Aus der Rubrik „Wohnungspolitik“:

Berliner Morgenpost am 29.11.2018: Im Postcheckamt entstehen nun doch mehr Wohnungen

Der Investor und der Stadtrat hatten sich geeinigt. Die SPD-Fraktion verlangte eine Nachbesserung – mit Erfolg.

Das ging schnell. Ein erst in der vergangenen Woche im Bauausschuss vorgestellter Kompromiss zwischen Bezirksamt und Investor für das Postscheckamt-Areal am Halleschen Ufer in Kreuzberg ist nachgebessert. Jetzt gibt es auf zusätzlichen 8000 Quadratmetern weitere Wohnungen.

Bei der Bezirksverordnetenversammlung am Mittwoch legte das Bezirksamt nun den neuen Kompromiss vor. Statt vormals 28.400 Quadratmeter Geschossfläche für Wohnen, würden nun 36.400 Quadratmeter zur Verfügung stehen. Dabei würde die CG Gruppe ein zuvor dafür nicht vorgesehenes Baufeld auf ihrem Areal abtreten. „Von Seiten der CG Gruppe besteht die Bereitschaft“, so teilen Schmidt und der stellvertretende Bezirksbürgermeister Knut Mildner-Spindler (Linke) mit, „besteht die Bereitschaft, das Baufeld 4a als freifinanzierter Wohnraum anzubieten.“ Gerechnet wird mit zusätzlich 63 Wohnungen.

https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article215903011/Im-alten-Postcheckamt-entstehen-doch-mehr-Wohnungen.html