Archiv der Kategorie: Wirtschaftsinformationen

Aus der Rubrik „Wirtschaftsinformationen“:


WirtschaftsWoche am 09.03.2017 – Deutsche-Wohnen-Chef Michael Zahn
: „Rot-Rot-Grün im Bund? Dann wird es für die Wirtschaft hart“

Mit der Rot-Rot-Grünen Landesregierung ist ein gewisser Staatsdirigismus salonfähig geworden. Die Rolle der Privaten – ob in der Wohnungswirtschaft, der Energieversorgung oder anderen Wirtschaftsbereichen – wird ganz grundsätzlich kritisch gesehen. Das ist für die Stadt leider kontraproduktiv. Wir stehen, trotz aller Unterschiede im Detail und im Tonfall, als Partner für die Stadt zur Verfügung. Das Geschäft wird uns nicht kaputt gemacht, aber der öffentliche Schlagabtausch bringt niemanden etwas.

http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/deutsche-wohnen-chef-michael-zahn-rot-rot-gruen-im-bund-dann-wird-es-fuer-die-wirtschaft-hart/19494918.html

Aus der Rubrik „Wirtschaftsinformationen“:

BZ am 06.03.2017: Umstrittener Wohnungskonzern – Deutsche Wohnen kauft für 655 Mio. Euro fast 4000 Wohnungen
Nach einer milliardenschweren Kapitalspritze setzt die Deutsche Wohnen in Berlin ihre Einkaufstour fort. Mieter hatten sich allerdings in der Vergangenheit vermehrt über den Wohnungskonzern beschwert.
http://www.bz-berlin.de/berlin/deutsche-wohnen-kauft-fuer-655-mio-euro-fast-4000-wohnungen

Aus der Rubrik „Wirtschaftsinformationen“:

DER TAGESSPIEGEL am 06.03.2017: Wohnungsmarkt in Berlin – „Deutsche Wohnen“ will knapp 4000 Wohnungen kaufen

Wieder schluckt ein Aktienkonzern fast 4000 Wohnungen in Berlin und setzt auf Rendite. Für Mieter sind das schlechte Nachrichten: Der Käufer gilt als einer, der Mieten um jeden Preis erhöht.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsmarkt-in-berlin-deutsche-wohnen-will-knapp-4000-wohnungen-kaufen/19479954.html

Aus der Rubrik „Wirtschaftsinformationen“:

sueddeutsche.de am 21.03.2017: Deutsche Wohnen – Wenn Mieten zum Politikum werden

Deutschlands zweitgrößtes Wohnungsunternehmen legt Rekordzahlen für 2016 vor – und prognostiziert, dass Mieteinnahmen und Dividende weiter steigen werden. Doch Investoren hatten sich offensichtlich mehr erhofft.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-wohnen-wenn-mieten-zum-politikum-werden-1.3429244

Aus der Rubrik „Wirtschaftsinformationen“:

Spandauer Volksblatt am 10.11.2016: Rasanter Mietenanstieg in Spandau

Die Durchschnittsmieten bei Neuvermietungen im Bestand in Spandau sind gegenüber dem Vorjahr in den Standardlagen um 7,7 % auf 7,00 € pro Quadratmeter Wohnfläche und in Vorzugslagen um 6,5 % auf 8,25 € pro Quadratmeter Wohnfläche gestiegen. Ausgeklammert sind hierbei erstvermietete Neubauten, die meist deutlich teurer angeboten werden. Damit liegt der Anstieg in Spandau über dem Berliner Durchschnitt, der sich bei Standardlagen auf 6,7 % und bei Vorzugslagen auf 5,5 % beläuft. Dies geht aus dem am 08.11.2016 veröffentlichten Immobilienpreisservice 2016/2017 des IVD Berlin-Brandenburg hervor. Der Immobilienpreissservice des IVD Berlin-Brandenburg erscheint jeweils zum Stichtag 1. Oktober eines jeden Jahres.

Trotz des über dem Berliner Durchschnitt liegenden prozentualen Anstiegs der Mieten bei Neuvermietungen waren die 2016 abgeschlossenen Mietverträge im Durchschnitt in Spandau am günstigsten. Im Berliner Durchschnitt legten die Mieten in diesem Jahr auf 8,00 € bei Standardlagen (Spandau: 7,00 €) und auf 9,50 € bei Vorzugslagen (Spandau: 8,25 €) zu.

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/bauen/rasanter-mietenanstieg-in-spandau-d112850.html