Archiv der Kategorie: Wirtschaftsinformationen

Aus der Rubrik „Wirtschaftsinformationen“:

BZ am 06.03.2017: Umstrittener Wohnungskonzern – Deutsche Wohnen kauft für 655 Mio. Euro fast 4000 Wohnungen
Nach einer milliardenschweren Kapitalspritze setzt die Deutsche Wohnen in Berlin ihre Einkaufstour fort. Mieter hatten sich allerdings in der Vergangenheit vermehrt über den Wohnungskonzern beschwert.
http://www.bz-berlin.de/berlin/deutsche-wohnen-kauft-fuer-655-mio-euro-fast-4000-wohnungen

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DER TAGESSPIEGEL am 06.03.2017: Wohnungsmarkt in Berlin – „Deutsche Wohnen“ will knapp 4000 Wohnungen kaufen

Wieder schluckt ein Aktienkonzern fast 4000 Wohnungen in Berlin und setzt auf Rendite. Für Mieter sind das schlechte Nachrichten: Der Käufer gilt als einer, der Mieten um jeden Preis erhöht.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsmarkt-in-berlin-deutsche-wohnen-will-knapp-4000-wohnungen-kaufen/19479954.html

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sueddeutsche.de am 21.03.2017: Deutsche Wohnen – Wenn Mieten zum Politikum werden

Deutschlands zweitgrößtes Wohnungsunternehmen legt Rekordzahlen für 2016 vor – und prognostiziert, dass Mieteinnahmen und Dividende weiter steigen werden. Doch Investoren hatten sich offensichtlich mehr erhofft.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-wohnen-wenn-mieten-zum-politikum-werden-1.3429244

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Spandauer Volksblatt am 10.11.2016: Rasanter Mietenanstieg in Spandau

Die Durchschnittsmieten bei Neuvermietungen im Bestand in Spandau sind gegenüber dem Vorjahr in den Standardlagen um 7,7 % auf 7,00 € pro Quadratmeter Wohnfläche und in Vorzugslagen um 6,5 % auf 8,25 € pro Quadratmeter Wohnfläche gestiegen. Ausgeklammert sind hierbei erstvermietete Neubauten, die meist deutlich teurer angeboten werden. Damit liegt der Anstieg in Spandau über dem Berliner Durchschnitt, der sich bei Standardlagen auf 6,7 % und bei Vorzugslagen auf 5,5 % beläuft. Dies geht aus dem am 08.11.2016 veröffentlichten Immobilienpreisservice 2016/2017 des IVD Berlin-Brandenburg hervor. Der Immobilienpreissservice des IVD Berlin-Brandenburg erscheint jeweils zum Stichtag 1. Oktober eines jeden Jahres.

Trotz des über dem Berliner Durchschnitt liegenden prozentualen Anstiegs der Mieten bei Neuvermietungen waren die 2016 abgeschlossenen Mietverträge im Durchschnitt in Spandau am günstigsten. Im Berliner Durchschnitt legten die Mieten in diesem Jahr auf 8,00 € bei Standardlagen (Spandau: 7,00 €) und auf 9,50 € bei Vorzugslagen (Spandau: 8,25 €) zu.

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/bauen/rasanter-mietenanstieg-in-spandau-d112850.html

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1.wdr.de am 05.09.2016: Vonovia will Conwert für 2,9 Milliarden Euro übernehmen

Ein Großteil der rund 24.500 Conwert-Wohnungen befindet sich in Deutschland.

Mit dem Zukauf würde Vonovia vor allem den Bestand in Berlin, Leipzig und Dresden ausbauen. Derzeit besitzt Vonovia rund 340.000 Wohnungen deutschlandweit.

http://www1.wdr.de/nachrichten/vonovia-conwert-milliarden-zukauf-100.html

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berlin.de – Rangliste: Berliner Müllgebühren bundesweit Mittelmaß!

Die Müllgebühren in Berlin und Cottbus sind im Bundesvergleich durchschnittlich und in Potsdam eher hoch. Das geht aus einem Vergleich der 100 größten Städte durch das Forschungsunternehmen IW Consult hervor.

http://www.berlin.de/special/immobilien-und-wohnen/nachrichten/4460240-2340281-rangliste-berliner-muellgebuehren-bundes.html