Archiv der Kategorie: AMV im Lichte der Presse

AMV im Lichte der Presse:

Berliner Kurier am 01.06.2018: Heizkörper laufen heiss – Deutsche Wohnen, Deutsche Frieren, Deutsche Schwitzen

Verkehrte Welt: Im Winter frieren Mieter der Deutschen Wohnen, weil die Heizungen ausfallen. Bei der Hitze in diesen Tagen ist es umgekehrt. Mieter schwitzen, weil ihre Heizungen immer noch heiß laufen.

„Anstatt weiter ihren Konzerngewinn ins Uferlose zu steigern, sollte die Deutsche Wohnen endlich ihrer Indstandhaltungs- und Instandsetzungspflicht nachkommen, ihre Immobilien auf Vordermann bringen und den Mietern einen besseren Service bieten“, kritisiert Marcel Eupen, Vorsitzender des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes.

Die Deutsche Wohnen räumt auf Anfrage ein, dass „eine Handvoll Heizstationen“ nicht rechtzeitig abgestellt worden seien. Dies habe man „vergessen“, so Unternehmenssprecher Marko Rosteck.

https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/heizkoerper-laufen-heiss-deutsche-wohnen–deutsche-frieren–deutsche-schwitzen-30548196

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Unterwegs in Spandau am 24.05.2018: S-Bahn ins Falkenhagener Feld?

Nachlese zum 29. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV am 16.05.2018 – „Spandau wächst und wächst – Gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung sind gefragt“

Am 18.05.2018 fand im Restaurant Spandauer Stub´n (ehemals Stadtrandschänke) der 29. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV statt. Thema des Abends war „Spandau wächst und wächst – Gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung sind gefragt“.

Nach dem Entwurf des Bedarfsplans für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) für 2019 bis 2023 soll insbesondere das Straßenbahnnetz erweitert werden. Das Rathaus Spandau soll einen Tram-Anschluss erhalten und die Wasserstadt Oberhavel, das Falkenhagener Feld sowie die Heerstraße Nord sollen Straßenbahnanschlüsse bekommen.

Spandaus Bezirksstadtrat Frank Bewig sieht allein in neuen Straßenbahnstrecken und der Verlängerung der S-Bahn keine zukunftsgerichtete Lösung und fordert die Verlängerung der U-Bahnlinien U2 und U7. Die U2 sollte in Zukunft von Ruhleben bis ins Falkenhagener Feld und die U7 vom Rathaus Spandau bis zur Heerstraße Nord fahren. „Es wäre ein Riesenfehler, auf den U-Bahn-Ausbau zu verzichten“, sagte Bewig. Er bezeichnete den U-Bahn-Ausbau als „Pflichtprogramm“. Bei der Verlängerung der S-Bahn fordert er Express-S-Bahnen, die nicht an allen Bahnhöfen halten.

https://www.unterwegs-in-spandau.de/s-bahn-ins-falkenhagener-feld/

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Spandauer Volksblatt am 07.05.2018: Wachsendes Spandau

Wann? 16.05.2018 19:30 Uhr

Wo? Spandauer Stub’n, Pionierstraße 79, 13589 Berlin

Der 29. Mieter- und Verbraucherstammtisch des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes ist am Mittwoch, 16. Mai, ab 19.30 Uhr dem Thema „Spandau wächst und wächst – Gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung sind gefragt“ gewidmet. Ort ist das Restaurant Spandauer Stub’n (ehemals Stadtrandschänke), Pionierstraße 79. Referent ist der Stadtrat für Bauen, Planen und Gesundheit Frank Bewig (CDU). 238.000 Einwohner hat Spandau ausweislich des Statistischen Jahrbuchs 2016 für Statistik Berlin-Brandenburg derzeit. In den kommenden sieben Jahren könnte die Zahl um 15 Prozent auf dann gut 275.000 Einwohner steigen. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/bauen/wachsendes-spandau-d160421.html

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Unterwegs in Spandau: Bald 275.000 Einwohner in Spandau?

29. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV – „Spandau wächst und wächst – Gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung sind gefragt“

Der 29. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. findet am 16.05.2018 um 19:30 Uhr im Restaurant Spandauer Stub´n (ehemals Stadtrandschänke), Pionierstraße 79, 13589 Berlin-Spandau, statt. Der Spandauer Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Gesundheit Frank Bewig (CDU) wird zu dem Thema Spandau wächst und wächst – Gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung sind gefragt“ referieren und danach Fragen der anwesenden Verbraucherinnen und Verbraucher beantworten.

E I N L A D U N G

29. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV – Spandau wächst und wächst – Gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung sind gefragt
Wann: 16.05.2018, 19:30 Uhr
Wo: Restaurant Spandauer Stub´n (ehemals Stadtrandschänke), Pionierstraße 79, 13589 Berlin-Spandau
ThemaSpandau wächst und wächst – Gute Infrastruktur und Verkehrsanbindung sind gefragt
Referent: Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Gesundheit Frank Bewig (CDU)
Der AMV freut sich auf zahlreiches Erscheinen interessierter Verbraucherinnen und Verbraucher!
Die Teilnahme ist – wie immer – kostenlos!

https://www.unterwegs-in-spandau.de/bald-275-000-einwohner-in-spandau/

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Berliner Morgenpost am 14.04.2018: 
Gentrifizierung – Spandauer Mieter haben Angst vor Verdrängung

Diskussion um Milieuschutz: Spandauer wollen verhindern, dass sie bald wegen zu hoher Mieten aus ihren Quartieren verdrängt werden.

Auf einer Veranstaltung des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbunds Spandau (AMV) wurde die Idee zu einem Runden Tisch geboren, der auch bereits auf Einladung der Grünen getagt hat. „Milieuschutzgebiete sind zurzeit das einzige wirksame Werkzeug, das den Bezirken zur Verfügung steht, um Verdrängung, die häufig durch steigende Mieten nach Luxussanierungen entsteht, zumindest teilweise zu verhindern“, hieß es danach in einer Erklärung der grünen Bezirkspolitiker Constanze Rosengart und Bodo Byszio. Auch könnten so Wohnungszusammenlegungen und die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen beschränkt werden.

Die SPD-Fraktion hatte aber zwischenzeitlich in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) beantragt, mit Voruntersuchungen und Erhaltungssatzungen die Voraussetzungen für Milieuschutzgebiete in der östlichen Wilhelmstadt und dem Kern der Neustadt zu schaffen. Beides sind Stadtteile mit viel Altbausub­stanz aus den Gründerjahren. „Der Wohnungsmarkt in Berlin wird enger und der Aufwertungsdruck auch in den Bezirken außerhalb des S-Bahn-Rings wird größer“, heißt es zur Begründung für den Antrag, der in den Stadtentwicklungsausschuss verwiesen ist. Doch der Vorstoß der Sozialdemokraten sorgte für Unmut. „Damit wird der Runde Tisch unterlaufen“, schimpfte AMV-Sprecher Marcel Eupen. Und auch Grüne und Linke nannten den Antrag „eher kontraproduktiv“, weil er vor den Ergebnissen des Runden Tisches und damit zur Unzeit gekommen sei.

Mietervertreter Eupen sieht besonders in der Spandauer Neustadt die Gefahr einer Gentrifizierung. Der Kiez um die Lutherkirche ist derzeit das Wohngebiet mit dem höchsten Anteil an Transfer-Leistungsempfängern im Bezirk. Und weil es mitten in der Einflugschneise des Flughafens Tegel liegt, ist er für Zuzügler derzeit noch nicht besonders attraktiv. „Wenn Tegel schließt, wird es dort große Veränderungen geben“, prognostizierte Eupen. Die Wilhelmstadt habe schon jetzt Potential zum Aufsteigerkiez. Sie ist Sanierungsgebiet und es hat sich dort eine kleine, aber lebendige Kneipenszene etabliert. 

https://www.morgenpost.de/bezirke/spandau/article214008359/Spandauer-Mieter-haben-Angst-vor-Verdraengung.html

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ZITTY am 10.04.2018: Die Initiativen der Demo
Am 14.4. findet die Große WIDERSETZEN -Demo statt. Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn. Wer ist auf der Demo vertreten? Hier stellen sich mehr als 30 der teilnehmenden Initativen in eigenen Worten vor:

AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V.

