Aus der Rubrik „Wohnungsbaupolitik“:


Berliner Morgenpost am 07.03.2018: Blankenburger Süden – Senatorin Lompscher: „Das ist keine Trickserei“

Im Blankenburger Süden sollen 4000 Wohnungen mehr gebaut werden als zunächst angekündigt. Bausenatorin Katrin Lompscher erklärt, warum.

Tatsächlich wollen Sie nun aber 10.000 statt der bislang kommunizierten 5000 bis 6000 Wohnungen bauen. Das ist doch Trickserei?

Auch das ist keine Trickserei. Die Differenz erklärt sich daraus, dass es sich um zwei verschiedene Sachverhalte handelt. Es stimmt, dass eine Größenordnung von 5000 bis 6000 Wohnungen auf einer 70 Hektar großen landeseigenen Fläche, den ehemaligen Rieselfeldern, geplant ist und auch vorab bekannt gegeben war. Im Rahmen der vorbereitenden Untersuchung wurde jedoch nicht nur das Kerngebiet betrachtet, sondern ein deutlich größeres Untersuchungsgebiet mit einer Fläche von rund 420 Hektar. Darunter viele brachliegende oder wenig genutzte Gewerbeflächen, wie etwa die alte Heinersdorfer Gärtnerei. Im Gesamtgebiet befinden sich weitere Potenziale für notwendige In­frastruktur und auch weitere Wohnungspotenziale.

https://www.morgenpost.de/berlin/article213645127/Senatorin-Lompscher-Das-ist-keine-Trickserei.html