Archiv der Kategorie: Verbraucherstudien

Aus der Rubrik „Studien“:

Studie – FAIRE MAKLER

Jede zweite Wohnung in Deutschland wird über einen Immobilienmakler vermittelt. FOCUS-MONEY hat untersucht, wie fair die Branche ihre Kunden behandelt

Gutes Ergebnis. Acht von 16 Maklern glänzten mit überdurchschnittlichen Leistungen und schafften es ins Gesamtranking – vier von ihnen erzielten sogar das Gesamturteil „sehr gut“. Besonders viel Lob bekamen Aengevelt Immobilien aus Düsseldorf, die in allen fünf Teildisziplinen „sehr gute“ Fairness-Urteile erreichten. Aber auch Engel & Völkers, die Sparkassen-Finanzgruppe/LBS und Aigner Immobilien punkteten bei ihren Kunden mächtig und sicherten sich die Top-Platzierung im Gesamtranking als „Fairster Immobilienmakler“.

Aus der Rubrik „Studien“:

Der Tagesspiegel am 24.04.2015 – Krisenreport zur Verdrängung in Berlin – Kinder von Zwangsräumungen besonders betroffen!

Opfer der 10.000 Zwangsräumungen im Jahr sind zunehmend Alleinerziehende mit ihrem Nachwuchs. Das ergab eine Studie der Humboldt-Universität.

Die aber vielleicht traurigste Folge dieser Entwicklung betrifft eine wachsende Minderheit: allein Erziehende Frauen. Birgit Münchow, Referentin für Wohnungslosenhilfe von der Allgemeinen Wohlfahrtschätzt, dass bis zu 30 Prozent der infolge einer Räumung in „Obdächern“ untergebrachten Betroffenen Frauen sind und mit ihnen geschätzt „2500 Kinder“ in den Heimen untergebracht sind. Und darauf sei fast keine Unterkunft eingestellt, „es gibt kein Fachpersonal“. Hinzu kommt, dass die Kinder meistens aus ihrem Kiez und ihrer Kita herausgerissen werden, weil bei der Verteilung der Geräumten auf die Heime keine Rücksicht auf deren früheren Wohnsitz genommen wird. Deshalb verlieren fast alle Kinder bald darauf den Anschluss in der Schule. „Besonders bei Haushalten mit Kindern müssen Zwangsräumungen verhindert werden“, fordert Münchow.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/krisenreport-zur-verdraengung-in-berlin-kinder-von-zwangsraeumungen-besonders-betroffen/11680426.html

Aus der Rubrik „Studien“:

Staat macht das Bauen teurer!

Wer in Deutschland heute ein Haus baut, muss bis zu 40 Prozent mehr ausgeben als noch vor 15 Jahren. Das zeigt eine Studie der Bau- und Immobilienverbände. Schuld an den steigenden Preisen soll der Staat sein.

„Bund, Länder und Kommunen haben den Wohnungsbau in den vergangenen Jahren durch Gesetze, Verordnungen, Auflagen, Steuern und Materialanforderungen enorm verteuert“, heißt es in der Studie. „Die Regelungswut des Staats muss dringend ein Ende haben“, sagte Andreas Ibel, Präsident des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW). „Nicht alles, was technisch möglich ist, ist wirtschaftlich sinnvoll.“

http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-staat-macht-das-bauen-teurer/11677632.html

Aus der Rubrik „Studien“:

Der Tagesspiegel am 18.04.2015 – Studie der Humboldt-Universität –  Immer mehr Zwangsräumungen in Berlin!

Fristlose Wohnungskündigungen nehmen weiter zu. Das zeigt eine Studie der Humboldt-Universität. Die Hilfen für Mieter, die von Vertreibung bedroht sind, werden zugleich immer unzureichender.

Berlin hat sich zur Hauptstadt der Zwangsräumungen entwickelt. Mit steigenden Mieten und immer knapper werdendem Wohnraum nimmt auch das Risiko zu, dass Hausbesitzer versuchen, säumige Mieter per Klage und Räumung vor die Tür zu setzen. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung von Wissenschaftlern des Institutes für Sozialwissenschaften sowie Stadt- und Regionalsoziologie der Berliner Humboldt-Universität. „Kündigungen, Räumungsklagen und Zwangsräumungen haben sich zu weit verbreiteten Instrumenten der Ertragssteigerung entwickelt“, schreiben die drei Autoren in ihrem Fazit.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/studie-der-humboldt-universitaet-immer-mehr-zwangsraeumungen-in-berlin/11655044.html

Aus der Rubrik „Verbraucherstudien“:

Studie des Projekts Gesundheitsmonitor von Bertelsmann Stiftung und BARMER GEK vorgelegt: Arbeitsvorgaben gefährden die Gesundheit!

