Archiv der Kategorie: Verbrauchertipps

Aus der Rubrik „Verbrauchertipps“:

finanztip.de am 19.09.2016: Ratgeber kostenloses Girokonto – So sichern Sie sich das günstigste Konto

Das Wichtigste in Kürze:

  • Kontoführungsgebühren, Jahresgebühren für die Kreditkarte, Abhebegebühren und Fremdwährungsgebühren – bei Girokonten können sich allerlei Kosten ansammeln. Doch das muss nicht sein.
  • Insbesondere Direktbanken bieten kostenlose Girokonten zu guten Konditionen an.
  • Aber auch bei diesen Girokonten sollten Sie auf die Gebühren achten. Viele Banken bewerben ihr Angebot als kostenloses Girokonto, doch um die Kontoführung herum fallen jede Menge Kosten an – zum Beispiel für die Kreditkarte, bei Auslandsüberweisungen oder bei Zahlungen in Fremdwährung.
  • Lassen Sie Ihr Geld nicht einfach auf dem Girokonto liegen, sondern legen Sie es lieber auf einem Tagesgeldkonto mit höheren Zinsen an. Auf das Girokonto gehört nur gerade so viel, dass Sie nicht ständig in den Dispo rutschen.
  • Verbraucher müssen beim Online-Banking unbedingt auf die Sicherheit achten. Dabei geht es zum Beispiel um einen guten Virenschutz oder eine sichere Internetverbindung.

http://www.finanztip.de/girokonto/

Aus der Rubrik „Verbrauchertipps“:

finanztip.de am 12.07.2016 – Ratgeber Allnet-Flat: Endlos telefonieren und surfen für 7 Euro im Monat!

Das Wichtigste in Kürze:

  • Pauschaltarife fürs Handy mit einer festen Grundgebühr heißen Allnet-Flatrate oder kurz Allnet-Flat. Damit können Sie ohne Zusatzkosten unbegrenzt telefonieren und surfen.
  • Allnet-Flats lohnen sich für Vieltelefonierer und Nutzer, die das Gefühl einer immer gleichen Handyrechnung schätzen.
  • Der Preis einer Allnet-Flat hängt unter anderem von der Qualität des Mobilfunknetzes ab. Von teuer nach billig (tendenziell): Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica (E-Plus/O2).
  • Die hier vorgestellten Tarife enthalten kein Handy (Apple iPhone, Samsung Galaxy S billig kaufen).
  • Falls Sie nur wenig mit dem Handy telefonieren, wechseln Sie zum Ratgeber Prepaidkarten oder LTE
So gehen Sie vor:

  • Unsere Empfehlung für Sparfüchse ist der Tarif LTE All 2 GB* von Winsim im Telefónica-Netz für monatlich 8,99 Euro bei flexibler Laufzeit oder 6,99 Euro mit Vertragsbindung.
  • Wünschen Sie besseren Empfang und sind bereit, dafür mehr zu bezahlen, dann empfehlen wir dieCallya Smartphone Allnet-Flat* von Vodafone für rund 24 Euro im Monat (22,50 Euro für vier Wochen).
  • Mit beiden Empfehlungen haben Sie Zugang zum LTE-Netz mit einer zügigen Geschwindigkeit.
  • Wenn Sie selber eine Allnet-Flat finden wollen: Für die Suche nach einem passenden Handytarif empfehlen wir Verivox*, Tariffuxx* und handytarife.de*.

 

 

Aus der Rubrik „Verbrauchertipps“:

WISO-Tipp  | 20.06.2016  Neu gekauft und schon defekt?

Das sind Ihre Rechte als Verbraucher!

Das neue Smartphone rauscht beim Telefonieren, das Bild am 4-K-Fernseher ruckelt oder der eben gekaufte Herd wird einfach nicht warm. Was nun? Immer wieder kommt es vor, dass sich neu gekaufte Waren oder Geräte als defekt herausstellen oder nicht richtig funktionieren. Die gute Nachricht: Sie als Kunde haben sogenannte Gewährleistungsansprüche.

http://www.zdf.de/wiso/wiso-tipp-neu-gekauft-und-schon-defekt-43981166.html

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WISO-Tipp  | 04.04.2016

Wenn Kinder Elternunterhalt zahlen!

