Archiv der Kategorie: AMV im Lichte der Presse

AMV im Lichte der Presse:

Spandauer Volksblatt am 10.02.2018: Barrierefreies Wohnen
Wann? 21.02.2018 19:30 Uhr
Wo? TSV Spandau 1860 Restaurant und Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585Berlin

Um barrierefreies und altersgerechtes Wohnen geht es diesmal beim Mieter- und Verbraucherstammtisch. Zu dem lädt der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund (AMV) am 21. Februar ab 19.30 Uhr ins Tanzsportzentrum des TSV 1860 Spandau am Askanierring 150 ein. Rüdiger Darmer, Sachverständiger für angewandte wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, wird zum Thema referieren und Fragen aus dem Publikum beantworten.

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/bauen/barrierefreies-wohnen-d142214.html

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 05.02.2018: Deutsche Wohnen erstattet Mietern im Falkenhagener Feld Kosten für Sicherheitsdienst/Concierge

Die Deutsche Wohnen Management GmbH korrigiert ihre Nebenkostenabrechnung 2016 bezüglich der Position Sicherheitsdienst/Concierge und erteilt Gutschriften.

Nunmehr liegen uns diverse Antwortschreiben der Deutsche Wohnen vor, in denen es wie folgt heißt:
„Wir haben die Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2016 nochmals geprüft und korrigieren diese hinsichtlich der Position
Sicherheitsdienst/Concierge. Wir schreiben dem Mieterkonto Ihres Mitglieds den Betrag in Höhe von … € gut. … Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.“
Kommentar des AMV
„Den AMV freut es außerordentlich, dass die Deutsche Wohnen der Aufforderung, ihre maßgebliche Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2016 zu überprüfen, diese hinsichtlich der Position Sicherheitsdienst/Concierge zu korrigieren und den betroffenen Mieterinnen und Mietern auf den Mieterkonten eine Gutschrift zu erteilen, unverzüglich nachgekommen ist“, sagte der 2. Vorsitzende des AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V., Assessor Marcel Eupen. „Besonders erfreulich ist dabei, dass sich die Erstattung auf sämtliche Objekte bezieht, d. h. auch auf das Objekt Westerwaldstrasse 1, das als einziges tatsächlich über einen Sicherheitsdienst/Concierge verfügt“, ergänzte Eupen. „Wir hoffen, dass die Gutschrift nicht nur bei AMV-Mitgliedern, die von uns vertreten hierzu aufgefordert haben, erfolgt ist sondern bei allen betroffenen 1.234 Mietern der Wirtschaftseinheit. Anderenfalls läge eine nicht zu vertretende soziale Ungleichbehandlung vor, die moralisch verwerflich wäre“, schließt Eupen.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/deutsche-wohnen-erstattet-kosten/

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 05.02.2018: Zuhause im Alter – Tipps zum barrierefreien Wohnen

28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV – „Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen“

Thema und Referent

Der 28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. findet am 21.02.2018 um 19:30 Uhr im Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau, statt.

Herr Rüdiger Darmer, Sachverständiger für angewandte wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, wird zu dem Thema„Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen“ referieren und danach Fragen der anwesenden Verbraucherinnen und Verbraucher beantworten.

Die wichtigsten Fragen zum barrierefreien und altersgerechten Wohnen – Standfest im Badezimmer, Küchenarbeit leichter gemacht etc. – werden auf dem 28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV ausführlich behandelt und besprochen werden.

E I N L A D U N G

28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV – Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen

Wann: 21.02.2018, 19:30 Uhr

Wo: Restaurant 1860 TSV-Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau

Thema: Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen

Referent: Rüdiger Darmer, Sachverständiger für angewandte wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

Der AMV freut sich auf zahlreiches Erscheinen interessierter Verbraucherinnen und Verbraucher!

Die Teilnahme ist – wie immer – kostenlos!

http://www.unterwegs-in-spandau.de/zuhause-im-alter-tipps-zum-barrierefreien-wohnen/

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 02.02.2018: AMV dringt auf Sachlichkeit und Besonnenheit beim Thema Milieuschutzgebiete in Spandau

Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. fordert alle Spandauer Politikerinnen und Politiker im Vorfeld der 1. Sitzung des Runden Tisches „Milieuschutzgebiete in Spandau“ am 14.03.2018 zur Sachlichkeit und Besonnenheit auf. Auslöser für diese Aufforderung ist die Pressemitteilung der SPD-Politikerin Bettina Domer vom 30.01.2018.

