Archiv der Kategorie: Verbraucherstatistiken

Aus der Rubrik „Verbraucherstatistiken“:

 

Die teuersten Ecken der Hauptstadt
Durchschnittliche Angebotsmieten in den Berliner Stadtvierteln pro Quadratmeter in Euro im Jahr 2014
1. Mitte 12,58
2. Hansaviertel 11,61
3. Grunewald 11,53
4. Tiergarten 11,37
5. Kreuzberg 11,28
6. Dahlem 10,92
7. Friedrichshain 10,65
8. Charlottenburg 10,55
9. Prenzlauer Berg 10,35
10. Halensee 10,31
Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln

http://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/beitrag/wohnungsmarkt-mietspiegel-muessen-aktueller-werden-234044

Aus der Rubrik „Verbraucherstatistiken“:

Weniger Arbeitslose im Mai 2015!

So niedrig wie in diesem April waren die Arbeitslosenzahlen in Berlin und Brandenburg seit über 20 Jahren nicht mehr!

In der Hauptstadt waren nach Angaben der Arbeitsagentur im Mai 196.353 Berliner erwerbslos gemeldet. Das waren 4.624 weniger als im April und 7756 weniger als im Mai 2014. Die Quote verringerte sich im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Punkte auf 10,8 Prozent, wie die Bundesagentur für Arbeit am 02.06.2015 mitteilte.

„Die Entwicklung auf dem Berliner Arbeitsmarkt spiegelt die gute wirtschaftliche Lage wider“, sagte der Geschäftsführer der regionalen Arbeitsagentur, Bernd Becking. Die Nachfrage nach Arbeitskräften sei stark gestiegen: „Den Berliner Arbeitsagenturen wurden im Mai 6.700 offene Stellen gemeldet, 1.000 mehr als im April.“

In Brandenburg sank die Arbeitslosenquote auf 8,5 Prozent. Das ist der niedrigste Wert in einem Mai seit der Wiedervereinigung im Oktober 1990.

Im Mai waren 112.921 Brandenburger arbeitslos gemeldet. Das sind 5.245 weniger als im April und 10.897 weniger als im Mai 2014 (-8,8 Prozent). Verglichen mit dem Vorjahresmonat ist das ein Rückgang um 0,8 Prozentpunkte mit dem Vormonat um 0,4 Punkte.

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2015/06/arbeitslosenzahlen-mai-2015.html

Aus der Rubrik „Verbraucherstatistiken“:

Hans-Böckler-Stiftung am 02.06.2015: WSI-Tarifarchiv

Wer bekommt Urlaubsgeld und was sehen die Tarifverträge vor?

43 Prozent der Beschäftigten erhalten von ihrem Arbeitgeber ein Urlaubsgeld. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage der Internetseite www.lohnspiegel.de, die vom Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird. Rund 8.000 Beschäftigte haben sich an der Befragung beteiligt. Eindeutig profitieren die Beschäftigten von einer Tarifbindung ihres Arbeitgebers. Beschäftigte mit Tarifbindung erhalten zu 58 Prozent ein Urlaubsgeld, Beschäftigte ohne Tarifbindung dagegen nur zu 32 Prozent.

Männer bekommen häufiger ein Urlaubsgeld (47 %) als Frauen (37 %). Im Westen fällt der Anteil höher aus (45 %) als im Osten (30 %). In Kleinbetrieben unter 100 Beschäftigte gibt es seltener ein Urlaubsgeld (33 %) als in größeren Betrieben über 500 Beschäftigte (54 %). Von den Beschäftigten mit einem geringen Monatsverdienst (unter 1.000 €) erhalten nur 17 % ein Urlaubsgeld, von den Beschäftigten mit hohem Gehalt (5.000 – 6.000 €) dagegen gut die Hälfte (51 %).

http://www.boeckler.de/cps/rde/xchg/hbs/hs.xsl/52614_54330.htm

Aus der Rubrik „Wohnungsmarktanalysen“:

Baugenehmigungen für Wohnungen: Großstädte verzeichnen starkes Plus!

Die Baugenehmigungszahlen sind in den Großstädten im Jahr 2014 deutlich um 17 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Dabei wird der Anstieg in den Großstädten durch die Dynamik im Geschosswohnungsbau getragen (+ 23 % gegenüber 2013). Besonders viele neue Wohnungen wurden in den Metropolen genehmigt, wie aus einer Analyse des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervorgeht.

