Archiv der Kategorie: Mietertipps /-informationen

Aus der Rubrik „Mieterinformationen“:

Stiftung Warentest am 13.02.2018 – Betriebs­kosten: Wie viel Mieter durch­schnitt­lich bezahlen

Mieter zahlen im Schnitt 2,17 Euro Betriebs­kosten pro Quadrat­meter Wohn­fläche je Monat. Das hat der Deutsche Mieterbund errechnet und in seinem Betriebs­kostenspiegel im Januar 2018 veröffent­licht. Darin gingen die Positionen ein, die Vermieter Mietern für das Abrechnungs­jahr 2015 in Rechnung gestellt haben. Den gleichen Durch­schnitts­betrag hatte der Mieterbund für 2014 ermittelt.

https://www.test.de/Betriebskosten-Wie-viel-Mieter-durchschnittlich-bezahlen-5282020-0/

Aus der Rubrik „Mieterinformationen“:

Spandauer Volksblatt am 04.02.2018: Deutsche Wohnen erstattet Mietern im Falkenhagener Feld Kosten für Sicherheitsdienst/Concierge

Die Deutsche Wohnen Management GmbH korrigiert ihre Nebenkostenabrechnung 2016 bezüglich der Position Sicherheitsdienst/Concierge und erteilt Gutschriften.

Nunmehr liegen uns diverse Antwortschreiben der Deutsche Wohnen vor, in denen es wie folgt heißt:

„Wir haben die Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2016 nochmals geprüft und korrigieren diese hinsichtlich der Position
Sicherheitsdienst/Concierge. Wir schreiben dem Mieterkonto Ihres Mitglieds den Betrag in Höhe von … € gut. … Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.“

Kommentar des AMV

Den AMV freut es außerordentlich, dass die Deutsche Wohnen der Aufforderung, ihre maßgebliche Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2016 zu überprüfen, diese hinsichtlich der Position Sicherheitsdienst/Concierge zu korrigieren und den betroffenen Mieterinnen und Mietern auf den Mieterkonten eine Gutschrift zu erteilen, unverzüglich nachgekommen ist. Besonders erfreulich ist dabei, dass sich die Erstattung auf sämtliche Objekte bezieht, d. h. auch auf das Objekt Westerwaldstrasse 1, das als einziges tatsächlich über einen Sicherheitsdienst/Concierge verfügt. Wir hoffen, dass die Gutschrift nicht nur bei AMV-Mitgliedern, die von uns vertreten hierzu aufgefordert haben, erfolgt ist sondern bei allen betroffenen 1.234 Mietern der Wirtschaftseinheit. Anderenfalls läge eine nicht zu vertretende soziale Ungleichbehandlung vor, die moralisch verwerflich wäre.

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/bauen/deutsche-wohnen-erstattet-mietern-im-falkenhagener-feld-kosten-fuer-sicherheitsdienstconcierge-d142175.html

Aus der Rubrik „Mieterinformationen“:

DER TAGESSPIEGEL am 25.01.2018: Rechtsstreit in Friedrichshain-Kreuzberg – Deutsche Wohnen klagt gegen Mieter

Die Deutsche Wohnen verklagt einen Mieter wegen vermeintlicher Mietschulden. Dieser sagt, er habe lediglich aus guten Gründen die Miete gekürzt.

Ein Hochhaus in Friedrichshain, 21. Stock – hier wohnt Stefan Metze. Der Vermieter: Deutsche Wohnen. Der Immobilienkonzern ist für sein rücksichtsloses Vorgehen bekannt. „Die betreiben eine strukturelle Vernachlässigung der Infrastruktur“, sagt Metze. Seit Jahren häufen sich Mängel in seiner Wohnung – kaputte Fahrstühle, unverschlossene Türen, Ratten. Besonders schlimm: die Wasserversorgung. Manchmal sei es weder möglich zu duschen, noch auf die Toilette zu gehen. „Erst nach zwei Jahren, hat sich das mal jemand angeguckt“, sagt Metze. Jetzt findet er sich mit der Deutschen Wohnen vor dem Kreuzberger Amtsgericht wieder. Aber: nicht er ist der Kläger.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/rechtsstreit-in-friedrichshain-kreuzberg-deutsche-wohnen-klagt-gegen-mieter/20883044.html

Aus der Rubrik „Mieterinformationen“:

Spandauer Volksblatt am 24.01.2018: Unberechtigte Umlage von Kosten für Sicherheitsdienst/Concierge auf Mieter im Falkenhagener Feld

Fehler oder Absicht, das ist hier die Frage. Die Deutsche Wohnen belastet diverse Mieter im Falkenhagener Feld mit Kosten für Sicherheitsdienst/Concierge, die überhaupt keinen Sicherheitsdienst/Concierge haben!

Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. fordert die Deutsche Wohnen auf, ihre maßgebliche Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2016 unverzüglich zu überprüfen, diese hinsichtlich der Position Sicherheitsdienst/Concierge zu korrigieren und den betroffenen Mieterinnen und Mietern auf den Mieterkonten eine Gutschrift zu erteilen. Unabhängig von unserer öffentlichen Aufforderung sollten die Mieterinnen und Mieter sich sofort schriftlich an die Deutsche Wohnen wenden und den Betrag für Sicherheitsdienst/Concierge unter Fristsetzung zurückfordern. Sollte sich die Deutsche Wohnen weigern, sollten sich die Mieterinnen und Mieter an einen Mieterverein oder an einen Fachanwalt für Mietrecht wenden, damit ihre Forderung durchgesetzt wird.