Seit: 2014
Aktivisten/Mitglieder: 300

Das Problem: Wir haben unser Beratungsbüro in der Deutsche Wohnen Großsiedlung Falkenhagener Feld und jeden Tag mit den Methoden der Deutsche Wohnen zu tun: unberechtigte Mieterhöhungen, Nichtanerkennen des Berliner Mietspiegels, falsche Betriebskostenabrechnungen, schleppende Mängelbeseitigung.

Waffen: Kiezversammlungen mit weit über 100 Teilnehmern und Öffentlichkeitsarbeit. Wir bieten Unterstützung bei Mieter- und Verbraucherproblemen und sammeln Unterschriften zur Verschärfung der Mietpreisbremse, derzeit schon 40.000.

Erfolge: Runder Tisch zum Thema Milieuschutzgebiete in Spandau und Erstattung von unberechtigten Betriebskostenpositionen.

Warum #Mietenwahnsinn-Demo? Berlin braucht eine neue Wohnungs- und Mietenpolitik.

https://www.zitty.de/die-initiativen-der-demo/

AMV im Lichte der Presse:

staaken.info am 23.03.2018: Asbestfreies Wohnen in Berlin?!

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat beschlossen: Wohnen in Berlin soll gesund und asbestfrei werden! Damit ist, dank des Antrages und der Stimmen von SPD, Grüne und Linke, die vor zwei Jahren vom Spandauer Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbund AMV angeschobene openPetition am Ende von Erfolg gekrönt und der Weg ist nun frei für die Entwicklung einer umfassenden Sanierungsstrategie.

http://www.staaken.info/2018/03/asbestfreies-wohnen-in-berlin/

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 15.03.2018: Deutsche Wohnen erstattet Betriebskosten im Falkenhagener Feld

Die Deutsche Wohnen Management GmbH korrigiert ihre Nebenkostenabrechnung 2016 für AMV-Mitglieder bei „Altmietern“ bezüglich der Positionen Kosten der Dachrinnenreinigung, der Gashausschau, der Überprüfung der E-Anlage sowie der Sonstigen Wartungen und bei „Neumietern“ bei den Positionen der Gashausschau und der Überprüfung der E-Anlage und erteilt Gutschriften.

Kommentar des AMV

„Den AMV freut es außerordentlich, dass die Deutsche Wohnen der Aufforderung, ihre maßgebliche Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2016 zu überprüfen, diese hinsichtlich der Kosten der Dachrinnenreinigung, der Gashausschau, der Überprüfung der E-Anlage sowie der Sonstigen Wartungen zu korrigieren und den betroffenen Mieterinnen und Mietern auf deren Mieterkonten eine Gutschrift zu erteilen, unverzüglich bei „Altmietern“ gänzlich und bei „Neumietern“ teilweisenachgekommen ist“, sagte der 2. Vorsitzende des AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V., Ass. Marcel Eupen.

„Schade ist, dass die Gutschriften wohl nur bei AMV-Mitgliedern erfolgt sind und nicht bei allen betroffenen 741 Mietern der Wirtschaftseinheit“, kommentierte Eupen.

Deutsche Wohnen erstattet Betriebskosten im Falkenhagener Feld

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Unterwegs in Spandau am 13.03.2018: SPD unterläuft Runden Tisch Milieuschutzgebiete in Spandau

Die SPD Spandau hat am 12.03.2018 zwei Anträge (Drucksachen 0726/XX und 0728/XX) zur Einleitung von Voruntersuchungen für die Einrichtung von Erhaltungsgebieten in der Spandauer Neustadt und in der Wilhelmstadt in die Bezirksverordnetenversammlung Spandau eingebracht.