Kommentar des AMV

„Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. begrüßt es zwar ausdrücklich, dass sich mit MdA Bettina Domer nun eine SPD-Politikerin für Milieuschutzgebiete in Spandau lautstark einsetzt, ist jedoch über den Zeitpunkt sowie die Schärfe ihrer Erklärung überrascht und irritiert und erachtet diese zum jetzigen Zeitpunkt für die Spandauer Mieterinnen und Mieter als wenig hilfreich und sogar in der momentanen Situation für kontraproduktiv“, sagte der 2. Vorsitzende des AMV, Assessor Marcel Eupen.
„In der Vergangenheit war es nicht die Spandauer SPD, die vehement Milieuschutzgebiete für Spandau gefordert hat, sondern die Spandauer Linke um ihren BVV-Fraktionsvorsitzenden Lars Leschewitz. So stellte die Linksfraktion am 20.02.2017 in der BVV Spandau den Antrag „Spandaus Kieze durch Milieuschutz erhalten – Gutachten für Grobscreening in Auftrag geben“ (Drucksache 0099/XX) und am 10.07.2017 den Antrag „Neustadt durch Milieuschutz erhalten – Gutachten für Grobscreening in Auftrag geben“ (Drucksache 0362/XX). BVV-Anträge der SPD-Fraktion in der BVV Spandau zu diesem Thema sucht man hingegen vergeblich“, so Eupen.

„Jetzt wo ein parteiübergreifender Runder Tisch zum Thema Milieuschutzgebiete in Spandau ins Leben gerufen ist, ist Sachlichkeit und Besonnenheit gefragt und nicht lautes Poltern. Anderenfalls ist das Ziel des Runden Tisches, eine gemeinsame Linie für eine politische Umsetzung in der BVV zu entwickeln, bereits gefährdet, bevor der Runde Tisch überhaupt zum ersten Mal getagt hat“, äußerte Eupen. „Der AMV appeliert von daher im Interesse der vor Verdrängung zu schützenden Spandauer Mieterinnen und Mieter an alle am Runden Tisch beteiligten Politikerinnen und Politiker, von Frontalangriffen auf politische Kontrahenten vor der 1. Sizung des Runden Tisches abzusehen und stattdessen konstruktiv in der Sache zu arbeiten“, schließt Eupen.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/amv-dringt-auf-sachlichkeit/

AMV im Lichte der Presse:

Spandauer Volksblatt am 02.02.2018 – Milieuschutz statt Verdrängung: Runder Tisch will Mieter besser schützen

Im Bezirk hat sich ein Runder Tisch zum Milieuschutz gegründet. Sein Ziel: potentielle Schutzgebiete finden, um Mieter vor Verdrängung zu bewahren.

Parteiübergreifend soll er sein und Handlungsempfehlungen für das Bezirksamt erarbeiten. Der Runde Tisch zum Thema Milieuschutzgebiete in Spandau will am 14. März das erste Mal tagen. Das teilte der Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund (AMV) jetzt mit. Mit am Tisch sitzen sollen Bezirksverordnete, Abgeordnete aus Bundestag und dem Abgeordnetenhaus, Vertreter des Berliner Mietervereins und des AMV sowie Baustadtrat Frank Bewig (CDU).

Milieuschutz vermeidet keine Mieterhöhungen

„Die Auswirkungen der wachsenden Stadt Berlin sind inzwischen auch in Spandau spürbar“, begrüßt Marcel Eupen, Vizevorsitzender des AMV, die Initiative. Zwar sei Milieuschutz kein Instrument, um Mieterhöhungen zu vermeiden, biete Mietern aber einen Schutz vor sozialer Verdrängung, vor Luxussanierungen und der Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentum. Die Spandauer Mieter müssten deshalb „mit allen zur Verfügung stehenden städtebaulichen Instrumenten geschützt werden“, sagt Eupen, „und zwar nicht erst, wenn der Flughafen Tegel schließt.“

http://www.berliner-woche.de/spandau/bauen/milieuschutz-statt-verdraengung-runder-tisch-will-mieter-besser-schuetzen-d141951.html

AMV im Lichte der Presse:
Spandau heute, Ausgabe Februar 2018, Seite 23: Milieuschtzgebiete werden gefordert – 3. Kiezversammlung der Deutsche Wohnen/GSW-Mieter

AMV im Lichte der Presse:

Berliner Abendblatt am 30.01.2018: Schutz vor Verdrängung gefordert

Runder Tisch in Sachen Millieuschutz soll gegründet werden

Trotz des Orkantiefs Friederike kamen am 18. Januar mehr als 100 Menschen ins Klubhaus Falkenhagener Feld. Sie waren der Einladung des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbundes (AMV) zur 3. Kiezversammlung gefolgt. Gemeinsam mit neun Politikern aus Bundestag, Abgeordnetenhaus und Bezirk sollte unter dem Motto „Probleme und Ärger mit der Deutschen Wohnen“ die Situation vieler Mieter in der Großsiedlung Falkenhagener Feld diskutiert werden.