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/bauen/unberechtigte-umlage-von-kosten-fuer-sicherheitsdienstconcierge-auf-mieter-im-falkenhagener-feld-d141504.html

Aus der Rubrik „Mieterinformationen“:


n-tv.de am 18.01.2018: Achtung, Mieterhöhung – 
So reagieren Sie richtig

Wohnen wird immer teurer. Auch in diesem Jahr wird sich an diesem Trend vermutlich nichts ändern. Was aber tun, wenn eine Mieterhöhung ins Haus flattert? Können Mieter sich dagegen wehren?

Die Mieterhöhung wird nur mit Zustimmung des Mieters wirksam. Um abzuklären, ob er zustimmen muss oder nicht, hat er eine Prüf- und Überlegungszeit von zwei bis drei Monaten, und zwar den Rest des Monats, in dem er die Mieterhöhung erhalten hat, und die beiden nachfolgenden Monate. Bei einer im Februar verschickten Mieterhöhung endet die Zustimmungsfrist am 30. April.

https://www.n-tv.de/ratgeber/So-reagieren-Sie-richtig-article20235249.html

Aus der Rubrik „Mieterinformationen“:

DER TAGESSPIEGEL am 08.01.2018: Immobiliengesellschaft Deutsche Wohnen – Heizung in mehreren Kreuzberger Häusern ausgefallen

Draußen Temperaturen um den Gefrierpunkt – und in der Wohnung ist die Heizung ausgefallen. Diese Erfahrungen machen derzeit Mieter der „Deutsche Wohnen“ in Kreuzberg.

In mehreren Mietshäusern des „Deutsche Wohnen“-Konzerns in Kreuzberg fällt laut einem Bericht des RBB seit dem 05.01.2018 die Heizung aus; und es gibt keine Warmwasserversorgung. Das bestätigte Unternehmenssprecher Marko Rosteck dem RBB am 08.01.2018. Laut dem Bericht handelt es sich um „einige Häuser“ in der Admiralstraße, der Kohlfurter und der Kottbusser Straße. Wie viele Bewohner oder Mietparteien betroffen sind, konnte der Unternehmenssprecher nicht sagen. Bereits im Dezember sei ein Heizkessel ausgefallen, beim Versuch, ihn auszutauschen, sei der zweite Heizkessel geplatzt. Jetzt solle ab dem 09.01.2018 repariert werden; Anfang kommender Woche soll das Problem behoben sein. Bei Bedarf können Mieter einen Radiator erhalten; zudem können sie die Miete mindern.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/immobiliengesellschaft-deutsche-wohnen-heizung-in-mehreren-kreuzberger-haeusern-ausgefallen/20826262.html

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rbb24.de am 08.01.2018: Defekte Heizkessel in Deutsche-Wohnen-Häusern – Heizung in Kreuzberger Mietshäusern fällt seit Tagen aus 

Der börsennotierte Deutsche-Wohnen-Konzern besitzt rund 100.000 Wohnungen in Berlin. Vergangenen Winter klagten Mieter über kaputte Heizungen, undichte Fenster und Baumängel. Nun fallen wieder Heizungen aus. Immerhin werden Radiatoren angeboten.

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2018/01/mieter-heizung-ausfall-deutsche-wohnen-kreuzberg.html

Aus der Rubrik „Mieterinformationen“:


WELT AM SONNTAG am 10.12.2017: Hohe Mieten treiben viele Deutsche in den „Lock-in-Effekt“

Weil die Mieten in vielen Städten weiter steigen, müssen viele Menschen in ihren alten Wohnungen bleiben. Doch die sinkende Mobilität hat negative Folgen für Wirtschaft und Infrastruktur.

Nach Recherchen der WELT AM SONNTAG bringen die steigenden Miet- und Kaufpreise die Bürger in vielen Städten zunehmend in eine Zwangslage. Die Angebotsmieten sind inzwischen so hoch, dass sich viele Menschen keinen Umzug in eine neue Wohnung mehr leisten können. Dieser „Lock-in-Effekt“ sorgt für sinkende Umzugsquoten, wie eine Datenauswertung zeigt.

In Berlin fiel die Umzugsquote binnen neun Jahren von 10,4 auf 7,9 Prozent im Jahr 2015. Im gleichen Zeitraum sind die Angebotsmieten den Informationen der WELT AM SONNTAG zufolge in Berlin um 70 Prozent gestiegen.

https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article171433281/Hohe-Mieten-treiben-viele-Deutsche-in-den-Lock-in-Effekt.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web

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t-online.de am 07.12.2017: Wie oft Ihr Vermieter in die Wohnung darf

Wie oft darf der Vermieter in seine vermietete Wohnung? Muss er den Besuch ankündigen? Dürfen auch Dritte die Wohnung besichtigen, wenn der Vermieter dies anordnet? Diese Urteile klären Ihre Fragen.

http://www.t-online.de/heim-garten/wohnen/id_42180856/mietrecht-wie-oft-vermieter-in-die-wohnung-duerfen.html