„Ob die Marktanspannung in den wachstumsstarken Städten überwunden werden kann, wird sich auch darin zeigen, wie sich die Baugenehmigungszahlen am Ende in tatsächlichen Fertigstellungen niederschlagen. Die tatsächlichen Fertigstellungszahlen der wachstumsstarken Großstädte sind in den letzten Jahren nicht gleichermaßen gestiegen“, so BBSR-Direktor Herrmann.

http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Service/Medieninfos/2015/baugenehmigungen_fuer_wohnungen.html

Aus der Rubrik „Verbraucherstatistiken“:

Bundesagentur für Arbeit – Presse-Info 012 vom 31.03.2015:

Der Arbeitsmarkt im März 2015 –  Einsetzende Frühjahrsbelebung stärker als üblich!

Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist von Februar auf März um 85.000 auf 2.932.000 gesunken. Im Durchschnitt der letzten drei Jahre ist die Arbeitslosigkeit weniger stark gesunken, nämlich um 75.000 oder 2 Prozent. Saisonbereinigt ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat um 15.000 zurückgegangen. Gegenüber dem Vorjahr waren 123.000 Menschen weniger arbeitslos gemeldet.

http://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/Presse/Presseinformationen/ArbeitsundAusbildungsmarkt/Detail/index.htm?dfContentId=L6019022DSTBAI737632

Aus der Rubrik „Verbraucherstatistiken“:

So viel Brutto wie die Bayern vor 14 Jahren!

Die Löhne und Gehälter in Berlin und Brandenburg sind im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am 30.03.2015 in Potsdam mitteilte, verdienen die Berliner im Schnitt 31.413 Euro im Jahr, in Brandenburg lag der Verdienst bei 26.055 Euro. Damit stiegen die Gehälter in Berlin um 2,6 und in Brandenburg um 2,9 Prozent.

http://www.rbb-online.de/abendschau/index.htm/doc=%2521content%2521rbb%2521rbb%2521wirtschaft%2521beitrag%25212015%252103%2521gehaelter-loehne-region-geringfuegig-gestiegen.html

 

Aus der Rubrik „Wirtschaftsstatistiken“:

Statistisches Bundesamt (Destatis) – Pressemitteilung Nr. 107 vom 23.03.2015 – Jahr 2014: Export­über­schuss auf Rekord­niveau!

„Im Jahr 2014 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1 133,5 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 916,6 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, erreichte Deutschland damit einen Exportüberschuss von 216,9 Milliarden Euro. Der bisherige Höchstwert von 195,3 Milliarden Euro im Jahr 2007 wurde damit deutlich übertroffen. Im Jahr 2013 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz + 195,0 Milliarden Euro betragen.“

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2015/03/PD15_107_51.html

Aus der Rubrik „Verbraucherstatistiken“:

CBRE empirica – Leerstandsindex – Marktaktiver Leerstand 2013 in Berlin bei 1,8 %  = 29.500 Wohnungen!

Dr. Reiner Braun, Vorstandsmitglied empirica ag: „Der marktaktive Leerstand – also Geschosswohnungen, die unmittelbar vermietbar oder mittelfristig aktivierbarer sind – lag Ende 2013 bei 3,1 % oder rund 653.000 Einheiten. Das sind gut 35.000 Einheiten weniger als noch im Jahr 2012 (rund 688.000 Einheiten). Im selben Zeitraum wurden bundesweit 86.000 neue Geschosswohnungen errichtet. Der Leerstandsabbau allein trug demnach rund ein Drittel zur Befriedigung der zusätzlichen Wohnungsnachfrage in diesem Segment bei. Ohne diese Reserven wären die derzeitigen Mietzuwächse höher ausgefallen.“

http://www.empirica-institut.de/kufa/CEL_2013_KKZ.pdf

Aus der Rubrik „Verbraucherstatistiken“:

Presseinformation des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung vom 03.03.2015 – Erwerbstätige arbeiteten 2014 mehr als 58 Milliarden Stunden!

Im Jahr 2014 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 58,5 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am 03.03.2015. Mehr gearbeitet wurde zuletzt 1992 mit 59,9 Milliarden Stunden.

„Das Arbeitsvolumen hat sich 2014 auch bei durchwachsener Konjunktur kräftig erhöht. Der Arbeitsmarkt bleibt Zugpferd der deutschen Volkswirtschaft“, hält Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen“ fest. Dieses Wachstum ist sowohl auf die Zunahme bei den Erwerbstätigen als auch auf den Anstieg bei der Arbeitszeit zurückzuführen.

http://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/az14.aspx