„Die Deutsche Wohnen hat unsere Einladung telefonisch ausgeschlagen“, äußerte Marcel Eupen, 2. Vorsitzender des AMV, zu Beginn der Veranstaltung sein Bedauern. Damit seien die Verursacher der Gründe für diese Zusammenkunft zum dritten Mal in Folge nicht anwesend. So werde auch die Symptombekämpfung schwierig. Gegenüber unserem Schwesterblatt Berliner Zeitung wies Manuela Damianakis, die Sprecherin der Deutschen Wohnen, diese Darstellung zurück: „Die Veranstaltung war von vornherein als Tribunal aufgebaut. So etwas ist nicht zielführend, und deshalb haben wir unsere Teilnahme abgesagt.“

Aus den zahlreichen Wortmeldungen und Schilderungen war ebenfalls deutlich herauszuhören, dass unter den Mietern im Falkenhagener Feld Angst vor Verdrängung durch weitere Mietsteigerungen sowie die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen herrscht. Die Forderung nach Milieuschutzgebieten in Spandau wurde mehrfach erhoben und zusammen mit den Politikern diskutiert. Auf Vorschlag von Bodo Byszio von den Spandauer Grünen vereinbarten die an der Versammlung teilnehmenden Politiker, einen parteiübergreifenden Runden Tisch zum Thema Milieuschutzgebiete in Spandau ins Leben zu rufen.

Ziel des Runden Tischs sei es, eine Handlungsempfehlung an das Bezirksamt Spandau zu erarbeiten, ob und in welchen Ortsteilen beziehungsweise Siedlungen Milieuschutzgebiete für erforderlich gehalten werden. An dem Runden Tisch sollen neben Bezirkspolitikern aller Parteien der Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Gesundheit Frank Bewig (CDU) sowie Vertreter des Berliner Mietervereins (BMV) und des AMV teilnehmen.

http://www.abendblatt-berlin.de/2018/01/30/schutz-vor-verdraengung-gefordert/

AMV im Lichte der Presse:

Berliner Morgenpost am 29.01.2018: Milieuschutz – Spandaus Mieter hoffen mit Rundem Tisch auf besseren Schutz

Ein Runder Tisch zum Milieuschutz in Spandau soll vor Verdrängung schützen. Der Baustadtrat sieht die Einrichtung kritisch.

In Spandau soll sich ein Runder Tisch mit der Frage befassen, ob Ortsteile des Bezirks als Milieuschutzgebiete ausgewiesen und Mieter so besser vor Verdrängung geschützt werden können. Nach einer Mitteilung des Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbunds (AMV) sollen neben Bezirkspolitikern aller Parteien der Spandauer Baustadtrat Frank Bewig (CDU) sowie Vertreter des Berliner Mietervereins und des AMV teilnehmen.

„Die Auswirkungen der wachsenden Stadt Berlin sind inzwischen auch in Spandau spürbar“, begründet der stellvertretende AMV-Vorsitzende, Marcel Eupen, die Initiative. „Die Spandauer Mieterinnen und Mieter müssen mit allen zur Verfügung stehenden städtebaulichen Instrumenten geschützt werden“, so Eupen.

Baustadtrat Frank Bewig (CDU) gibt sich zurückhaltend. Er werde sich am Runden Tisch beteiligen, kündigte er an. Allerdings habe der Stadtentwicklungsausschuss sich mit der Frage des Mileuschutzes bereits befasst und werde das auch weiterhin tun. „Das ist das richtige Gremium dafür und wir können die Entscheidung nicht in andere Gremien schieben“, sagt Bewig.

Milieuschutz sei kein Instrument, um Mieterhöhungen zu vermeiden, räumt auch Mietervertreter Eupen ein. Es biete aber einen Schutz vor sozialer Verdrängung, vor Luxussanierungen und der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen“, argumentiert Eupen. Der Bezirk dürfe nicht erst handeln, wenn der Flughafen Tegel schließe und Spandau damit als Wohnstandort attraktiver werde.

https://www.morgenpost.de/berlin/article213249569/Spandaus-Mieter-hoffen-mit-Rundem-Tisch-auf-besseren-Schutz.html

AMV im Lichte der Presse:

Unterwegs in Spandau am 24.01.2018: Unberechtigte Umlage von Kosten für Sicherheitsdienst/Concierge

Fehler oder Absicht, das ist hier die Frage. Die Deutsche Wohnen belastet diverse Mieter im Falkenhagener Feld mit Kosten für Sicherheitsdienst/Concierge, die überhaupt keinen Sicherheitsdienst/Concierge haben!

„Der AMV fordert die Deutsche Wohnen auf, ihre maßgebliche Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2016 unverzüglich zu überprüfen, diese hinsichtlich der Position Sicherheitsdienst/Concierge zukorrigieren und den betroffenen Mieterinnen und Mietern auf den Mieterkonten eine Gutschrift zu erteilen“, sagte der 2. Vorsitzende des AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V., Assessor Marcel Eupen. „Unabhängig von unserer öffentlichen Aufforderung sollten die Mieterinnen und Mieter sich sofort schriftlich an die Deutsche Wohnen wenden und den Betrag fürSicherheitsdienst/Concierge unter Fristsetzung zurückfordern“, rät Eupen. „Sollte sich die Deutsche Wohnen weigern, sollten sich die Mieterinnen und Mieter an einen Mieterverein oder an einen Fachanwalt für Mietrecht wenden, damit ihre Forderung durchgesetzt wird“, schließt Eupen.

http://www.unterwegs-in-spandau.de/unberechtigte-umlage-von-kosten-fuer-sicherheitsdienst-concierge/