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Projekts Gesundheitsmonitor von Bertelsmann Stiftung und BARMER GEK, für die rund 1.000 Erwerbstätige repräsentativ befragt wurden. Demnach legt knapp ein Viertel der Vollzeit-Beschäftigten in Deutschland ein Tempo vor, das es langfristig selbst nicht durchzuhalten glaubt. 18 Prozent der Befragten erreichen regelmäßig die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit und 23 Prozent verzichten gänzlich auf Pausen. Jeder Achte erscheint krank im Unternehmen.

https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2015/maerz/gesundheitsmonitor-selbstgefaehrdendes-verhalten/

Aus der Rubrik „Verbraucherstudien“:

Gemeinsame Pressemitteilung von Umweltbundesamt und Öko-Institut e. V. vom 01.03.2015 – Kürzere „Erst-Nutzungsdauer“ bei Haushaltsgeräten!

Verbraucher und Verbraucherinnen nutzen neu erworbene Produkte heute kürzer als früher. Erste Zwischenergebnisse einer Studie des Umweltbundesamtes (UBA) belegen eine kürzere „Erst-Nutzungsdauer“, vor allem bei Fernsehgeräten, zum Teil auch bei großen Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen, Wäschetrocknern und Kühlschränken. Bei Notebooks veränderte sich die „Erst-Nutzungsdauer“ dagegen kaum. UBA-Präsidentin Maria Krautzberger: „Beim Gebrauch von Elektro- und Elektronikgeräten ergibt sich ein sehr differenziertes Bild. Dass neue Geräte kürzer verwendet werden, hat unterschiedlichste Ursachen. Inwieweit ein geplanter Verschleiß dafür verantwortlich ist, klären wir jetzt in der zweiten Hälfte der Studie.“

http://www.umweltbundesamt.de/presse/presseinformationen/faktencheck-obsoleszenz

Aus der Rubrik „Verbraucherstudien“:

Förderbank KfW legt Studie zum Wohnungsneubau vor!

Die staatliche Förderbank KfW rechnet damit, dass in diesem Jahr 259.000 neue Wohnungen gebaut werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine KfW-Studie. Das wären 10.000 Einheiten mehr als im Vorjahr. Damit würden die Investitionen im deutschen Wohnungsbau in 2015 um 2,5 Prozent zulegen.

http://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/kfw-studie-2015-entstehen-259-000-neue-wohnungen-/11434950.html

Aus der Rubrik „Politikstudien“:

Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts infratest dimap –  Zweifel an der Demokratie in Deutschland!

Einer Studie zufolge denken mehr als 60 Prozent der Bürger, dass in Deutschland keine echte Demokratie herrscht. Schuld sei der starke Einfluss der Wirtschaft auf die Politik, die mehr zu sagen habe als der Wähler. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts infratest dimap, die im Auftrag des Forschungsverbundes SED-Staat der Freien Universität Berlin vorgenommen wurde.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-02/studie-fu-berlin-linksextremismus-demokratie-skepsis

Aus der Rubrik „Verbraucherstudien“:

Der aktuelle Armutsbericht

Pressemeldung Paritätischer Wohlfahrtsverband vom 19.02.2015 – Armut auf Höchststand: Studie belegt sprunghaften Armutsanstieg in Deutschland!

„Noch nie war die Armut in Deutschland so hoch und noch nie war die regionale Zerrissenheit so tief wie heute. Deutschland ist armutspolitisch eine tief zerklüftete Republik“, so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes. Die Armut in Deutschland sei innerhalb nur eines Jahres geradezu sprunghaft von 15,0 Prozent (2012) auf 15,5 Prozent (2013) gestiegen. Rein rechnerisch bedeutet dies einen Anstieg von 12,1 auf 12,5 Millionen Menschen. Am stärksten betroffen seien die Bundesländer Bremen, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern.

http://www.der-paritaetische.de/pressebereich/artikel/news/armut-auf-hoechststand-studie-belegt-sprunghaften-armutsanstieg-in-deutschland/