Archiv der Kategorie: Wohnungspolitik

Aus der Rubrik „Wohnungspolitik“:

DER TAGESSPIEGEL am 03.11.2017: Grünen-Fraktionschefin Antje Kapek – „Wir müssen Neubauprojekte schneller fördern“

Die Berliner Fraktionschefin der Grünen, Antje Kapek, fordert ein Bündnis mit Investoren und mehr Engagement des Senats.

Wir entwickeln gerade Leitlinien für Beteiligung, der Stadtentwicklungsplan Wohnen wird überarbeitet. Das ist alles richtig. Aber wir müssen Neubauprojekte schneller fördern und umsetzen. Das bedeutet auch, dass Bezirke, die weniger Engagement zeigen, diesbezüglich aufgefordert werden müssen.

Es gibt eine Reihe von Projekten im Stadtentwicklungsplan Wohnen wie zum Beispiel in Lichterfelde Süd, wo 2500 Wohnungen entstehen sollen. Das ist aber nicht ausreichend. Ich werbe deshalb für ein Bündnis für stadtverträglichen Neubau mit privaten Investoren.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/gruenen-fraktionschefin-antje-kapek-wir-muessen-neubauprojekte-schneller-foerdern/20535008.html

Aus der Rubrik „Mietenpolitik“:


Berliner Morgenpost am 01.11.2017: 
Mieten in Berlin – Mieterverein kritisiert Angriff auf Berliner Mietspiegel

Der Mietspiegel sei „unwissenschaftlich“, behauptet die Deutsche Wohnen. Der Mieterverein bestreitet diesen Vorwurf.

Der Berliner Mieterverein hat Bemühungen der privaten Wohnungsgesellschaft Deutschen Wohnen kritisiert, den Mietspiegel als Richtwertvorgabe zu kippen. „Dem Unternehmen geht es vorrangig darum, bei ihren Mieterhöhungsverlangen die sogenannten Marktmieten durchzusetzen“, sagt Reiner Wild, Geschäftsführer des Vereins.

https://www.morgenpost.de/berlin/article212404755/Mieterverein-kritisiert-Angriff-auf-Berliner-Mietspiegel.html

Aus der Rubrik „Mietenpolitik“:


Berliner Morgenpost am 01.11.2017: Mieten in Berlin
 – Wohnkonzern will Berliner Mietspiegel kippen

Die Deutsche Wohnen bestreitet die Rechtmäßigkeit des Mietspiegels und legt Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof ein.

Der größte Vermieter der Hauptstadt, die Deutsche Wohnen, will mit einer Verfassungsbeschwerde Mieterhöhungen über den Mietspiegel
hinaus durchsetzen.

https://www.morgenpost.de/berlin/article212404299/Wohnkonzern-will-Berliner-Mietspiegel-kippen.html

Aus der Rubrik „Mietenpolitik“:


DER TAGESSPIEGEL am 01.11.2017: 
Wohnungsmarkt in Berlin 
– Großangriff auf den Mietspiegel

Die Deutsche Wohnen zerrt zwei Mieter vors Verfassungsgericht. So will die Immobiliengesellschaft höhere Mieten erzwingen.

Die Immobiliengesellschaft Deutsche Wohnen hat nach eigenen Angaben mehr als 1000 Prozesse gegen Mieter innerhalb von nur einem Jahr an Berliner Gerichten geführt, um Mieterhöhungen durchzusetzen. In vielen der Prozesse unterlag sie allerdings. Weil die zahlreichen rechtlichen Auseinandersetzungen aufwändig und teuer sind, will Berlins größter Vermieter jetzt den Mietspiegel ganz kippen und zerrt dazu zwei Mieter vor das Verfassungsgericht des Landes.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsmarkt-in-berlin-grossangriff-auf-den-mietspiegel/20525660.html

Aus der Rubrik „Wohnungspolitik“:


DER TAGESSPIEGEL am 31.10.2017: 
Sozialwohnungen in Berlin „Armutszeugnis für die soziale Stadtentwicklung“

Es gibt immer weniger bezahlbare Wohnungen. Der Berliner Mieterverein fordert von der Bauverwaltung: Flächen ausschließlich für Sozialbauten ausweisen.

Mehr als jeder zweite Berliner hat so wenig Einkommen, dass er Anspruch hat, in eine öffentlich geförderte Wohnung einzuziehen. Eigentlich. Nur reicht dafür das Angebot an Sozialwohnungen bei weitem nicht aus. Ein „Armutszeugnis für die soziale Stadtentwicklung“ nennt das der Berliner Mieterverein.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sozialwohnungen-in-berlin-armutszeugnis-fuer-die-soziale-stadtentwicklung/20525662.html

Aus der Rubrik „Mietenpolitik“:

Huffington Post Deutschland am 26.10.2017: Im Wahlkampf haben die Grünen für die Mietpreisbremse geworben – jetzt müssen sie auch dafür kämpfen

Im Moment sind die Sondierungsgespräche über eine Jamaika-Koalition in vollem Gange. Die letzte schwarz-gelbe Regierung hat den Mieterschutz massiv ausgehöhlt. Das darf sich nicht wiederholen.

CDU/CSU und FDP sprechen sich für eine Abschaffung der Mietpreisbremse aus. Sie wollen das Gesetz loswerden.

Die Hoffnung der Mieterinnen und Mieter ruht nun einzig und allein auf den Grünen, dass das Gesetz zumindest beibehalten wird.

Wir fordern Sie auf, für die Mietpreisbremse zu kämpfen

Der Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund wendet sich hiermit an die Verhandlungsführer der Grünen in den Sondierungsgesprächen über eine Jamaika-Koalition.

Wir fordern Sie auf, für die Beibehaltung der Mietpreisbremse im Interesse der Mieterinnen und Mieter Deutschlands zu kämpfen!

http://www.huffingtonpost.de/marcel-eupen/gruene-mietpreisbremse-mieten-deutschland-preise-koalition-jamaika_b_18389114.html?utm_hp_ref=blogs

Aus der Rubrik „Mietenpolitik“:

der Freitag am 26.10.2017: Mietpreisbremse beibehalten

Sondierungsgespräche – Offener Brief an die Verhandlungsführer der Grünen

Bitte geben Sie dem Drängen von CDU/CSU und FDP nicht nach und kämpfen für eine Beibehaltung, eine Verbesserung und eine Verschärfung der Mietpreisbremse. Die Mieterinnen und Mieter bauen auf Sie. Bitte enttäuschen Sie sie nicht.

https://www.freitag.de/autoren/marcel-eupen/mietpreisbremse-beibehalten

Aus der Rubrik „Mietenpolitik“:

Spandauer Volksblatt am 26.10.2017: Mietpreisbremse – Offener Brief an die Verhandlungsführer der Grünen

Der AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. hat sich am heutigen Tage per E-Mail mit einem Offenen Brief an die Verhandlungsführer der Grünen in den Sondierungsgesprächen über eine Jamaika-Koalition gewandt und diese aufgefordert, für eine Beibehaltung der Mietpreisbremse im Interesse der Mieterinnen und Mieter zu kämpfen.

http://www.berliner-woche.de/falkenhagener-feld/politik/mietpreisbremse-offener-brief-an-die-verhandlungsfuehrer-der-gruenen-d135981.html