Aus der Rubrik „Wohnungspolitik“:

 

DER TAGESSPIEGEL am 01.11.2018: Soziale Wohnungspolitik in Berlin – Landeseigene Wohnungsunternehmen brauchen Zuschüsse

Die mieterfreundliche Wohnungspolitik kommt den Berliner Senat teuer zu stehen. Ohne Millionenzuschüsse sieht es schlecht aus für das Wohnungsbauprogramm.

Wegen des Immobilien-Monopoly auf dem Berliner Grundstücksmarkt kommt die mieterfreundliche Wohnungspolitik den Senat teuer zu stehen. Auf einer Veranstaltung der sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen unter Beteiligung von Finanzsenator Matthias Kollatz gab der Sprecher der Firmen Jörg Franzen zu, dass ohne Zuschüsse des Landes der Erwerb von Miethäusern durch Ausübung des Vorkaufsrecht im Stadtteil Prenzlauer Berg ein Verlustgeschäft wären. Und auch das ehrgeizige Wohnungsbauprogramm stoße schon bald ohne Millionenzuschüssen an seine Grenzen.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/soziale-wohnungspolitik-in-berlin-landeseigene-wohnungsunternehmen-brauchen-zuschuesse/23257330.html