Archiv der Kategorie: Mietertipps /-informationen

Aus der Rubrik „Mieterinformationen“:


swp.de am 19.04.2018: Ist auf dem eigenen Balkon alles erlaubt?

Der Balkon gehört zu einem Teil der Wohnung, für den der Mieter für dessen Gebrauch Miete bezahlt. Kann er den Balkon also nach Lust und Laune nutzen? Nicht unbedingt, sagt das Mietrecht. Es gibt Grenzen was die Nutzung angeht: wenn Mitbewohner und Nachbarn dadurch gestört werden und es nicht mehr zumutbar wird. Es ist allerdings nicht alles verboten, was auf den ersten Blick negative Auswirkungen hat. Gewisse Dinge muss der Nachbar hinnehmen, auch wenn er sich gestört fühlt.

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/ulm/ist-auf-dem-balkon-_alleserlaubt_-25352524.html

Aus der Rubrik „Mieterinformationen“:

Spandauer Volksblatt am 19.04.2018: Großsiedlung An der Kappe unter Milieuschutz stellen?

Seniorinnen und Senioren vor Verdrängung schützen – Großsiedlung An der Kappe durch Milieuschutz erhalten

Auf Antrag von Frau Marlies Vogel, Sprecherin der Bürgerinitiative An der Kappe, vom 13.02.2018 wird sich die Bezirksverordnetenversammlung Spandau am 25.04.2018 auf ihrer Generationen-BVV unter dem TOP Ö 2.3 mit dem Thema „Seniorinnen und Senioren vor Verdrängung schützen – Großsiedlung An der Kappe durch Milieuschutz erhalten“ beschäftigen.

Aus der Rubrik „Mieterinformationen“:

rbb24.de am 12.04.2018: Ein Weddinger Haus verfällt – und keiner schreitet ein 

Müll, Ratten, eingetretene Wohnungstüren: In einem einstmals prächtigen Haus im Berliner Wedding herrschen unglaubliche Zustände. Seit mehr als 20 Jahren verkommt die Immobilie. Alle Versuche, dagegen vorzugehen, scheiterten. Nun gibt auch der letzte Mieter auf.

Das Haus Lüderitzstraße Ecke Kameruner im Berliner Wedding verkommt von Tag zu Tag mehr: Wasserschäden an den Decken, offene Flurfenster, kaputte Briefkästen, die Treppenhäuser verdreckt, Einbruchsspuren an Wohnungstüren, hinter denen sich der Dreck häuft.

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2018/04/leerstehend-haus-berlin-wedding-verfall-.html

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rbb24.de am 13.04.2018: Berliner Kosmosviertel
 – Tausende Mieter sollen für falsche Wärmedämmung zahlen

30 Prozent Einsparung bei den Heizkosten soll eine Sanierung von knapp 2.000 Wohnungen im Berliner Kosmosviertel bringen. Doch die Wirkung der Dämmung ist nach rbb-Informationen kaum messbar. Trotzdem sollen die Mieter draufzahlen.

1.900 Wohnungen im Berliner Kosmosviertel sollen Schritt für Schritt energetisch saniert werden (rbb|24 berichtete) – doch viele der Bewohner in dem Plattenbauquartier am südlichen Rand der Stadt wissen nicht, wie sie die damit einhergehende Mieterhöhung aufbringen sollen.

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2018/04/kosmosviertel-berlin-falsche-waermedaemmung-sanierung-hoehere-mi.html

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Berliner Zeitung am 11.04.2018: Wohnungskrise – Was kostet die Hauptstadt?

Die Berliner Zeitung hat den Stadtsoziologen und Ex-Staatssekretär Andrej Holm sowie Vertreter der Immobilienwirtschaft zur Lage auf dem Wohnungsmarkt befragt: Weiter können die Lösungsvorschläge für die Wohnungskrise nicht auseinanderliegen. Die einen fordern schärfere Gesetze und ein Eingreifen des Staates, die anderen lehnen beides kategorisch ab.

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/wohnungskrise-was-kostet-die-hauptstadt–29997006

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Berliner Zeitung am 05.04.2018: Mieter fordern – Die Rückkehr der Hausmeister

Jahrelang wurden sie weggespart, doch jetzt holen Wohnungsunternehmen sie zurück: Hausmeister sehen nach dem Rechten, haben ein Ohr für alle Mieter – und müssen sich um ihre eigene Zukunft keine Sorgen machen. Denn: Große Vermieter wie die Deutsche Wohnen suchen händeringend nach weiterem Personal.

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/mieter-fordern-die-rueckkehr-der-hausmeister–29965962

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rbb24.de am 04.04.2018: Fahrstuhl defekt – Eingesperrt in der eigenen Wohnung

Jutta Reisner ist 80 Jahre alt. Sie hat ein teilamputiertes Bein und der Weg in ihre Wohnung ist eine Tortur – denn der Fahrstuhl funktioniert nicht. Seit über sechs Wochen. So kann sie kaum das Haus verlassen. Ihr Vermieter: Die Wohnungsgesellschaft Deutsche Wohnen.

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/av7/fahrstuhl-berlin-defekt-deutsche-wohnen-wedding-kreuzberg.html

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Berliner Morgenpost am 03.04.2018 – Siedlung Westend: Mieter haben Angst vor Asbestsanierung
Deutsche Wohnen versichert: „Arbeiten sind fachgerecht“
Mieter in der Siedlung Westend sorgen sich über Asbestsanierungen und darüber, dass ihre Gesundheit dadurch gefährdet werden könnte. Aufgrund von Informationsmangel hätten sie Zweifel, dass die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen eingehalten würden.
Zu den Asbestsanierungen versicherte Marko Rosteck, Sprecher der Deutsche Wohnen, dass sie „fachgerecht stattfinden“. Die Taschen seien verschlossen, auch wenn man das auf dem Foto nicht erkennen könne. „Die Behälter werden durch eine Art Reißverschluss innen verschlossen“, so Rosteck weiter. Die Deutsche Wohnen kontrolliere diese Arbeiten zudem.

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Berliner Zeitung am 29.03.2018: Zweckentfremdung – Darauf müssen Berliner bei Ferienwohnungen achten

Mit Ferienwohnungen lässt sich mehr Geld verdienen als mit Mietwohnungen. Dem Wohnungsmarkt gehen dadurch dringend benötigte Unterkünfte verloren. Wie viele Ferienwohnungen es in Berlin gibt, lässt sich schwer sagen. Schätzungen gehen von mehr als 20.000 Ferienwohnungen aus, viele davon werden ungenehmigt betrieben.

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/zweckentfremdung-darauf-muessen-berliner-bei-ferienwohnungen-achten-29939556

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Berliner Zeitung am 28.03.2018: Das Leid der Studenten – Preise für WG-Zimmer steigen in Berlin am stärksten
Zwar will der Senat die Zahl der preiswerten Studentenwohnungen um 5000 erhöhen, doch geht das nicht so schnell. Die landeseigene Berlinovo, die 2500 der Wohnplätze schaffen soll, hat im vergangenen Jahr gerade die ersten 129 Apartments fertiggestellt.