Kommentar des AMV

„Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. begrüßt es zwar ausdrücklich, dass die Spandauer SPD nunmehr das Thema Milieuschutzgebiete in Spandau für sich entdeckt hat, hält jedoch den Zeitpunkt der beiden Anträge im Interesse der Spandauer Mieterinnen und Mieter für absolut falsch und kontraproduktiv“, sagte der 2. Vorsitzende des AMV, Assessor Marcel Eupen. „Jetzt wo ein parteiübergreifender Runder Tisch zum Thema Milieuschutzgebiete in Spandau ins Leben gerufen ist und dieser am 14.03.2018 zum ersten Mal tagt, hätten nicht zwei Tage vorher von der Spandauer SPD Anträge zu diesem Thema in die BVV eingebracht werden dürfen. Nun ist es dank der Spandauer SPD kaum noch möglich, sich dem Thema parteiübergreifend anzunähern und eine gemeinsame Linie für eine politische Umsetzung in der BVV zu entwickeln. Ziel des Runden Tisches sollte es gerade sein, das wichtige Thema “Milieuschutz” vor einer parteipolitischen Auseinandersetzung in der BVV zu bewahren, bevor zuvor die Grundlagen, Möglichkeiten und Perspektiven ausreichend erörtert wurden. Dieses Ziel hat die Spandauer SPD sehenden Auges aus parteipolitischem Kalkül beerdigt, bevor der Runde Tisch seine Arbeit überhaupt aufnehmen konnte. Dieses Verhalten können wir nicht gut heißen; im Gegenteil: Wir verurteilen es als Aktionismus!“, so Eupen.

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 28.02.2018: Deutsche Wohnen lässt AMV abblitzen

Deutsche Wohnen sieht keine Notwendigkeit zum Abschluss einer Dialog-Vereinbarung

Am 22.01.2018 schlug der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. der Deutsche Wohnen den Abschluss einer Dialog-Vereinbarung für den Bezirk Spandau vor. Mit Antwort-E-Mail vom 27.02.2018 teilte die Deutsche Wohnen dem AMV mit, dass sie keine Notwendigkeit zum Abschluss einer Dialog-Vereinbarung sehe.

„Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. bedauert es sehr, dass die Deutsche Wohnen nicht zu einer regelmäßigen dialogischen Gesprächskultur bereit ist und die direkte ständige Kommunikation mit uns ablehnt, da so die Möglichkeit eines fruchtbaren Gedankenaustauschs von vornherein nicht zugelassen wird“, sagte der 2. Vorsitzende des AMV, Assessor Marcel Eupen. „Die Deutsche Wohnen vertut eine Chance, mit uns in einen kontinuierlichen Diaolog über die Probleme ihrer Mieterinnen und Mieter einzutreten. Es hat noch nie geschadet, miteinander zu reden, im Gegenteil“, meint Eupen.

„Die Deutsche Wohnen verkennt kolossal die Wohnsituation ihrer Mieterinnen und Mieter imFalkenhagener Feld, wenn sie eine kollektive Unzufriedenheit mit ihrem Service negiert und ihre Schlussfolgerung insbesondere auf eine geringe Frequentierung ihrer Sprechstunden im Service Point Spandau stützt. Auf den von uns am 10.11.2016, am 26.01.2017 und am 18.01.2018 veranstalteten drei Kiezversammlungen der Deutsche Wohnen/GSW-Mieter im Falkenhagener Feld, die jeweils von weit über 100 Mieterinnen und Mietern besucht waren, machten diese ihrem Unmut über ihre Wohnsituation und die Verwaltungspraxis der Deutsche Wohnen Luft und schilderten ausführlich ihre Probleme. Wäre die Deutsche Wohnen unseren Einladungen zur Teilnahme an den Kiezversammlungen gefolgt, hätte sie sich selber ein realistisches Bild über die Situation machen können; aber hierzu war sie leider nicht bereit“, so Eupen.

Deutsche Wohnen lässt AMV abblitzen