Aus der Rubrik „Stadtentwicklung“:


Berliner Morgenpost am 11.12.2017: Grundstücke
 – Behördenchaos stoppt Wohnungsbau in Berlin

Grundstücke des Bundes werden nicht bebaut, weil Senat und Bezirke sich nicht auf eine Nutzung einigen können.

Nach dem überarbeiteten „Stadtentwicklungsplan Wohnen 2030“ , den Bausenatorin Katrin Lompscher (Linke) kürzlich vorgelegt hat, müssen bis 2030 insgesamt 194.000 neue Wohnungen entstehen, um die bereits jetzt vorhandene Wohnungsnot sowie das weitere Bevölkerungswachstum zu verkraften. Doch geeignetes Bauland ist knapp und teuer. Umso erschreckender, dass riesige Potenzialflächen im Besitz des Bundes nicht bebaut werden, weil Senat und Bezirke seit Jahren nicht in der Lage sind, ein Nutzungskonzept vorzulegen. Das belegen Protokolle, die den Verhandlungsstand zwischen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) und dem Land Berlin wiedergeben.

https://www.morgenpost.de/berlin/article212796503/Berlin-plant-langsamer-als-Baeume-wachsen.html