Wie viel muss man tatsächlich zahlen?

Kinder pflegebedürftiger Eltern sind gesetzlich verpflichtet im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten für einen Teil der Heim- und Pflegekosten aufzukommen. Doch die Kosten dafür sind hoch. Das Sozialamt springt zwar zunächst ein, aber ob Sie überhaupt für Ihre Eltern unterhaltspflichtig sind, hängt von Ihren finanziellen Verhältnissen ab.

http://www.zdf.de/wiso/kinder-muessen-fuer-pflegebeduerftige-eltern-zahlen-42628080.html

Aus der Rubrik „Verbrauchertipps“:

Internet – Den digitalen Nachlass rechtzeitig regeln!

Ein Mensch stirbt – was wird aus seinen Spuren im Internet? Erhalten Erben Zugriff auf Facebook, Google, Twitter und Co? Was ist, wenn Passwörter den Zugang zu Online-Konten versperren? Tipps, wie sich der digitale Nachlass am besten regeln lässt, gibt es hier.

https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2015/04/2015-04-24-digitaler-nachlass.html

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Finanztip am 21.03.2016: Checkliste Todesfall – Was Sie tun müssen, wenn jemand gestorben ist!

Stirbt ein geliebter Mensch, möchten sich vermutlich die wenigsten Hinterbliebenen in ihrer Trauer sofort mit Finanzfragen und Versicherungen beschäftigen. Doch trotz des Gefühlschaos‘ gibt es viele Dinge, um die sich Angehörige nach einem Todesfall kümmern müssen – von der Beerdigung bis hin zum Nachlass. Aber was ist in dieser schwierigen Situation wirklich dringend und was kann warten? Als Gedankenstütze haben wir eine Checkliste mit den wichtigsten Aufgaben zusammengestellt.

Das Wichtigste in Kürze:

Nach einem Todesfall sollten Hinterbliebene zunächst die wichtigsten Unterlagen zusammensuchen und einen Bestatter beauftragen.

Hatte der Verstorbene eine Lebens-, Unfall- oder Sterbegeldversicherung, müssen Sie diese unverzüglich informieren. Sonst riskieren Sie, dass der Versicherer die Zahlung verweigert.

Spätestens am dritten Werktag nach dem Todesfall müssen Sie beim Standesamt die Sterbeurkunde beantragen.

Wohnte der Verstorbene zur Miete, sollten die Hinterbliebenen zügig schriftlich kündigen. Der Mietvertrag endet nicht mit dem Tod des Mieters, es gilt weiter die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten.

Mehr hierzu bei: http://www.finanztip.de/todesfall/#ixzz44Hd1MerD

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WISO-Tipp  | 21.03.2016  Zahnbehandlung im Ausland

Checklisten und Qualitätssiegel helfen bei Auswahl!

Aufwendige Zahnbehandlungen im Ausland werden immer beliebter. Seit 2004 ist es generell erlaubt, sich auch im EU-Ausland behandeln zu lassen. Und: In Ungarn, Polen oder Spanien sind diese Behandlungen teilweise erheblich günstiger. Doch dabei gilt es einiges zu beachten.

http://www.zdf.de/wiso/zaehne-billiger-im-ausland-behandeln-hilfreiche-checkliste-und-qualitaetssiegel-42728440.html

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WISO-Tipp  | 14.03.2016  Wenn Kinder Elternunterhalt zahlen!

Wie viel muss man tatsächlich zahlen?

Deutschland wird immer älter. Doch auf die Hilfe von anderen angewiesen zu sein ist keine Frage des Alters. Einige trifft es im Ruhestand: Körper und Geist funktionieren nicht mehr so wie vor zwanzig Jahren. Andere erleiden schon in jungen Jahren einen Unfall oder sind aufgrund einer schweren Krankheit auf Hilfe angewiesen. Wer sich jedoch auf die gesetzliche Pflegeversicherung verlässt, der wird früher oder später sein blaues Wunder erleben. Pflegebedürftigkeit ist nämlich teuer.

http://www.zdf.de/wiso/kinder-muessen-fuer-pflegebeduerftige-eltern-zahlen-42628080.html