Archiv der Kategorie: Verbraucherstatistiken

Aus der Rubrik „Verbraucherstatistiken“:


zeit.de am 13.03.2017: Statistisches Bundesamt
: Ein Drittel des Konsumbudgets fürs Wohnen

Deutsche Privathaushalte haben 2015 den größten Teil ihrer Konsumausgaben in Haus und Wohnung investiert.

Der Anteil entspreche durchschnittlich 859 Euro im Monat und falle für Wohnungs-, Energie- und Instandhaltungskosten an, teilte das Bundesamt mit. „Damit waren die Ausgaben für das Wohnen weiterhin der Bereich mit den höchsten Konsumausgaben“, hieß es.

http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-03/statistisches-bundesamt-privathaushalte-deutschland-wohnkosten-ein-drittel-konsumbudget

Aus der Rubrik „Verbraucherstatistiken“:

Berliner Morgenpost am 21.06.2016 – Im Schnitt recht groß: Leben in einer Durchschnittswohnung

Eine Familie mit zwei Kindern lebt in Deutschland im Schnitt auf 97 Quadratmetern zur Miete. Sind es die eigenen vier Wände, hat die Durchschnittsfamilie 138 Quadratmeter zur Verfügung. Doch gerade in den Städten kann sich nicht jeder vergrößern.

http://www.morgenpost.de/lifestyle/wohnen/article207709947/Im-Schnitt-recht-gross-Leben-in-einer-Durchschnittswohnung.html

Aus der Rubrik „Verbraucherstatistiken“:

Berliner Morgenpost am 29.02.2016: Viele Berliner leben in viel zu großen Wohnungen!

Durchschnittlich hat jeder Berliner 40 Quadratmeter zur Verfügung. Zu viel für die stetig wachsende Metropole.

881.613 Berliner leben nach Angaben des Statistikamtes Berlin-Brandenburg allein. Singles stellen 49 Prozent aller Haushalte. Ihnen gegenüber stehen mit 75.099 Ein-Zimmer-Wohnungen kaum vier Prozent des Wohnungsbestandes. Kaum besser ist es bei Zweiraumwohnungen, für viele Singles ohnehin attraktiver: Davon gibt es 337.619, aber auch 555.785 Zwei-Personen-Haushalte, die um das Angebot konkurrieren. 80 Prozent aller Berliner Haushalte bestehen aus maximal zwei Personen.

Die durchschnittliche Berliner Wohnung hat laut Statistischem Jahrbuch 3,5 Räume und 73 Quadratmeter, bewohnt von statistisch 1,8 Personen. Auf jeden Berliner entfallen so knapp 40 Quadratmeter Wohnfläche.

http://m.morgenpost.de/berlin/article207099501/Viele-Berliner-leben-in-viel-zu-grossen-Wohnungen.html

Aus der Rubrik „Verbraucherstatistiken“:

18,6 Prozent der Spandauer gelten als arm!

Diese Zahl ergibt sich aus dem am 25.02.2016 vorgestellten „Regionaler Sozialbericht Berlin und Brandenburg 2015“ des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg.

Der Regionale Sozialbericht Berlin und Brandenburg ist ein Indikatorenbericht. Er beinhaltet die Bereiche: Einkommensarmut, Einkommensverteilung, Abhängigkeit von Mindestsicherungsleistungen, Qualifikationsniveau, Erwerbsbeteiligung, Gesundheit und Wohnsituation. Der erste Teil enthält dazu analytische Texte, Grafiken und Erläuterungen. Der Tabellenteil beinhaltet die vollständigen Ergebnisse in Form von Excel-Tabellen. Der Atlas zeigt Ergebnisse in interaktiven Karten.

https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/home/pdf/SP_Sozialbericht-000-000_DE_2015_BBB.pdf

Aus der Rubrik „Verbraucherstatistiken“:

Berliner Morgenpost – Zugezogenen-Atlas

Berlin ist eine Stadt der Zugezogenen, jeder zweite ist woanders geboren. Genau genommen sind die 1.723.002 gebürtigen Berliner (Stand 30. Juni 2015) mit 48 Prozent in der Minderheit. Eine Statistik zeigt nun erstmals detailliert, woher die Wahlberliner ursprünglich stammen: Alle Geburtsorte mit mehr als 100 heute in Berlin gemeldeten Menschen – von Castrop-Rauxel bis Canberra (Update).

http://interaktiv.morgenpost.de/berliner-zugezogenen-atlas/

Aus der Rubrik „Mieterstatistiken“:

Berliner Morgenpost am 10.11.2015: Wohnkostenatlas – Teures Zentrum, günstiger Stadtrand!

Berliner geben bis zu 30 Prozent ihres Haushaltseinkommens fürs Wohnen aus.

Die Kosten, die die Berliner für das Wohnen aufbringen müssen, sind in den vergangenen vier Jahren erheblich gestiegen. Im Durchschnitt müssen Berliner 21,4 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für die Miete oder die Finanzierung ihres Eigenheims ausgeben. 2011 lag der Wohnkostenanteil noch bei 19 Prozent. Insbesondere in den Innenstadtbereichen liegen die Wohnkosten jedoch noch deutlich höher. In Mitte und Prenzlauer Berg wurde dabei erstmals die 30-Prozent-Marke überschritten. Das geht aus dem sogenannten „Erschwinglichkeitsindex“ hervor, den das Internetportal ImmobilienScout24 jetzt vorgelegt hat.

http://www.morgenpost.de/berlin/article206556467/Teures-Zentrum-guenstiger-Stadtrand.html

Aus der Rubrik „Verbraucherstatistiken“:

haufe.de am 22.09.2015: Neubaumieten in Berlin steigen um rund elf Prozent!

Die Mieten in Deutschland stiegen im zweiten und dritten Quartal 2015 im bundesweiten Schnitt um knapp drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In den vom Immobilienverband IVD untersuchten Großstädten betrug die Miete durchschnittlich 7,80 Euro netto kalt pro Quadratmeter. Überdurchschnittlich fiel mit einem Plus von rund elf Prozent der Preisanstieg für Neubaumieten in Berlin aus.

http://www.haufe.de/immobilien/entwicklung-vermarktung/marktanalysen/neubaumieten-in-berlin-steigen-um-rund-elf-prozent_84324_320536.html

Aus der Rubrik „Verbraucherstatistiken“:

haufe.de am 10.09.2015: Deutsche stecken 34,5 Prozent ihrer Konsumausgaben ins Wohnen!

Die privaten Haushalte in Deutschland wenden mit durchschnittlich 845 Euro im Monat mehr als ein Drittel (34,5 Prozent) ihrer Konsumausgaben für Wohnen, Energie und die Instandhaltung ihrer Wohnung auf. Das geht aus einer Untersuchung des Statistischen Bundesamts hervor. Danach wurden 2013 insgesamt 2.448 Euro pro Monat für den Konsum ausgegeben.

http://www.haufe.de/immobilien/entwicklung-vermarktung/marktanalysen/deutsche-stecken-345-prozent-ihrer-konsumausgaben-ins-wohnen_84324_319218.html