns Deutsche Wohnen stellte sich am Mittwoch in Berlin den Vorwürfen von Politikern und Mietern.

Katrin Schmidberger (Grüne) legte nach, auch im Namen der Deutsche-Wohnen-Mieter, die der Anhörung beiwohnten. 88 Prozesse gegen Mieter 2015 und 57 im vergangenen Jahr stellte sie als Zermürbungsstrategie dar, mit Signalcharakter für andere Mieter: dass diese lieber Mieterhöhungen anerkennen sollten.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsgesellschaft-berliner-politiker-kritisieren-deutsche-wohnen/19963674.html

Aus der Rubrik „Mietenpolitik“:

Spandauer Volksblatt am 21.06.2017: AMV-Online-Petition „Mietpreisbremse verschärfen“

Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. fordert die Verschärfung der Mietpreisbremse und startete hierzu am 02.06.2017 seine Online-Petition „Mietpreisbremse verschärfen“ (https://www.change.org/p/mietpreisbremse-versch%C3…).

Bis gestern unterzeichneten über 750 Mieterinnen und Mieter die Petition.

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/politik/amv-online-petition-mietpreisbremse-verschaerfen-d127691.html

Aus der Rubrik „Mietenpolitik“:

Spandauer Volksblatt am 19.06.2017: Resolution Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg: „Mietpreisbremse endlich wirksam machen“

Die BVV Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin beschloss am 14.06.2017 die Resolution „Mietpreisbremse endlich wirksam machen“ und unterstützt damit das Ziel der Online-Petition „Mietpreisbremse verschärfen“ des AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. (https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/…).

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/bauen/resolution-bezirksverordnetenversammlung-friedrichshain-kreuzberg-mietpreisbremse-endlich-wirksam-machen-d127495.html

Aus der Rubrik „Mietenpolitik“:

DER TAGESSPIEGEL am 13.06.2017: Mietwohnungen in Berlin – Im Teilgewerbe gibt es keine Mietpreisbremse

Werden Wohnungen mit Geschäftsräumen gemietet, gilt das Prinzip der Vertragsfreiheit. Ist diese Form der Vermietung ein neuer Trend?

Katrin Dietl, Sprecherin von der auch für Wohnen zuständigen Senatorin Katrin Lompscher (Die Linke), möchte dieser Aussage nicht folgen, denn „für vermietete Wohnungen mit teilgewerblicher Nutzung gilt weiterhin das Mietrecht und der Mieterschutz für Mietverhältnisse über Wohnraum. Lediglich der Gewerbemietzuschlag wird nicht beschränkt“.

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/mietwohnungen-in-berlin-im-teilgewerbe-gibt-es-keine-mietpreisbremse/19911386.html

Aus der Rubrik „Wohnungsbaupolitik“:

Berliner Morgenpost am 14.06.2017: Mangelnde Akzeptanz – Senat will Berliner für Wohnungsneubau begeistern

Berlin braucht dringend Wohnungen, aber Neubauten sind unbeliebt. Der Senat will größere Akzeptanz schaffen.

Der rot-rot-grüne Senat will bis zum Ende dieser Legislaturperiode 2021 30.000 neue Wohnungen alleine durch die städtischen Wohnungsgesellschaften errichten lassen. Ein ehrgeiziges Ziel, gegen das sich zunehmend Widerstand der Anwohner formiert, wie eine aktuelle Umfrage der Info GmbH im Auftrag der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Stadt und Land zeigt.

https://www.morgenpost.de/berlin/article210901053/Senat-will-Berliner-fuer-Neubauten-von-Wohnungen-begeistern.html